Cover: Zweigliedrigkeit und Inklusion im empirischen Fokus
Kai Maaz
Zweigliedrigkeit und Inklusion im empirischen Fokus
- Ergebnisse der Evaluation der Bremer Schulreform
ISBN: 978-3-830-93964-1
240 Seiten | € 34.90
Buch
Erscheinungsdatum:
20.02.2019
Thriller
Kai Maaz

Zweigliedrigkeit und Inklusion im empirischen Fokus

Ergebnisse der Evaluation der Bremer Schulreform


Mit der Bremer Schulreform aus dem Jahr 2009 wurden zahlreiche Ziele zur Verbesserung der Schulqualität verfolgt. Dazu zählen u.a. die Inklusion, die Reduktion des Einflusses sozialkultureller Disparitäten auf den Bildungserfolg, die Flexibilisierung von Bildungswegen, eine verbesserte Förderdiagnostik, der Ausbau des Ganztagsschulsystems sowie die Qualitätssicherung im Bremer Schulsystem. Inwieweit diese Ziele erreicht wurden, wird in dieser Studie durch eine Expertengruppe evaluiert.

Für die Untersuchung wurden vielfältige Datengrundlagen herangezogen. Dazu zählten u.a. die individuellen Schülerverlaufsdaten zu Bildungsverläufen und erworbenen Abschlüssen, die Daten des IQB-Bildungstrends zu den erreichten Schülerkompetenzen, Schulleiterangaben aus der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) sowie schulstatistische Angaben zu den Anwahlzahlen und zur Schülerzusammensetzung an den weiterführenden Schulen sowie eine zum Ende des Schuljahres 2016/17 durchgeführte Befragung der Schulleitungen der Grundschulen und weiterführenden Schulen. Basierend auf diesen Daten werden Erfolge der Reform, aber auch Optimierungsbedarfe aufgezeigt.


Autor:Kai Maaz
Verlag:
Waxmann

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Postleitzahl

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Veröffentlichung:20.02.2019
Höhe/Breite/GewichtH 24 cm / B 17 cm / 465 g
Seiten240
Art des MediumsBuch
Preis DEEUR 34.90
Preis ATEUR 35.90
ISBN-13978-3-830-93964-1
EAN/ISBN

Über den Autor

Prof. Dr. Kai Maaz ist seit 2013 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt „Bildung und Gesellschaft" an der Goethe Universität Frankfurt und Geschäftsführender Direktor des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt und Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittbereich soziologischer, erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Bildungsforschung.

Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek ist seit 1999 Professor für deutsche Sprache und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sprachbildung und Sprachförderung, insbesondere im Bereich der Schreib- und Gesprächsdidaktik. Seit Anfang 2012 ist er Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.

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