Ost-West-Express. Kultur und Übersetzung

Über Gott und mit Gott sprechen – Zwischen Russisch und Kirchenslavisch

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Ost-West-Express. Kultur und Übersetzung

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Über Gott und mit Gott sprechen – Zwischen Russisch und Kirchenslavisch". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Swetlana Mengel beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Stereotype im deutschsprachigen Krimi".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 19.07.2024
  • Neueste Folge: 10.09.2026

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Über Gott und mit Gott sprechen – Zwischen Russisch und Kirchenslavisch
  • Band: 49
  • Autor: Mengel, Swetlana
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 19.07.2024
  • Genre: Sonstiges

Über Gott und mit Gott sprechen – Zwischen Russisch und Kirchenslavisch

Das Thema der christlichen Mystik ist seitens der Kirchengeschichte relativ gut erforscht, in der Slavistik ist es dagegen ein Novum. Das 18. Jahrhundert im Russland der Neuzeit ist in dieser Beziehung nicht nur aus religiös-philosophischen, sondern speziell aus sprach- und kulturpolitischen sowie linguistischen Gründen von besonderem Interesse, da in den Texten, die nach einer geeigneten Sprache für ein Gespräch mit Gott und über Gott suchen, sich die sprachlichen Varianten abspielen, die für die Herausbildung der russischen Standardsprache entscheidend sind. Das vorliegende Buch untersucht die im 18. Jahrhundert entstandenen mehrfachen Übersetzungen ins Russische von zwei mystischen Werken – dem Corpus Areopagiticum und der Vier Bücher vom wahren Christentum von Johann Arndt.
Cover: Stereotype im deutschsprachigen Krimi
  • Band: 55
  • Autor: Lea Gladis
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 10.09.2026
  • Genre: Krimi

Stereotype im deutschsprachigen Krimi

Welche Stereotype über Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien prägen die Wahrnehmung dieser Staaten im deutschsprachigen Raum des 21. Jahrhunderts? Lea Gladis analysiert und dekodiert Stereotype über Menschen aus diesen Ländern vor dem Hintergrund der postjugoslawischen Kriege der 1990er Jahre und beleuchtet dabei auch Bezüge zu historischen Stereotypen. Den Ausgangspunkt bildet eine kritische Diskursanalyse der Berichterstattung zu den Verhaftungen von Ante Gotovina, Ratko Mladić und Radovan Karadžić. Sie macht die Zuschreibungen sichtbar, die in der medialen Öffentlichkeit verfügbar sind und die Wahrnehmung leiten. Ergänzend untersucht die Studie den Umgang mit dem Stereotypengeflecht „postjugoslawischer Raum“ in ausgewählten literarischen und filmischen Werken und ordnet ihn kritisch ein. Das Korpus umfasst einzelne Folgen der Fernsehkriminalreihe Tatort sowie Kriminalromane von Oliver Bottini, Christian Schünemann, Jelena Volić und André Georgi. Die Autorin plädiert für eine Sensibilisierung von Gesellschaft und Wissenschaft sowie für die Entwicklung eines Bewusstseins für die Existenz und Wirksamkeit von Stereotypen.

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