Cover: Weiße Wolken über gelber Erde
Herbert Tichy
Weiße Wolken über gelber Erde
- Eine asiatische Reise
ISBN: 978-3-950-15915-8
372 Seiten | € 28.60
Buch
Erscheinungsdatum:
01.12.2013
Sonstiges
Herbert Tichy

Weiße Wolken über gelber Erde

Eine asiatische Reise


Ein Jahr in Indien, Nepal, Burma verhelfen Herbert Tichy im Alter von 29 Jahren zum Ruf des „Asien-Experten“ und es gelingt ihm 1941 aus dem kriegsbereiten Deutschen Reich zunächst nach Siam als Berichterstatter entsandt zu werden. Der Kriegsausbruch verhindert seine planmäßige Rückkehr und verlängert den Asienaufenthalt auf insgesamt sieben Jahre. Herbert Tichy zieht durch das damals großteils noch als Indochina unter französischer Herrschaft stehende Land und reist weiter nach China, wo er als gelegentlicher Korrespondent für Deutsche Zeitungen aber auch amerikanische Zeitschriften und mit allen möglichen Gelegenheitsjobs ein recht unstetes Leben führt. Er lernt die Armut kennen, die Menschen, die Philosophie und die Frauen. Bis nach Kumbum im Westen zieht ihn seine Entdeckungslust, herzliche Freundschaften schließt er mit den Lamas, erkundet in Gesprächen mit diesen aber auch mit Bettlern die Bedeutung des Glücks und eine heftige Liebesgeschichte kommt auch dazu. Das ganze Leben hat Herbert Tichy in China in diesen sieben Jahren gefunden. Und kehrt 1948 nach Wien zurück.


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Veröffentlichung: 01.12.2013
Höhe/Breite/Gewicht H 148 cm / B 210 cm / 370 g
Seiten 372
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 28.60
Preis AT EUR 28.60
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-950-15915-8
EAN/ISBN

Über den Autor

Herbert Tichy studierte Geologie, verdiente seinen Lebensunterhalt jedoch durch Zeitungs- und Magazinartikel und Bücher, die er über seine zahlreichen Reisen vor allem nach Asien aber auch nach Afrika unternahm. Seine erste legendäre Reise führte ihn mit dem Motorrad von Österreich bis nach Indien, Myanmar, Nepal und Tibet, wo er als indischer Pilger verkleidet den heiligen Berg Kailash umrundete. 1954 gelang ihm mit einer kleinen österreichischen Expedition und sparsamen Mitteln die Erstbesteigung des Cho Oyu, des sechsthöchsten Bergs der Welt.

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