
Matthias Jügler
Die Verlassenen
- Roman. »Ein berückendes, ein tiefschwarzes Zeugnis ostdeutscher Erinnerungskultur und darin eines der besten Bücher dieses Literaturfrühlings.« (Deutschlandfunk, Büchermarkt, Jan Drees) − Erstmals im Taschenbuch
ISBN: 978-3-328-10864-1
176 Seiten | € 12.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
11.07.2022
Roman
Matthias Jügler
Die Verlassenen
Roman. »Ein berückendes, ein tiefschwarzes Zeugnis ostdeutscher Erinnerungskultur und darin eines der besten Bücher dieses Literaturfrühlings.« (Deutschlandfunk, Büchermarkt, Jan Drees) − Erstmals im Taschenbuch
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Kein Mensch ist vor den Momenten sicher, die alles von Grund auf ändern
Johannes blickt zurück auf eine ostdeutsche Kindheit, die von feinen Rissen durchzogen war. Der frühe Tod seiner Mutter, das rätselhafte Verschwinden seines Vaters. All seine Fragen dazu blieben unbeantwortet, weshalb er noch als Erwachsener vorsichtig tastend durchs Leben geht. Als Johannes in einer alten Kiste auf einen Brief stößt, verändert dieser Fund nicht nur seine Zukunft, sondern vor allem seine Vergangenheit als Kind der Vorwende-DDR. Seine Erinnerungen sortieren sich neu und mit ihnen sein Blick auf das eigene Leben. In eindringlicher Dichte und mit kraftvoller Klarheit erzählt Matthias Jügler von Verlust und Verrat, vom Wert des Erinnerns und den drängenden Fragen einer ganzen Generation. Ein warmherziger, leuchtender Roman von außergewöhnlicher sprachlicher Intensität. »›Die Verlassenen‹ erscheint als ein berückendes, als ein tiefschwarzes Zeugnis ostdeutscher Erinnerungskultur und darin als eines der besten Bücher dieses Literaturfrühlings.« Deutschlandfunk, Büchermarkt, Jan Drees
Johannes blickt zurück auf eine ostdeutsche Kindheit, die von feinen Rissen durchzogen war. Der frühe Tod seiner Mutter, das rätselhafte Verschwinden seines Vaters. All seine Fragen dazu blieben unbeantwortet, weshalb er noch als Erwachsener vorsichtig tastend durchs Leben geht. Als Johannes in einer alten Kiste auf einen Brief stößt, verändert dieser Fund nicht nur seine Zukunft, sondern vor allem seine Vergangenheit als Kind der Vorwende-DDR. Seine Erinnerungen sortieren sich neu und mit ihnen sein Blick auf das eigene Leben. In eindringlicher Dichte und mit kraftvoller Klarheit erzählt Matthias Jügler von Verlust und Verrat, vom Wert des Erinnerns und den drängenden Fragen einer ganzen Generation. Ein warmherziger, leuchtender Roman von außergewöhnlicher sprachlicher Intensität. »›Die Verlassenen‹ erscheint als ein berückendes, als ein tiefschwarzes Zeugnis ostdeutscher Erinnerungskultur und darin als eines der besten Bücher dieses Literaturfrühlings.« Deutschlandfunk, Büchermarkt, Jan Drees
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| Veröffentlichung: | 11.07.2022 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,7 cm / B 11,9 cm / 185 g |
| Seiten | 176 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 12.00 |
| Preis AT | EUR 12.40 |
| ISBN-13 | 978-3-328-10864-1 |
| ISBN-10 | 3328108645 |
Über die Autorin
Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für seinen Debütroman »Raubfischen« (2015) erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen, auch sein zweiter Roman »Die Verlassenen« stieß in der Presse auf große Begeisterung. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.Diesen Artikel teilen
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