Schweizerische Kunstführer

Die Burgkirche von Raron

Chronologie aller Bände (1 - 8)

Reihe: Schweizerische Kunstführer

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Hotel Waldhaus Sils-Maria". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Roland Flückiger-Seiler beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem" ist am 06.09.2018 erschienen. Mit insgesamt 8 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 17 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Die Burgkirche von Raron".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 00.09.2005
  • Neueste Folge: 06.12.2022

Diese Reihenfolge enthält 7 unterschiedliche Autoren.

Cover: Hotel Waldhaus Sils-Maria

Hotel Waldhaus Sils-Maria

Cover: Das Hotel Bellevue Palace in Bern
  • Autor: Fröhlich, Martin
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 00.11.2006
  • Genre: Sonstiges

Das Hotel Bellevue Palace in Bern

Cover: Das Opernhaus in Zürich
  • Autor: Zingg, Christian
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 00.02.2007
  • Genre: Sonstiges

Das Opernhaus in Zürich

Cover: Der Landsitz Blumenstein in Solothurn
  • Autor: Mutter, Benno
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 00.05.2012
  • Genre: Sonstiges

Der Landsitz Blumenstein in Solothurn

Cover: Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem

Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem

Das ehemalige Bauerndorf Bümpliz wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Entwicklungssog der Stadt Bern erfasst und 1919 in diese eingemeindet. Mit dem darauffolgenden Bevölkerungswachstum nahm auch die Wohnungsnot zu. Als Bern nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals über 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner zählte, musste dringend neuer Wohnraum geschaffen werden. Viele der grossen Bümplizer Landgüter wie das Tscharner-, Feller- oder Schwabgut und die dazugehörigen Äcker wie der Bethlehemacker oder der Holenacker wurden an Baukonsortien verkauft und danach grossflächig mit einheitlichen Siedlungsstrukturen überbaut. Entstanden ist eine schweizweit einmalige Architekturlandschaft der Nachkriegszeit: In Gehdistanz zueinander erzählen uns die 1942–1986 erstellten Wohnüberbauungen heute noch vom wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Geschehen nach dem Krieg und während der «Boomjahre», einer Zeit des Aufbruchs und der Hoffnung auf Wohlstand für alle.
Cover: Das Sommerhaus Vigier in Solothurn
  • Autor: Benno Schubiger
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 27.11.2018
  • Genre: Sonstiges

Das Sommerhaus Vigier in Solothurn

Das älteste der vielen «Solothurner Türmlihäuser», mit einen der schönsten Barockgärten der Schweiz – das Sommerhaus Vigier – wurde 1648–1650 vom Gardehauptmann Philipp Wallier-von Schauenstein erbaut. 1777 kaufte der Generalschatzmeister der französischen Ambassade François-Louis Anzillon de Berville den Sommersitz und vollzog eine tiefgreifende Umgestaltung des Innern nach französischem Geschmack. Es zeugen heute noch davon: der Gartensaal mit einer raumumspannenden Genremalerei, der sog. Ambassadorensaal mit Mobiliar aus den Epochen des Louis XV und Louis XVI, mit mythologischen Supraportengemälden, schliesslich das Schlafzimmer mit einem Bettalkoven sowie einer prächtigen Wandbespannung aus bedrucktem Baumwollstoff neuenburgischer Herkunft. 1822 gelangte das Sommerhaus durch Erbschaft ins Eigentum der im 16. Jh. aus Frankreich eingewanderten Familie Vigier. Der erfolgreiche Unternehmer Bill de Vigier schenkte es 1993 der nach ihm benannten Stiftung, welche nun den Unterhalt des Anwesens nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten ermöglicht.

Cover: Le Sommerhaus Vigier à Soleure
  • Autor: Benno Schubiger
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 27.11.2018
  • Genre: Sonstiges

Le Sommerhaus Vigier à Soleure

Le Sommerhaus Vigier, érigé entre 1648 et 1650 par Philipp Wallier von Schauenstein, passe pour la plus ancienne maison à tourelles soleuroise (Türmlihäuser). Son jardin à la française compte parmi les plus remarquables de Suisse. En 1777, François-Louis Anzillon de Berville, alors trésorier général de l'Ambassade de France, acquit la résidence d'été. Il transforma profondément les lieux dans le style français. La salle du jardin ornée d'une peinture de genre en témoigne aujourd'hui encore, de même que la salle des Ambassadeurs avec ses dessus-de-portes historiés et son mobilier d'époque Louis XV et Louis XVI, ainsi que la chambre à alcôve et ses tentures d’indiennes neuchâteloises. C'est par héritage que la demeure revient en 1822 aux Vigier von Steinbrugg, famille qui avait immigré de France au XVIe siècle. L'entrepreneur à succès Bill de Vigier l'a donné en 1993 à la fondation qui porte son nom. Celle-ci gère l'entretien du bien dans le respect de la protection du patrimoine.

Cover: Die Burgkirche von Raron
  • Band: 1109
  • Autor: Providoli, Sophie
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 06.12.2022
  • Genre: Roman

Die Burgkirche von Raron

Die Burgkirche St. Roman liegt malerisch auf einem Hügel über dem Rhonetal. Sie wurde 1512–1518 von Ulrich Ruffiner errichtet, einem Baumeister aus dem Valsesia (Piemont), der damals im Wallis grösste Anerkennung genoss. Ruffiner schuf eine der eindrücklichsten spätgotischen Kirchenbauten der Schweiz, indem er einen alten befestigten Wohnbau aus dem 14. Jh. in ein Kirchenschiff umwandelte. Das Innere mit eleganten Netz- und Sterngewölben zeigt an der nördlichen Schiffswand zwei hervorragende Darstellungen des Jüngsten Gerichts. Eine davon kann dem im Wallis sehr aktiven Maler Hans Rinischer zugeschrieben werden, der auch für die ausgezeichneten Gewölbemalereien und weitere Dekore verantwortlich ist. Der berühmte Dichter Rainer Maria Rilke wählte den Friedhof der Burgkirche für seine Grabstätte, die auch heute noch viele Besuchende anzieht.

Diesen Artikel teilen