Rezensionen (15)

Heiße Nächte im alten Bonn

  • Gesamtbewertungen: 2
  • Durchschnitt: 4.00
  • Datum: 19.02.2026

Gemütlicher Krimi aus dem Bonn der 70er-Jahre

In diesem eher gemütlichen historischen Kriminalroman entführt uns die Autorin Gudrun Leyendecker in das Bonn des Jahres 1974 und lässt dort eine Hobby-Ermittlerin in zwei mysteriösen Mordfällen ermitteln.

Als die Buchbinderin Clio eher zufällig auf einen mysteriösen Papierschnipsel mit kryptischem Inhalt stößt, ist ihre Neugierde sofort geweckt. Da die Polizei aber zunächst wenig Interesse an ihrem Fund zeigt, macht sie sich selbst ans Werk, Licht ins Dunkel zu bringen. Und tatsächlich gab es gerade erst zwei ungeklärte Todesfälle, die durchaus in Verbindung zu ihrem Fund stehen könnten. Kommissar Horst Wintertag ist von der unerwünschten Einmischung zwar genervt, macht aber gute Miene zum bösen Spiel, da ausgerechnet Clios Freundin Anna seine Traumfrau ist und er diese nicht verschrecken will.

Mit einem durchaus packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und lässt dabei das typische Lebensgefühl der 70er-Jahre vor unseren Augen auferstehen. Echte Spannung kommt dabei zwar erst beim Showdown auf, da die Ich-Erzählerin Clio eher über ihre Nachforschungen berichtet als uns Leser wirklich daran teilhaben zu lassen, die Geschichte punktet aber vor allem durch die stimmungsvolle Atmosphäre und die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Geschickt baut sie dabei einige tatsächliche Ereignisse aus der damaligen Zeit in das Geschehen ein und sorgt so für eine stimmungsvolle Kulisse. Auch die Auflösung ist durchaus gelungen und lässt keine wesentlichen Fragen offen.

Wer auf historische Kriminalromane steht und es dabei eher gemütlich mag, wird hier gut bedient und unterhalten. In Sachen Spannung konnte mich das Buch allerdings nur bedingt überzeugen.

Der schwarze Kuss

  • Gesamtbewertungen: 4
  • Durchschnitt: 3.75
  • Datum: 13.02.2026

Packender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die in Frankreich angesiedelt ist

Mit diesem Buch legt der Autor Oliver Kohl einen ziemlich düsteren Thriller vor, der in der französischen Provinz angesiedelt ist und mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Zugleich stellt das Buch den Auftakt einer Reihe da, die zunächst auf 4 Bände angelegt ist.

Als der Sohn eines einflussreichen Politikers in der Nähe von Cherondville zunächst in einen mysteriösen Verkehrsunfall verwickelt wird und anschließend aus dem Krankenhaus spurlos verschwindet, wobei in seinem Bett nur ein Haufen Asche zurückbleibt, wird Kommissar Nivet in die Region geschickt, um die örtlichen Behörden um Kommissar Morel zu unterstützen. Die beiden ungleichen Ermittler müssen sich zunächst zusammenraufen, um in dieser undurchsichtigen Gemengelage nicht den Überblick zu verlieren. Ist die Aschefrau, eine mystische Figur aus der Region, zurückgekehrt oder macht sich hier jemand diese alte Sage zunutze ?

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei eine ziemlich düstere Stimmung auf. Schnell entwickelt sich eine unheimliche Sogwirkung, die einen beim Lesen mit jeder Seite tiefer in den Bann der Geschichte zieht, bis sich das Geschehen schließlich in einem fulminanten Showdown entlädt und dabei eine schlüssige Auflösung präsentiert, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Getragen wird das Ganze zudem von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders gelungen ist dabei das Zusammenspiel der beiden gut aufeinander abgestimmten Ermittler, die sich zunächst ablehnend gegenüberstehen, dann aber doch zu einem schlagkräftigen Team zusammenwachsen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt so ganz hervorragend und sorgt dafür, dass die Messlatte für die nachfolgenden Bände gleich ziemlich hoch hängt.

Wer auf eher düstere Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Meine Neugierde auf die weiteren Bände dieser Reihe ist auf jeden Fall geweckt.

Totenweg

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 11.02.2026

Überzeugender Krimi mit ungleichen Ermittlern im Kampf gegen die Geister der Vergangenheit

Die Autorin Romy Fölck legt hier den ersten Band einer neuen Krimi-Reihe vor, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht die junge Polizistin Frida Paulsen, die nach einem nächtlichen Überfall auf ihren Vater in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurückkehrt und sich dort ihrem alten Kindheitstrauma stellen muss, dem Mord an ihrer besten Freundin Marit vor 18 Jahren.
Auch der damals ermittelne Kommissar Bjarne Haverkorn hat immer noch an diesem Fall zu knabbern, da es ihm bis heute nicht gelungen ist, den Mörder von Marit zu finden.
Als die beiden ungleichen Ermittler aufeinandertreffen, merken sie schnell, das die Geister der Vergangenheit immer noch höchst aktiv sind.

Dieser gut aufgebaute Kriminalroman überzeugt in erster Linie durch seinen packenden Schreibstil und seine bis in die Nebenrollen überzeugend und lebensnah gezeichneten Figuren. Auch die Atmosphäre der Elbmarsch wird sehr gut eingefangen, sie fungiert hier fast schon wie eine weitere Hauptfigur des Buches.
Geschickt lockt die Autorin ihre Leser immer wieder auf falsche Fährten und präsentiert dann am Ende einen packenden Showdown mit einer überzeugenden Auflösung, der keine Fragen mehr offen lässt.

Neben den beiden Hauptfiguren hat besonders die Privatdetektivin Jo, Fridas ehemalige Mitschülerin aus dem Internat, einen bleibenen Eindruck bei mir hinterlassen. Leider hat sie hier aber nur ein paar kurze Auftritte. Schön, das die am Ende abgedruckte Leseprobe aus dem zweiten Band schon deutlich macht, das ihre Rolle dort wesentlich größer ausfallen wird.

Absolut gelungener Auftakt mit einem Ermittlerpaar, von dem ich sehr gerne mehr lesen würde. Auf die weitern Bände der Reihe bin ich daher schon absolut gespannt.

Bluthaus

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 11.02.2026

Überzeugende Fortsetzung von "Totenweg", dem ersten Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn

Das Buch "Totenweg" von Romy Fölck, der erste Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, gehörte zu meine absoluten Lesehighlights aus dem Jahr 2017.
Und so war ich auf den zweiten Fall der beiden Ermittler schon sehr gespannt, zumal ja auch die Privatdetektivin Johanna "Jo" Arndt, die im ersten Band nur ein paar kurze, aber besonders einprägsame Auftritte hatte, diesmal eine größere Rolle spielen sollte.
Meine hohe Erwartungshaltung, mit der daher an dieses Buch herangegangen bin, wurde am Ende dann auch auf ganzer Linie befriedigt.

Eigentlich erholt sich Frida noch auf dem Apfelhof ihrer Eltern von den Folgen des letzten Falles, als sie einen mehr als seltsamen Besuch ihrer alten Freundin Jo erhält. Kurz danach findet diese eine Leiche und gerät durch ihr rätselhaftes Verhalten schnell ins Visier des zuständigen Kommissares Bjarne Haverkorn. Als Jo dann auch noch untertaucht, macht sich Frida auf, ihrer Freundin zu helfen und Licht in die undurchsichtige Angelegenheit zu bringen. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit ...

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende absolut schlüssigen und überzeugenden Auflösung. Die vielschichtig angelegten Charaktere lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen.
Neben der Kriminalgeschichte kommt aber auch das Privatleben ihrer Ermittler, diesmal in erster Linie das von Bjarne Haverkorn, nicht zu kurz. Dieser Strang fügt sich dabei aber gut in das Hauptgeschehen ein und trägt seinen Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne die Geschichte in Sachen Spannung auszubremsen.

Wer auf Spannung aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens unterhalten und bedient.
Auf die bereites ankündigten weiteren Auftritte von Frida, Bjarne & Co. bin ich schon ziemlich gespannt.

Nebelopfer

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 11.02.2026

Auch Band 5 der Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn bietet spannende Unterhaltung und reichlich Lokalkolorit aus dem hohen Norden

Nachdem ich die ersten beiden Bände mit Begeisterung gelesen habe, ist diese Reihe der Autorin Romy Fölck so ein wenig aus meinem Blickfeld verschwunden. Mit Band 5 ist mir nun der mehr als gelungene Wiedereinstieg in den Serienkosmos gelungen.

Man braucht hier also grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den ersten vier Bänden, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Diesmal bekommen es Frida Paulsen, Bjarne Haverkorn und ihre Kollegen von der Kriminalpolizei Itzehoe mit einem unheimlichen Mörder zu tun, der es auf damalige Zeugen eines Prozesses abgesehen hat, bei dem der Landwirt Cord Johannsson für den kaltblütigen Mord an seiner Familie verurteilt wurde. Der Mörder beschuldigt seine Opfer nun, damals im Prozess falsch ausgesagt zu haben. Und da Bjarne seinerzeit in dem Fall ermittelt hat, gerät er ebenfalls in Visier des Mörders. Liegt hier wirklich ein Justizirrtum vor und können die Ermittler den Mörder stellen, bevor es weitere Opfer gibt ?

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende absolut schlüssigen und überzeugenden Auflösung. Die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen. Neben der überzeugenden Kriminalgeschichte kommt aber auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Krimiplot in Sachen Spannung auszubremsen. Zudem gibt es im Laufe der Geschichte einige einschneidenden Weichenstellungen für die Zukunft, die für die weiteren Bände der Reihe eine Vielfalt an neuen Möglichkeiten bieten und meine Neugierde auf diese Bände noch einmal deutlich gesteigert haben.

Wer auf Spannung und Lokalkolorit aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

Düstergrab

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 11.02.2026

Auch Band 6 der Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn bietet spannende Unterhaltung und viel Lokalkolorit aus der Elbmarsch

In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Romy Fölck ihre Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn in ihren sechsten Fall und konnte mich dabei erneut überzeugen.

Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den ersten fünf Bänden, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Gerade erst hat Frida Paulsen an der Beerdigung ihres alten Schulfreundes Björn Janssen teilgenommen, da steht sie schon wieder vor seinem Grab, weil sich offenbar jemand daran zu schaffen gemacht hat. Und tatsächlich finden die Ermittler im Sarg eine zweite Leiche, ein junges Mädchen, das bereits seit vier Jahren zusammen mit ihrer Zwillingsschwester vermisst wird. Daher wird auch Bjarne Haverkorn, der zur Cold-Case-Abteilung nach Kiel gewechselt ist, in die Ermittlungen mit einbezogen. Die Spuren führen zu einem abgelegenen Hof, auf dem ein Ehepaar nach den archaischen Regeln der Hutterer lebt und offenbar ein Geheimnis zu verbergen versucht. Als ein Anschlag auf ein Mitglied des Ermittlungsteam für große Aufregung sorgt, sind Frida und Bjarne plötzlich gleich an mehreren Fronten unterwegs und gefordert.

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende doch ziemlich überraschenden Auflösung, die auch eine ordentliche Portion Tragik enthält. Auch wenn sich auf den letzten Seiten die Ereignisse förmlich überschlagen und die Autorin hier vielleicht auch ein wenig zu dick aufträgt, ist das Ganze unter dem Strich doch absolut schlüssig und es bleiben auch keine wesentlichen Fragen offen. Die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen. Neben der überzeugenden Kriminalgeschichte kommt aber auch diesmal wieder das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Krimiplot in Sachen Spannung auszubremsen. Hinsichtlich der Zukunft einiger der Hauptprotagonisten bleiben am Ende ein paar Fragezeichen und ich bin schon sehr gespannt, wie die Autorin diese Punkte auflösen wird.

Wer auf Spannung und Lokalkolorit aus dem hohen Norden steht, wird hier sehr gut bedient und unterhalten.

Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans

  • Gesamtbewertungen: 2
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 04.02.2026

Packender und atmosphärisch dichter Abenteuerroman über den Tiger des Indischen Ozeans

Mit diesem historischen Roman legt der Autor Mac P. Lorne einen weiteren packenden Abenteuerroman um einen berühmten Seehelden vor und konnte mich dabei erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Standen bislang eher Seefahrer aus England im Mittelpunkt seiner Bücher, ist diesmal der französische Korsar Robert Surcouf an der Reihe, der sich den Beinamen „Der Tiger des Indischen Ozeans“ wahrlich verdient hat.

Die Geschichte umfasst die Jahre von 1786 bis 1827 und beschreibt den Weg von Robert Surcouf zwischen seinen Anfängen als Seefahrer und seinem Tod. Dabei wechselt das Geschehen immer wieder zwischen seiner französischen Heimat Saint Malo, in der er geboren wurde und am Ende auch gestorben ist, und dem indischen Ozean, wo er als Kapitän diverser Schiffe zum Schrecken der Engländer wird. In seinem abwechslungsreichen Leben voller Höhen und Tiefen trifft Robert Surcouf auf zahlreiche historische Figuren, wie z. B. Horatio Nelson und natürlich Napoleon Bonaparte, dessen Aufstieg und Fall er hautnah miterlebt.

Mac P. Lorne legt hier wieder eine atmosphärisch dichte und ausgesprochen gut recherchierte Geschichte vor, die er mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo vorantreibt. Mit einer ausgefeilten Mischung aus fiktiven und historisch verbürgten Protagonisten, die durchgehend sehr vielschichtig angelegt sind, hält er sich dabei zwar eng an die tatsächlichen Begebenheiten der damaligen Zeit, nutzt die durchaus vorhandenen Zwischenräume aber auch geschickt aus, füllt sie mit zahlreichen Spannungsmomenten und lässt dabei seiner schriftstellerischen Freiheit ziemlich freien Lauf, ohne dabei das Gesamtbild zu verfälschen.

Ein Personenregister, eine Karte des Indischen Ozeans auf dem Innenumschlag und die historischen Anmerkungen incl. einem Glossar am Ende des Buches runden das Ganze überzeugend ab und sind auch äußerst hilfreich, um sich im ab und an doch etwas unübersichtlichen Geschehen und dem doch recht großen Personenaufgebot zurechtzufinden.

Wer auf spannende und atmosphärisch dichte historische Romane mit einer satten Portion Seeabenteuer steht, wird hier erneut bestens bedient und unterhalten.

Suche Trödel, finde Leiche!

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 4.00
  • Datum: 28.06.2024

Spannende und abwechselungsreiche Kurzkrimisammlung zum Thema Trödel

In diesem Buch sind Kurzkrimis versammelt, die sich alle um den Themenkomplex Trödel und Sperrmüll drehen. Es überrascht mich immer wieder, dass der KBV-Verlag immer noch ausreichend Aufhänger für solche Bücher findet, von denen mich bisher auch noch keines enttäuscht hat. Auch dieses nicht.

Die Mischung der Geschichten ist sehr abwechslungsreich, alle möglichen Stilrichtungen, die das Genre bereithält, werden hier abgedeckt.

Besonders hervorheben möchte ich die Storys von Klaus Stickelbroek und Susanne Mischke, die mir besonders gut gefallen haben.

Grundsätzlich hat aber jede Geschichte ihren Reiz, bzw. ihre besondere Note, so das jeder Liebhaber von Kurzkrimis hier die eine oder andere Geschichte nach seinem Geschmack finden wird.

Die nackte Kuh

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 4.00
  • Datum: 28.06.2024

Unterhaltsame Einblicke in die Arbeit mit KI

In diesem Buch wagt der Autor Jürgen Ehlers, der sonst eher durch seine zeitgenössischen oder historischen Kriminalromane bekannt ist, ein interessantes Experiment.

Er hat die Bilder, die hier abgedruckt sind, allesamt durch künstliche Intelligenz (KI) erzeugen lassen. Verwendet wurden dabei die Programme Chat GPT und Bing Image Creator, eine durchaus mögliche Nachbearbeitung der Bilder hat nicht stattgefunden. Vom Autor kommen hier nur die Vorgaben, nach denen die KI das gewünschte Bild herstellen sollte.

In künstlerischer Hinsicht ist das Ergebnis doch ziemlich bemerkenswert. Doch einige Besonderheiten sorgen auch immer wieder für skurrile Details. So ist der KI die Darstellung von Nacktheit und Gewalt nicht gestattet, hier werden dann kreative Lösungen gesucht und auch durchaus gefunden. So hat die nackte Kuh auf dem Cover plötzlich einen Schal umgeworfen und auf einem Bild, dass die steigenden Meeresspiegel darstellen soll, finden sich fröhlich planschende Menschen, die offenbar völlig frei von Sorgen sind.

Wer auf unterhaltsame Art und Weise Einblicke in die Arbeit mit KI bekommen möchte, wird hier gut bedient.

111 Gründe, Preußen Münster zu lieben

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 24.04.2024

Liebeserklärung an einen Traditionsverein

In diesem Buch der 111-Gründe-Reihe steht der westfälische Traditionsverein Preußen Münster im Mittelpunkt.

Der Journalist und Preußen-Fan Carsten Schulte hangelt sich mit viel Liebe zum Detail in launiger und durchaus selbstironischer Schreibweise durch die jüngere und ältere Geschichte des Vereines und schafft es, unvergessene Typen und die kleinen und auch großen Geschichten rund um diesen Club wieder zum Leben zu erwecken. Dabei spart er auch die dunklen und nicht so schönen Stunden nicht aus, da auch diese zur Geschichte des Vereines gehören und ihn zu dem gemacht haben, was ihn heute auszeichnet.

Das Ganze hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sehr oft schoss mir beim Lesen der Gedanke "Stimmt ja, das warst Du doch auch dabei" durch den Kopf und es werden längst verschüttete eigene Erinnerungen wieder freigelegt.

Ein Buch, das sehr viel Spaß macht und das ich jedem, dem dieser Verein am Herzen liegt, nur wärmstens empfehlen kann.

Münsterland ist abgebrannt

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 24.04.2024

Jürgen Kehrer kann mehr als Wilsberg

Mit seinem neuen Ermittler Bastian Matt hat Wilsberg-Autor Jürgen Kehrer eine neue Krimi-Reihe mit Potential gestartet.

Es beginnt mit einer einfachen Brandstiftung und endet in einem globalen Umwelt-Skandal.

In diesem Buch steht eindeutig die Geschichte im Vordergrund, der Fall ist deutlich komplexer und ernsthafter, als man es von den Wilsberg-Büchern gewohnt ist. Aber auch hier überzeugt der Autor und legt eine gut konstruierte Geschichte mit stimmigen Figuren vor.

Auf das nächste Buch der Reihe darf man gespannt sein.

Wer mordet schon in Niederösterreich?

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 4.00
  • Datum: 24.04.2024

Gelungene Mischung aus Kurzkrimis und Freizeittipps

Die Autorinnen Veronika A. Grager und Jennifer B. Wind liefern in diesem Buch, das im Rahmen der "Wer mordet schon in ..."-Reihe aus dem Gmeiner-Verlag erschienen ist, eine gelungene und äußerst unterhaltsame Mischung aus Kurzkrimis und Freizeittipps aus der Region Niederöstereich ab.
Jede der beiden Autorinnen steuert dabei jeweils 5 Storys bei, in die die Freizeittipps geschickt eingebaut sind und am Ende der Geschichte ausführlicher vorgestellt werden.
Abgerundet wird das Ganze durch eine 11. Geschichte, die von den beiden Autorinnen gemeinsam verfasst wurde und in der die Mörder aus den vorherigen Geschichten nochmals einen Auftritt haben.

Die Geschichten decken das gesamte Spektrum an Möglichkeiten ab, die auf dem Gebiet des Kurzkrimis vorhanden sind, und weisen zudem noch eine ordentliche Portion an schwarzem Humor und überraschenden Wendungen auf.

Wer die Region Niederösterreich bereits einmal besucht hat, wird hier eine Menge wiedererkennen, alle anderen bekommen ausreichend Argumente für einen solchen Besuch geliefert.

Schwarzlicht

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 22.04.2024

Klasse Polit- und Polizei-Thriller

Horst Eckert wird mit jedem Buch besser.

Mit Schwarzlicht liefert er einen klasse Polit- und Polizei-Thriller ab, der seine Spannung von Seite zu Seite steigert.

Obwohl er viele unterschiedliche Aspekte/Themen in seine Geschichte einbaut, wirkt die Geschichte an keiner Stelle überfrachtet und die Handlung bleibt auch bei der Vielzahl der handelnden Personen jederzeit nachvollziehbar und geradlinig.

Schattenboxer

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 5.00
  • Datum: 22.04.2024

Überzeugender Polizei-Thriller

Auch der zweite Auftritt von Vincent Veih weiß zu überzeugen.

Wie auch im vorangegangenen Buch "Schwarzlicht" liefert Horst Eckert einen Polizei-Thriller ab, in dem die Geschichte sowie die Haupt- und Nebenfiguren überzeugen.

Der Plot ist vielschichtig angelegt, die losen Enden werden aber zu einem stimmigen Gesamtbild verknüpft. Auch die Vergangenheit bzw. Herkunft der Hauptperson spielt wieder eine wichtige Rolle, die offenen Fragen, die hier bleiben, lassen für die Zukunft noch einige erwarten.

Kurztrip Weltgeschichte

  • Gesamtbewertungen: 1
  • Durchschnitt: 4.00
  • Datum: 22.04.2024

Wilder, aber doch recht unterhaltsamer Ritt durch die Weltgeschichte

In diesem Buch schickt der Autor Sebastian Steffens seine Leserinnen und Leser auf einen wilden, aber dennoch recht unterhaltsamen Kurztrip durch die Weltgeschichte. Der lockere und immer mit einem gewissen Augenzwinkern versehene Schreibstil macht dabei viel Spaß und lässt einen beim Lesen nur so durch die Seiten fliegen. Zudem ist der Autor kein ausgewiesener Historiker, sondern Physiker, und hat somit seinen ganz eigenen Blick auf das Geschehen der vergangenen knapp 14 Milliarden Jahre.

Auf knapp über 100 Seiten kann natürlich nur ein grober Überblick geboten werden, ein Anspruch auf Vollständigkeit wird daher gar nicht erst erhoben und man erfährt hier auch nicht wirklich etwas Neues. Die komprimierte Form lässt aber doch so einiges noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Der Schwerpunkt der Betrachtungen liegt dabei schon auf Europa, der Rest der Welt kommt aber dennoch nicht zu kurz.

Wer sein bereits vorhandenes Wissen noch einmal auf die Schnelle ein wenig auffrischen möchte oder einfach nur auf der nächsten Party mit einer Portion Geschichtswissen glänzen will, wird hier sehr gut bedient. Wer aber deutlich mehr Details braucht, muss sicherlich an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig nacharbeiten.

echs Buchregal

Cover: Heiße Nächte im alten Bonn

Heiße Nächte im alten Bonn

  • Gesamtbew.: 2
  • Bewertet: 3
Cover: Der schwarze Kuss

Der schwarze Kuss

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Cover: Totenweg

Totenweg

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Cover: Bluthaus

Bluthaus

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Cover: Nebelopfer

Nebelopfer

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Cover: Düstergrab

Düstergrab

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Cover: Sterbekammer

Sterbekammer

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Cover: Mordsand

Mordsand

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Cover: Darknet-Alpträume

Darknet-Alpträume

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Cover: Im Labyrinth der Furcht

Im Labyrinth der Furcht

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Cover: Kälter

Kälter

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Cover: Klippenfall

Klippenfall

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Cover: Düsterstrand

Düsterstrand

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Cover: Als die Freiheit starb – Resignation

Als die Freiheit starb – Resignation

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Cover: Spiel der Toten

Spiel der Toten

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Cover: Der verlorene Flugplatz

Der verlorene Flugplatz

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Cover: Feuchte Monster

Feuchte Monster

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Cover: LUFTBLASEN

LUFTBLASEN

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Cover: Salomons Geheimnis

Salomons Geheimnis

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Cover: Die Wächter des Wissens

Die Wächter des Wissens

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Cover: Dünenschrei

Dünenschrei

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Cover: Das Dorf

Das Dorf

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Cover: Das Münster-Komplott

Das Münster-Komplott

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Cover: Die Tote in meinem Bett

Die Tote in meinem Bett

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Cover: Das Dünenversteck

Das Dünenversteck

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Cover: Der andere Ausweg

Der andere Ausweg

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Cover: Die tödliche Rezeptur

Die tödliche Rezeptur

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Cover: ... und war tot.

... und war tot.

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Cover: Der Puppenflüsterer (Thriller)

Der Puppenflüsterer (Thriller)

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Cover: Der Bildersammler

Der Bildersammler

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Cover: Château Noir

Château Noir

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Cover: Racheritual

Racheritual

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Cover: Bittere Brut

Bittere Brut

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Cover: Kein letzter Blick

Kein letzter Blick

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Cover: Rachekrieger

Rachekrieger

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Cover: Zwischen den Seiten

Zwischen den Seiten

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Cover: Eiskalte Reue

Eiskalte Reue

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Cover: Böser Sandmann

Böser Sandmann

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Cover: Die Todestherapie

Die Todestherapie

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Cover: Der Blutmaler

Der Blutmaler

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Cover: Der Kümmerer

Der Kümmerer

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Cover: Stumme Jule

Stumme Jule

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Cover: Der Raum der bösen Mädchen

Der Raum der bösen Mädchen

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Cover: Seewindmorde

Seewindmorde

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Cover: Der Schmerzspezialist

Der Schmerzspezialist

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Cover: Schlechter Freund

Schlechter Freund

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Cover: Lügenmaske

Lügenmaske

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Cover: Der Bravmacher

Der Bravmacher

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Cover: Die Tätowierte

Die Tätowierte

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Cover: Die Nachahmer

Die Nachahmer

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Cover: Der Trostspender

Der Trostspender

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Cover: Der Peiniger

Der Peiniger

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Cover: Mondopfer

Mondopfer

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Cover: Dein Lieblingsmensch

Dein Lieblingsmensch

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Cover: Ballkönige des Todes

Ballkönige des Todes

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Cover: Heimliches Kind

Heimliches Kind

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Cover: Todesbeute

Todesbeute

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Cover: Der Beherrscher

Der Beherrscher

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Cover: Die letzten 3 Erinnerungen

Die letzten 3 Erinnerungen

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Cover: Der Dekorateur

Der Dekorateur

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Cover: Das raunende Wrack

Das raunende Wrack

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Cover: Die Hyäne von Hamburg

Die Hyäne von Hamburg

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Cover: Der Wolf von Hamburg

Der Wolf von Hamburg

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Cover: Moribundus

Moribundus

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Cover: Sunshine Killer

Sunshine Killer

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Cover: Der Wortschatz des Todes

Der Wortschatz des Todes

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Cover: Alex Brandt

Alex Brandt

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Cover: NordOstWut (Flensburg-Krimi)

NordOstWut (Flensburg-Krimi)

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Cover: Schutzkreis F44.81: Storysammlung

Schutzkreis F44.81: Storysammlung

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Cover: Der Fluch der Wölfe

Der Fluch der Wölfe

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Cover: Die Falle: Harzwolf Teil 2

Die Falle: Harzwolf Teil 2

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Cover: Harzwolf

Harzwolf

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Cover: Im Bann der Freibeuter

Im Bann der Freibeuter

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Cover: Redemptio

Redemptio

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Cover: Tage der Nemesis

Tage der Nemesis

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Cover: Operation Rubikon

Operation Rubikon

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Cover: Geblendet

Geblendet

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Cover: Wie Sterben geht

Wie Sterben geht

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Cover: Endgültig

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Cover: Niemals

Niemals

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Cover: und mein bist du

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Cover: Das Grab des Piraten

Das Grab des Piraten

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Cover: MORD UND MEER Einsamer Tod

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Cover: Sündiges Blut (Thriller)

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Cover: Asa

Asa

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Cover: Teufel, tanz mit mir!

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Cover: Nur ein Sterbenswort

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Cover: Der Sturm

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Cover: Kit Carson – Legende des Westens Band 1

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Cover: Phantom Down

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Cover: Die Kriminalistinnen. Der stumme Zeuge

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Cover: Die Maske des Zorns

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Cover: Wolfgang Frank

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Cover: Vergiftete Hoffnung

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Cover: Tödliche Rache

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Cover: Raum 211

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