Dogma der Wahrheit
Dystopischer Thriller
Wenn Wahrheit ein Dogma wird, ist Denken ein Verbrechen.
Es gab eine Zeit, da gehörten die Gedanken dir.
Jetzt lesen Wächter Absichten – wer falsch denkt, stirbt.
Brutal. Und unter Beifall.
Hagen erinnert sich an die alte Welt. Aber während andere sterben, sieht er weg – bis die Wahrheit ihm alles nimmt. Manche flüstern vom Root Chip, einem Schlüssel zur absoluten Kontrolle. Für ihn ist es nur ein Mythos. Doch die Schuld lässt ihm keine Ruhe – und treibt ihn in eine Hoffnung, die tödlich ist.
Als er sich auf die Suche macht, markiert ihn der Moebius-Konzern.
Die Jagd beginnt.
Seine Zeit läuft ab.
Wer den Root Chip findet, zerstört das System – oder sich selbst.
Was dich im Grid erwartet:
- Ein Setting, das dich fordert – und belohnt: Reiches Worldbuilding, das sich Schicht für Schicht entfaltet. Kein Fast Food, sondern ein Buch, das nachwirkt.
- Eine gnadenlose Near-Future-Dystopie: Konzernherrschaft, Überwachung, Gedankenpolizei.
- Eine neonhelle Cyberpunk-Welt, überlagert von gefilterten Wahrheiten und manipulierten Emotionen.
- Vielschichtige Charaktere: Protagonisten mit Tiefe, Widersprüchen und Hintergrundgeschichten, die sich nach und nach offenbaren.
- Fragen, die bleiben: Wahrheit vs. Manipulation, Freiheit vs. Sicherheit, Identität im Zeitalter synthetischer Realität.
- Das Grid: ein digital-sozialer Käfig voller Kontrolle und Illusion.
- Serienauftakt: Band 1 der Honeypot-Protokoll-Reihe. In sich abgeschlossen – mit Pfaden, die weiterführen.
Ein dystopischer Sci-Fi-Thriller mit Cyberpunk-Atmosphäre für Leser, die Tiefgang schätzen und sich auf komplexe Welten einlassen wollen.
Bist du bereit, die Wahrheit zu hinterfragen?
Content Note: Dieses Buch enthält Gewalt, Manipulation, Verlust und Momente, in denen die Grenze zwischen Wahrheit und Konstruktion absichtlich verschwimmt.
Themen: Mord · Hinrichtungen · physische & psychische Gewalt · sexuelle Übergriffe · Folter · Missbrauch · Trauma · Suizidgedanken · Blut · Tod · Trauer · Verlust · Sklaverei · Menschenhandel · Unterdrückung · Drogenkonsum · Realitätsverlust · Illusionen · Lügen · menschliches Versagen · Anfälle
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| Veröffentlichung: | 17.12.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,32 cm / B 13,34 cm / 640 g |
| Seiten | 556 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 19.99 |
| Preis AT | EUR 20.60 |
| Reihe | Das Honeypot-Protokoll 1 |
| ISBN-13 | 978-3-912-29601-3 |
Über den Autor
Vater. Ingenieur. Storyteller.Schon in der Schulzeit schrieb E.X. Behemoff erste Drehbücher – Geschichten waren immer sein Antrieb. Nach der Geburt seiner Tochter nutzte er unzählige schlaflose Nächte, um einen alten Traum zu erfüllen: eine der vielen Ideen in seinem Kopf endlich zu Papier zu bringen.
Geboren in Moskau, aufgewachsen in Lübeck, studierte er Maschinenbau an der RWTH Aachen, gründete mehrere Tech-Start-ups und arbeitet heute als Unternehmensberater im IT-Sektor. Seine Texte verbinden die Faszination für futuristische Technologien und gesellschaftliche Entwicklungen mit dem, was ihm am wichtigsten ist: Familie.
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1 Kommentar zu diesem Buch
Dystopischer und atmosphärisch dichter Thriller aus dem Berlin des Jahres 2122
Bei seinem Debüt legt der Autor E.X. Behemoff einen dystopischen Thriller mit Cyberpunk-Elementen vor, der uns in das Berlin des Jahres 2122 führt und mich gut und spannend unterhalten konnte. Zugleich handelt es sich um den ersten Band der Reihe „Das Honeypot Protokoll“, dessen Fortsetzung noch in diesem Jahr erscheinen soll.Das Zentrum von Berlin liegt nach einer verheerenden Explosion, die sich vor vielen Jahren ereignet hat, immer noch unter einem riesigen Sarkophag verborgen, der die Menschen vor den Folgen schützen soll. Hagen hat seine Eltern in den letzten 5 Jahren dabei unterstützt, eine Ausstellung zu erstellen, die das alte Berlin wieder zum Leben erwecken soll. Doch dann sind seine Eltern plötzlich tot und Hagen gerät ins Visier des mächtigen Moebius-Konzerns, der die Menschheit über den Grid, einem digital-sozialen Käfig, kontrolliert. Warum sieht der Konzern in ihm plötzlich einen Feind für das System ? Und ist der mysteriöse Root-Chip, den Hagen zunächst nur für einen Mythos hält, wirklich der Schlüssel zur absoluten Kontrolle ?
Mit einem packenden Schreibstil und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen ordentlich ankurbeln, erschafft der Autor hier mit viel Liebe zum Detail eine bedrückende und ziemlich komplexe Welt voller Überraschungen und bestückt sie mit gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt sehr gut, lässt für die weiteren Bände aber durchaus noch etwas Luft nach oben. Der Auftaktband ist zwar grundsätzlich in sich abgeschlossen, deutet am Ende aber schon den einen oder anderen Pfad zur Fortsetzung an.
Wer auf düstere und atmosphärisch dichte Dystopien steht, wird hier gut bedient und zudem noch spannend unterhalten.
Schatten der Erinnerung
Bewerbungsfrist bis zum: 24.06.2026
