
Wer am Ende übrig bleibt
Roman | Dunkle Geheimnisse und eine alte Schuld. Psychospannung, die unter die Haut geht!
Raffinierte, nervenaufreibende Psychospannung um eine alte, unbeglichene Schuld, dunkle Geheimnisse und seelische Abgründe!
Ein Segeltörn auf der Ostsee wird zum Albtraum und reißt eine Gruppe alter Studienfreunde in den tückischen Strudel der Vergangenheit …
Nach Jahren trifft Anne, eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, ihre ehemaligen Mitbewohner Sven, Merle und Paulina wieder. Um dem damaligen Fünften im Bunde, dem kürzlich verstorbenen Ruben, die letzte Ehre zu erweisen, brechen sie zu einer gemeinsamen Reise durch die Ostsee auf.
Doch der Segeltörn gerät schon bald zum Desaster.
Anne hütet ein dunkles Geheimnis und droht darüber beinahe den Verstand zu verlieren: Sie ist verantwortlich für Rubens Tod und will ihre Schuld ein für alle Mal loswerden. Doch auch unter den anderen herrscht Anspannung: Lange verdrängte Gefühle kommen wieder hoch, Rivalitäten, Eifersüchteleien und Streit kratzen am fragilen Zusammenhalt der Gruppe.
Eine Flaute, zur Neige gehende Treibstoffvorräte und eine Beinahekollision mit einem Tanker lassen die Stimmung an Bord vollends kippen. Ohne die Möglichkeit zu entkommen, sind die Segelnden einander gnadenlos ausgeliefert. Wer kann wem noch trauen? Schon bald ist klar: Nicht alle werden von dem Segeltörn lebend zurückkehren. Und auch für die Überlebenden ist der Albtraum noch lange nicht vorbei …
Wer am Ende übrig bleibt ist ein beklemmender, fesselnder Spannungsroman, der mit einem klaustrophobischen Szenario spielt. Gnadenlos konfrontiert Flemming seine Figuren mit deren seelischen Abgründen und lässt sie geradewegs in ihr Verderben segeln.
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| Veröffentlichung: | 14.01.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,9 cm / B 12,4 cm / 355 g |
| Seiten | 480 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-426-56258-1 |
Über den Autor
Mark Flemming, geboren und aufgewachsen in Norddeutschland, hat Psychologie und Drehbuch studiert. Der SPIEGEL-Bestsellerautor hat bereits Kriminalromane unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. Seine Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre seelischen Abgründe hat ihn dazu geführt, tiefer ins psychologische Spannungsgenre einzutauchen. Die Liebe zum Meer spiegelt sich in seinem Leben ebenso wie in seinen Büchern. Flemming ist verheiratet und lebt an der Ostseeküste.Diesen Artikel teilen
Ein Blogbeitrag zu diesem Buch
Spannend wie ein Thriller
Nach Jahren treffen sich Anne und ihre ehemaligen Mitbewohner wieder. Der Grund, Ruben, einer aus ihrer Reihe ist gestorben. Ihm zu Ehren begeben sich die Freunde auf einen Segelturn, der tragisch endet.
cybergirl1 Kommentar zu diesem Buch
Spannend wie ein Thriller
Klappentext:Nach Jahren trifft Anne, eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, ihre ehemaligen Mitbewohner Sven, Merle und Paulina wieder. Um dem damaligen Fünften im Bunde, dem kürzlich verstorbenen Ruben, die letzte Ehre zu erweisen, brechen sie zu einer gemeinsamen Reise durch die Ostsee auf.
Doch der Segeltörn gerät schon bald zum Desaster.
Anne hütet ein dunkles Geheimnis und droht darüber beinahe den Verstand zu verlieren: Sie ist verantwortlich für Rubens Tod und will ihre Schuld ein für alle Mal loswerden. Doch auch unter den anderen herrscht Anspannung: Lange verdrängte Gefühle kommen wieder hoch, Rivalitäten, Eifersüchteleien und Streit kratzen am fragilen Zusammenhalt der Gruppe.
Eine Flaute, zur Neige gehende Treibstoffvorräte und eine Beinahekollision mit einem Tanker lassen die Stimmung an Bord vollends kippen. Ohne die Möglichkeit zu entkommen, sind die Segelnden einander gnadenlos ausgeliefert. Wer kann wem noch trauen? Schon bald ist klar: Nicht alle werden von dem Segeltörn lebend zurückkehren. Und auch für die Überlebenden ist der Albtraum noch lange nicht vorbei.
„Wer am Ende übrig bleibt“, ist ein spannender Roman von Mark Flemming.
Ich würde das Buch eher im Genre Thriller ansiedeln.
Anne trifft nach Jahren ihre früheren Mitbewohner wieder. Einer ist kürzlich verstorben und in Gedenken an Ruben begeben sie sich auf einen Segelturn, der ein verhängnisvolles Ende findet.
Mark Flemming hat interessante und recht unterschiedliche Charaktere entworfen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Anne erzählt, einer Unternehmensberaterin und frühere Mitbewohnerin der Clique. Anne fühlt sich schuldig am Tod von Ruben. Ihre Gedanken führen immer wieder zurück zu der Zeit als die Freunde zusammengewohnt haben. So erfahren die Leser*innen einiges aus der Zeit und von dem Zusammenleben der Clique. Schnell wird aber auch klar, dass man den Gedanken von Anne nicht immer Glauben schenken kann.
Zwischen den Kapiteln kommen immer wieder Auszüge aus einer Gerichtsverhandlung. Angeklagt ist Anne. Somit ist klar, Anne hat den Segelturn überlebt, aber was ist mit den anderen passiert.
Mark Flemming baut schnell Spannung auf und hält sie auch bis zum Ende aufrecht. Dabei spielt er mit der Psyche der Leser*innen. Die Atmosphäre hat etwas Dunkles und Geheimnisvolles.
Der Schreibstil von Mark Flemming ist flüssig, gut verständlich und fesselnd. Ich konnte das Buch nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen.
„Wer am Ende übrig bleibt“, ist ein Roman so spannend wie ein Thriller, den ich gerne gelesen habe.
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