Der Hund der Baskervilles
Als der alte Sir Charles Baskerville unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, steht schnell fest: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, sind am Tatort doch die Pfotenabdrücke eines riesigen Hundes zu finden. Hat der Fluch, der seit Generationen auf der Familie lastet, erneut ein Opfer gefordert? Ausgerechnet jetzt kehrt der Neffe von Sir Charles, Henry Baskerville, aus Kanada zurück und es geschehen weitere ominöse Ereignisse, die auf die Beteiligung eines Hundes schließen lassen. Für Dr. Mortimer, Freund und Testamentsvollstrecker des alten Baskerville, ist klar: Sir Henry ist in Gefahr! Und wer wäre besser geeignet, einen solch kniffligen Fall zu lösen, als Sherlock Holmes? In der Baker Street 221b rennt Mortimer bei dem Meisterdetektiv mit dem neuen Auftrag offene Türen ein. Im Moor rund das Landhaus stoßen Holmes und sein Partner Dr. Watson auf einige Geheimnisse und Verdächtige – das Spiel beginnt.
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| Original Titel | The Hound of the Baskervilles |
| Veröffentlichung: | 08.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 12,5 cm / - |
| Seiten | 240 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 26.00 |
| Preis AT | EUR 26.80 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-038-20215-8 |
Über den Autor
Arthur Conan Doyle wurde am 22. Mai 1859 in Edinburgh, Schottland geboren und starb am 7. Juli 1930 in Crowborough in England. Er war ein britischer Arzt und Schriftsteller.
Doyle war eines von zehn Kindern des schottischen Beamten Charles Doyle und dessen irischer Frau Mary. Der Vater war ein alkoholabhängiger Epileptiker, doch streng katholisch. So besuchte Doyle die Jesuitenschule, bevor er in Edinburgh Medizin studierte.
1885 heiratete er Louise Hawkins, mit der er zwei Kinder bekam. Er praktizierte einige Jahre als Arzt, widmete sich aber bereits nebenbei dem Schreiben. 1887, mit 28 Jahren, veröffentlichte er seine erste Sherlock Holmes-Detektivgeschichte. Inzwischen nach London umgezogen, konnte er ab 1891 allein von der Schriftstellerei leben. Zwei Jahre lang erschienen die Holmes-und-Watson-Geschichten in Zeitschriften, bevor Doyle aus Zeitgründen beschloss, seinen Protagonisten sterben zu lassen.
In den folgenden Jahren verfasste er historische Romane, unternahm eine gewagte Skiexpedition in der Schweiz und diente im Burenkrieg in Südafrika als Lazarett-Arzt. Eine Typhus-Erkrankung brachte Doyle wieder zum Romanschreiben: Es entstand einer seiner bekanntesten Romane, „The Hound of the Baskervilles“, wieder mit Sherlock Holmes.
1906 starb Doyles erste Frau. Er heiratete ein Jahr später erneut und bekam drei weitere Kinder. 1912 erschien „The Lost World“ mit Doyles zweiter populärer Figur, Professor Challenger. Ab 1918 wendete sich Doyle dem Mystizismus und Spiritismus zu, vermutlich aus Trauer über seinen im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohn.
Sir Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 an einer Herzkrankheit in seinem Haus in Crowborough, Sussex. Zahlreiche seiner Werke wurden bis heute mehrmals verfilmt.
