Cover: Ausgewählte Briefe II 1928-1948
Emmy Hennings
Ausgewählte Briefe II 1928-1948
- Kommentierte Studienausgabe
ISBN: 978-3-835-35966-6
600 Seiten | € 34.00
Buch
Erscheinungsdatum:
07.10.2026
Sonstiges
Emmy Hennings

Ausgewählte Briefe II 1928-1948

Kommentierte Studienausgabe


Emmy Hennings“ Briefe werden als entscheidender Teil ihres Lebenswerkes vorgestellt und mit allen Eigenheiten ungekürzt wiedergegeben.

Der zweite Briefband enthält eine Auswahl aus den Briefen von 1928 bis 1948, dem Todesjahr von Emmy Hennings. Der erste Band der Briefe hatte mit dem Tod Hugo Balls (Ende 1927) als einschneidender Zäsur geschlossen. Die rund 200 Briefe des zweiten Bandes zeigen das Leben Emmy Hennings vor allem im Tessin, wo sie in prekären finanziellen Verhältnissen ihre schriftstellerischen Arbeiten fortsetzt. Neben Gedichten und Feuilletonbeiträgen nehmen Erinnerungswerke einen immer breiteren Raum ein, die mit ihrem Buch »Hugo Ball. Sein Leben in Briefen und Gedichten« im Jahr 1930 einsetzen. Weitgehend unbekannt sind Emmy Hennings Tätigkeiten und Äußerungen als Zeitzeugin der 1930er und 1940er Jahre. So fuhr sie z. B. im Frühjahr 1934 nach Berlin, um dort vergeblich zu versuchen, Erich Mühsam aus der KZ-Haft zu befreien.
Viele Briefpartnerinnen und -partner von Emmy Hennings sind aus dem ersten Band schon geläufig. In den 1940er Jahren kamen Korrespondenten hinzu, denen Emmy Hennings ihre Erinnerungen an das literarische Leben seit der Jahrhundertwende, an Georg Heym, Jakob van Hoddis und Friedrich Glauser, mitteilte.


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Veröffentlichung: 07.10.2026
Höhe/Breite/Gewicht H 19 cm / B 12 cm / -
Seiten 600
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 34.00
Preis AT EUR 35.00
Auflage 1. Auflage
Reihe Emmy Hennings. Werke und Briefe. Kommentierte Studienausgabe 4
ISBN-13 978-3-835-35966-6
EAN/ISBN

Über den Autor

Emmy Hennings (1885-1948), geb. in Flensburg, war zunächst Schauspielerin und Vortragskünstlerin an Varietés und Kabaretts, später Lyrikerin und Schriftstellerin und nach dem Tod ihres Mannes Hugo Ball dessen Biografin und »lebendiger Nachlass«. Viele ihrer Texte sind verstreut in Zeitungen erschienen oder längst vergriffen. Nun können sie neu entdeckt werden.

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