
München 1981
Roman
Frauen, Frieden, Freiheit:
Die 18-jährige Esther reißt eines Nachts aus ihrem Elternhaus in Südtirol aus. Sie will sich als Tramperin ins mondäne München durchschlagen und ihr Idol Bob Dylan live im Konzert erleben. Annegret ist unterfordert, gelangweilt und eingeengt. Ihr Mann Peter belächelt sie milde und hofft, dass ihr Engagement für den Frieden auf der Welt vergeht.
Beide Frauen brechen mit den Konventionen und wählen den Weg des Widerstands. Annegret schließt sich einer Aktivistinnengruppe für den Frieden an. Esther lernt die Münchnerin Roxy kennen – diese löst in ihr vielschichtige Gefühle aus …
Wer die feine Ironie einer Nele Neuhaus schätzt, wird „München 1981“ lieben: mal laut, mal leise, immer überraschend – und mit Ohrwurm-Garantie. Ein Roman, der nach Freiheit, Linzer Torte und Revolte schmeckt. Eine Erzählung über die Stärke weiblicher Netzwerke und die Liebe in Zeiten großer Umbrüche.
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| Veröffentlichung: | 10.02.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 12,5 cm / B 19 cm / 226 g |
| Seiten | 224 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 16.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-8-899-83440-1 |
Über die Autorin
Susanna Constantin, geboren 1982 in Freiburg im Breisgau, verfasste bereits als Vierzehnjährige erste Kurzgeschichten. 2009 führte sie der Übersetzerberuf nach Südtirol, wo sie bis heute lebt. Seit 2019 veröffentlicht sie unter dem Pseudonym Simone Dark erfolgreich Regionalkrimis. „München 1981“, inspiriert von wahren Begebenheiten der 1980er-Jahre in Südtirol, ist ihr erster Roman abseits des Krimigenres.
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1 Kommentar zu diesem Buch
Ein Buch über die weibliche Stärke und den Mut, etwas zu verändern.
Das Cover ist sehr ansprechend und schön gestaltet, mir gefällt die Friedenstaube als Symbol sehr.Die Handlung spielt in den 80er Jahren, die 18 jährige Esther lebt in Bozen, ist ein großer Bob Dylan Fan. Als sie hört, dass es ein Konzert in München geben wird beschließt sie, per Anhalter den Weg dorthin zu versuchen um ihr großes Idol zu treffen. In München trifft sie auf Roxy, die so ganz anders ist und damit beginnt für Esther ein neues Kapitel in ihrem Leben. Die zweite Frau in diesem Buch ist Annegret, sie wird in ihrer Ehe mit Peter eher unterdrückt und unterfordert. Sie wünscht sie Frieden auf der Welt und möchte sich dafür einsetzen. Beide Frauen beschließen auf unterschiedliche Art in den Widerstand zu gehen. Die eine für Frieden und die andere für Freiheit.
Das Buch hat mich sehr berührt, beide Frauen waren vom Charakter unterschiedlichen und wollten doch beide etwas in der Welt bewegen. Der Schreibstil konnte mich direkt packen und in zurück in die Zeit versetzen. Die Handlung war spannend und besonders das Ende und die Entwicklung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
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Bewerbungsfrist bis zum: 25.03.2026






