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ech
Rezensionen (16)
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 12.01.2026
Abgedrehte Horrorsatire mit expliziten Sex- und Gewaltszenen
Mit diesem Buch legt der Autor Matthias Krause eine ziemlich abgedrehte Horror-Satire mit expliziten Gewalt- und Sexszenen vor. Für Zartbesaitete ist dieses Buch daher eher weniger geeignet.
Auch wenn hier mehrmals Bezug auf das Buch „Feuchte Beute“ genommen wird und zudem auch einige Protagonisten aus diesem Buch hier mitwirken, braucht man für das Verständnis keine Vorkenntnisse. Allerdings wird man dann vielleicht nicht jede der zahlreichen Anspielungen nachvollziehen können, die der Autor in die Geschichte einbaut. Dazu zählt unter anderem, dass hier sein Alter Ego Frank J. Freibrodt, der zudem als Autor von „Feuchte Beute“ aufgeführt ist, als einer der Hauptprotagonisten mitwirkt und auch Matthias Krause selbst an einigen Stellen zumindest namentlich auftaucht.
Der egozentrische und ziemlich erfolglose Autor Frank J. Freibrodt braucht dringend eine gutbetuchte Gönnerin, da ihm ein übler Kredithai im Nacken sitzt. Bei einem mehrtägigen Speeddatingevent hofft er fündig zu werden. Dort finden sich neben hoffnungsvollen Singles aber auch Fetischisten, parasitäre Monster und der Sensitivity Reader Mortimer Wissmann ein, an dem Franks letzte Buchveröffentlichung kläglich gescheitert ist. Mortimer ist inzwischen von der klebrigen Brut eines riesigen Meerwurms aus dem Bermuda-Dreieck befallen und hat mit seinem roten Füller einen blutigen Rachefeldzug gestartet. Und auch Frank steht auf seiner Liste.
Mit einem lockeren Schreibstil, viel Einfallsreichtum und einer ordentlichen Prise schwarzem Humor, der auch schon mal ziemlich derbe ausfallen kann, entwirft der Autor eine bunte Welt voller unerwarteter Wendungen, gelungener Anspielungen und abgedrehter Momente mit reichlich Situationskomik, durch die er seine gut gezeichneten und durchaus vielschichtig angelegten Protagonisten stolpern lässt. Auch wenn es zwischendurch schon ziemlich wild zugeht und es dadurch ab und an etwas unübersichtlich wird, fügt sich schlussendlich alles wunderbar zusammen und es ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild, bei dem keine wesentlichen Fragen offenbleiben.
Wer Spaß an abgedrehten Horrorromanen findet und auch keine Probleme mit derbem Humor und Beschreibungen, die sich hart an der Ekelgrenze entlanghangeln, hat, wird hier insgesamt gut bedient und unterhalten.
- Gesamtbewertungen: 2
- Durchschnitt: 4.50
- Datum: 09.01.2026
Kleiner, aber feiner Mystery-Thriller aus den schottischen Highlands
Mit diesem Buch legt der Autor Emanuel Müller den ersten Band seiner Northern-Drift-Reihe vor, die in den schottischen Highlands angesiedelt ist und neben spannenden Abenteuern aus der Welt der Fliegerei auch noch eine ordentliche Portion Mystery beinhaltet.
Die Pilotin Mae Holloway und ihr Co-Pilot Julius »Jules« Calder fliegen für Northern Drift, eine kleine Frachtfluglinie mit zweifelhafter Vergangenheit. Bei ihrem neuesten Auftrag sollen sie eine versiegelte und ziemlich mysteriöse Holzkiste zu einem Flugplatz bringen, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Wenn sie auch nur geahnt hätten, was sie an ihrem Ziel erwartet, hätten sie die Kiste aber wohl direkt nach dem Start aus der Maschine geworfen.
Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran. Auf knapp 140 Seiten lässt er sich auch keine Zeit für große Vorreden, sondern kommt ziemlich schnell zur Sache. Die beiden Hauptprotagonisten sind insgesamt gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, die Informationen zu ihnen beschränken sich aber zunächst auf ihren beruflichen Werdegang, ihr Privatleben und ihre Vergangenheit bleiben dagegen noch im Dunkeln. Und alle weiteren Nebenfiguren kommen über die Funktion als Stichwortgeber kaum heraus. Der hohe Unterhaltungswert des Auftaktbandes wird dadurch zwar nur wenig beeinträchtigt, lässt aber durchaus noch Luft nach oben.
Wer eine spannende Mischung aus Abenteuer und Mystery sucht, wird hier gut bedient und unterhalten. Und am Ende gibt es sogar schon einen kleinen Ausblick auf den nächsten Auftrag, die ebenfalls reichlich Spannung verspricht.
- Gesamtbewertungen: 2
- Durchschnitt: 4.50
- Datum: 09.01.2026
Packender Thriller aus Berlin, der mit zwei gut aufeinander abgestimmten Ermittlern mit Potential für weitere Auftritte aufwartet
Mit diesem Buch legt der Autor Simon Jaspersen einen spannenden Thriller vor und schickt dabei zwei gut aufeinander abgestimmte Ermittler ins Rennen, die durchaus Potential für weitere Auftritte nachweisen.
Nach dem Tod seiner Frau hat Jan Mossmann seinen Job beim LKA Frankfurt hingeschmissen und hält sich mit gelegentlichen Jobs für ein Sicherheitsunternehmen über Wasser. Als er den Autor Arno Roth während einer Lesung in Potsdam begleitet, verbindet er den Job mit einem Besuch bei seinem Onkel Frank Julius vom LKA Berlin. Der bittet Jan um Hilfe, da seine Abteilung gerade unterbesetzt ist und er es gleich mit zwei spektakulären Mordfällen zu tun hat. Die Ermittlungen führen Jan zu einer abgelegenen Privatklinik, die von der Familie seines Klienten betrieben wird.
Mit einem packenden Schreibstil, der für mich aber zu Beginn noch so ein wenig gewöhnungsbedürftig war, und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und bietet am Ende eine überzeugende Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Permanente Orts- und Perspektivwechsel sorgen zudem für ein hohes Erzähltempo. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei ist die Geschichte schon ziemlich stark auf Jan zugeschnitten, die Polizeianwärterin Jasmin Mobido greift als zweite Ermittlerin erst relativ spät ins Geschehen ein, empfiehlt sich dabei aber durchaus für weitere Auftritte, bei denen sie dann auch mehr Raum zur Entfaltung bekommen sollte.
Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird hier gut bedient und spannend unterhalten. Auch wenn mich die beiden Ermittler noch nicht komplett von sich überzeugen konnten, ist mein Interesse für weitere Auftritte auf jeden Fall geweckt.
Als die Freiheit starb – Resignation
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 08.01.2026
Packender Auftakt einer dreiteiligen Dystopie mit einem beängstigenden Szenario, das erschreckend realitätsnah rüberkommt
Mit diesem Buch legt die Autorin Dania Dicken den ersten Band ihrer als Trilogie angelegten dystopischen Romanreihe „Als die Freiheit starb“ vor und konnte mich dabei gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.
In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft bestimmen Rassismus, die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und totale Überwachung den Alltag in den USA. Zudem schottet sich das Land, das sich nun „Vereinigte Republik von Amerika“ nennt, nach außen vollkommen ab und hat Mauern an den Grenzen zu Mexiko und Kanada errichtet. Die Latina Adriana Cabello arbeitet als Dozentin für Sozialpsychologie und wird nur durch ihre Ehe mit dem weißen Regierungsangestellten Eric vor der sozialen Abstufung bewahrt. Ihr gemeinsamer Sohn Anthony weist zudem autistische Züge auf und ist dadurch von den neuen Regeln auch stark bedroht. Als die Lage für die kleine Familie immer angespannter wird, spielt Adriana mit dem Gedanken, zu ihrem Bruder Mateo nach Kanada zu flüchten, doch Eric sträubt sich zunächst dagegen. Ein verheerender Anschlag der Widerstandsgruppe „Freedom Fighters“ macht dann alle Pläne zunichte und für Adriana beginnt ein verzweifelter Kampf um das letzte bisschen Freiheit, dass ihr noch geblieben ist.
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und entwirft dabei ein beängstigendes Szenario, dass erschreckend realitätsnah rüberkommt, weil sie hier in erster Linie Tendenzen, die in der heutigen Zeit schon erkennbar sind, konsequent weiterspinnt und zu einem monströsen Gesamtbild zusammenfügt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir Geschehen komplett aus der Perspektive von Adriana, die hier auch als Ich-Erzählerin fungiert und uns hautnah an ihren Ängsten und Zweifeln teilhaben lässt. Immer wieder eingestreute Passagen mit Rückblenden in die vergangenen vier Jahre zeigen zudem deutlich und ziemlich schonungslos die Entwicklungen auf, die zur hoffnungslos erscheinenden Situation in der Gegenwart geführt haben.
Wer auf dystopische Romane mit starken Figuren und einem beängstigenden Szenario steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Die Messlatte für die nachfolgenden Bände liegt gleich ziemlich hoch.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 08.01.2026
Packender Kriminalroman um eine junge Frau, die auf Fehmarn nach ihrem vor 10 Jahren verschwundenen Bruder sucht
Mit diesem Buch legt die Autorin Meike Messal einen packenden Kriminalroman vor, der uns auf die Insel Fehmarn entführt und dort neben ein wenig Urlaubsfeeling auch jede Menge Spannung beschert.
Die junge Hamburgerin Laura hat gerade ihr Abitur mit Bravour bestanden und nun alle Möglichkeiten der Welt, sich eine glänzende Zukunft aufzubauen. Doch wie soll das gelingen, wenn man mit der Vergangenheit noch lange nicht abgeschlossen hat. Und so nutzt Laura die neugewonnene Freiheit für eine Reise auf die Insel Fehmarn, wo vor 10 Jahren ihr Bruder Paul spurlos verschwunden ist. Doch wird sie nach all der Zeit wirklich noch eine Spur finden, die ihr endlich Gewissheit über das Schicksal von Paul verschafft ? Bei ihren Nachforschungen stößt Laura in ein Wespennest und weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann.
Mit einem packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einen fulminanten Showdown münden, der neben reichlich Spannung auch noch eine schlüssige Auflösung liefert. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Mit ihren bildhaften Beschreibungen fängt die Autorin das typische Inselfeeling sehr gut ein und lockert so die eher düstere Grundstimmung immer wieder gekonnt auf.
Wer auf spannende Krinminalromane vor einer Urlaubskulisse steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 08.01.2026
Zum zweiten Mal lässt die Autorin das Grauen über die Insel Fehmarn hereinbrechen
Mit diesem Buch entführt uns die Autorin Meike Messal ein zweites Mal auf die schöne Insel Fehmarn und lässt erneut das Grauen über die Insel hereinbrechen. Dennoch bietet auch dieser Kriminalroman neben reichlich Spannung und Dramatik noch eine zusätzliche Prise Urlaubsfeeling.
Obwohl hier die Hauptfigur aus dem ersten Fehmarn-Krimi „Düsterstand“ in einer tragenden Nebenrolle mitwirkt, liefert das Buch eine in sich geschlossene Geschichte, für die man keine Vorkenntnisse benötigt.
Als Sylke Harmsen eine besorgniserregende SMS von ihrer Tochter Emilie erhält, zögert sie nicht lange und eilt zum Katharinenhof an der Steilküste von Fehmarn. Kurz darauf befinden sich Sylke und Emilie in der Gewalt eines geheimnisvollen Entführers mit undurchsichtigen Plänen. Während ihre beste Freundin Levke alle Hebel in Bewegung setzt, um die Verschwundenen zu finden, nimmt Sylke mit Mut und Verzweiflung den Kampf um das Leben ihrer Tochter auf.
Mit einem packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einen fulminanten Showdown münden, der neben reichlich Spannung auch noch eine schlüssige Auflösung liefert. Dabei erzählt sie die Geschichte aus immer wieder wechselnden Perspektiven und sorgt so für ein hohes Erzähltempo, dass beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Neben den Perspektiven von Sylke und Levke gibt es noch eine dritte Erzählperspektive aus der Sicht eines namenlosen Jungen, bei der lange unklar bleibt, wie sie zeitlich zum Hauptstrang einzuordnen ist. Hier wird der Vorhang erst nach und nach gelüftet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Mit ihren bildhaften Beschreibungen fängt die Autorin das typische Inselfeeling sehr gut ein und lockert so die eher düstere Grundstimmung immer wieder gekonnt auf.
Wer auf atmosphärisch dichte Kriminalromane steht, die vor einer Urlaubskulisse spielen, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 07.01.2026
Grandioser Thriller aus den letzten Tagen des Kalten Krieges
Mit diesem Buch legt der Autor Andreas Pflüger einen grandiosen Thriller aus der Endphase des Kalten Krieges vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.
Obwohl hier einige Protagonisten aus dem Vorgänger „Wie Sterben geht“ in tragenden Nebenrollen mitwirken, braucht man für das Verständnis keine Vorkenntnisse aus diesem Buch. Alle erforderlichen Informationen zu diesen Akteuren und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Dabei sind allerdings einige Spoiler zu diesem Vorgänger unvermeidbar.
Luzy Morgenroth führt sein einigen Jahren ein ruhiges Leben als Polizistin auf der Insel Amrum, doch niemand ihrer Kollegen und Freunde dort weiß, welches Leben sie vor dieser Zeit geführt hat. Dies ändert sich, als im Herbst 1989 einer ihrer Freunde spurlos von einer Fähre verschwindet und Luzy kurz darauf einem Killerkommando gegenübersteht. Dabei erkennt sie, dass der Mann, der einst ihr Leben zerstört hat, noch am Leben ist. Und so wird aus der einfachen Polizistin ein eiskalter Racheengel, der gegen ein Geheimdienstimperium antritt, um endlich eine längst fällige Rechnung zu begleichen.
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie ohne große Schnörkel auf einen fulminanten Showdown zu. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Mit seiner bildhaften Sprache gelingt es dem erfahrenden Drehbuchautor dabei auch hier wieder ganz hervorragend, das Geschehen vor dem geistigen Auge erscheinen zu lassen und so das Kopfkino mächtig anzukurbeln. Dadurch entwickelt das Buch von der ersten Seite an eine unheimliche Sogwirkung, die einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Zudem baut er einige reale Ereignisse aus der Zeit des kalten Krieges und dem Fall der Mauer in seine Geschichte ein und beweist dabei, wie intensiv er für sein Buch recherchiert hat.
Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Thriller mit starken Figuren steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Auf das nächste Werk von Andreas Pflüger bin ich schon sehr gespannt.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 07.01.2026
Gelungene Fortsetzung der Thriller-Reihe um den charismatischen Killer Francis Ackerman jr.
Mit diesem Thriller setzt der Autor Ethan Cross seine inzwischen dritte Reihe, in der der charismatische Serienkiller Francis Ackerman jr. im Mittelpunkt des Geschehens steht, fort. Nach sechs Bänden der Shepherd-Reihe und vier Bänden, in denen Francis an der Seite von Nadia Sharizi als Sonderermittler des FBI seine besonderen Fähigkeiten zeigen konnte, bekommt er es hier nun mit dem Hüter zu tun, der dieser Reihe auch seinen Namen gibt.
Der zweite Band schließt direkt an die Geschehnisse im Auftaktband an, so dass es sich schon empfiehlt, zumindest diesen Band bereits zu kennen. Darüber hinaus braucht man hier aber keine Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden der beiden ersten Reihen, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.
Nach den dramatischen Ereignissen in Glasgow sind Francis Ackerman jr, sein Bruder Marcus Williams, seine Schwester Annabelle und sein Schützling Jesse Gibson in der Gewalt des mysteriösen Hüters, der ganz besondere Pläne mit seinen Gefangenen hat. Hat Francis in diesem skrupellosen Gegner seinen Meister gefunden oder gibt es noch einen Ausweg aus der verzweifelten Lage ? Parallel sucht Nadia Scharizi verzweifelt nach einem Hinweis auf den Aufenthaltsort des Hüters. Kann ihr der Bewahrer, der in Besitz von Demons Liste ist, weiterhelfen ? Doch dazu muss sie erst einmal wissen, wer sich hinter diesem Namen verbirgt.
Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schlussendlich in einen fulminanten und zweigeteilten Showdown münden. Dabei wechselt das Geschehen immer wieder zwischen den beiden parallelen Handlungsstränge um Francis und Nadia, die jeweils einen ungefähr gleich großen Anteil bekommen. Und obwohl wir Francis lange Zeit in einer ungewohnt defensiven Rolle erleben, spendiert ihm der Autor doch wieder ein paar ziemlich denkwürdige Auftritte. Dabei muss man sich aber auf die fast schon comichafte Überhöhung des ehemaligen Serienkillers einlassen, um das wilde Treiben in Gänze genießen zu können. Aber auch Nadia, Marcus und die weiteren Nebenfiguren bekommen hier durchaus Raum zur Entfaltung, den sie auch nutzen können. Nach dem krachenden Showdown bringt Ethan Cross die Geschichte allerdings nur zu einem vorläufigen Ende, der Konflikt zwischen Francis und dem Hüter ist aber noch längst nicht entschieden.
Wer Gefallen an actionreichen Thrillern mit ungewöhnlichen Protagonisten findet, wird hier daher sehr gut bedient und spannend unterhalten. Nicht das beste Buch mit Francis Ackerman jr. in der Hauptrolle, unter dem Strich aber doch gute Thrillerkost.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 28.06.2024
Spannende und abwechselungsreiche Kurzkrimisammlung zum Thema Trödel
In diesem Buch sind Kurzkrimis versammelt, die sich alle um den Themenkomplex Trödel und Sperrmüll drehen. Es überrascht mich immer wieder, dass der KBV-Verlag immer noch ausreichend Aufhänger für solche Bücher findet, von denen mich bisher auch noch keines enttäuscht hat. Auch dieses nicht.
Die Mischung der Geschichten ist sehr abwechslungsreich, alle möglichen Stilrichtungen, die das Genre bereithält, werden hier abgedeckt.
Besonders hervorheben möchte ich die Storys von Klaus Stickelbroek und Susanne Mischke, die mir besonders gut gefallen haben.
Grundsätzlich hat aber jede Geschichte ihren Reiz, bzw. ihre besondere Note, so das jeder Liebhaber von Kurzkrimis hier die eine oder andere Geschichte nach seinem Geschmack finden wird.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 28.06.2024
Unterhaltsame Einblicke in die Arbeit mit KI
In diesem Buch wagt der Autor Jürgen Ehlers, der sonst eher durch seine zeitgenössischen oder historischen Kriminalromane bekannt ist, ein interessantes Experiment.
Er hat die Bilder, die hier abgedruckt sind, allesamt durch künstliche Intelligenz (KI) erzeugen lassen. Verwendet wurden dabei die Programme Chat GPT und Bing Image Creator, eine durchaus mögliche Nachbearbeitung der Bilder hat nicht stattgefunden. Vom Autor kommen hier nur die Vorgaben, nach denen die KI das gewünschte Bild herstellen sollte.
In künstlerischer Hinsicht ist das Ergebnis doch ziemlich bemerkenswert. Doch einige Besonderheiten sorgen auch immer wieder für skurrile Details. So ist der KI die Darstellung von Nacktheit und Gewalt nicht gestattet, hier werden dann kreative Lösungen gesucht und auch durchaus gefunden. So hat die nackte Kuh auf dem Cover plötzlich einen Schal umgeworfen und auf einem Bild, dass die steigenden Meeresspiegel darstellen soll, finden sich fröhlich planschende Menschen, die offenbar völlig frei von Sorgen sind.
Wer auf unterhaltsame Art und Weise Einblicke in die Arbeit mit KI bekommen möchte, wird hier gut bedient.
111 Gründe, Preußen Münster zu lieben
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- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 24.04.2024
Liebeserklärung an einen Traditionsverein
In diesem Buch der 111-Gründe-Reihe steht der westfälische Traditionsverein Preußen Münster im Mittelpunkt.
Der Journalist und Preußen-Fan Carsten Schulte hangelt sich mit viel Liebe zum Detail in launiger und durchaus selbstironischer Schreibweise durch die jüngere und ältere Geschichte des Vereines und schafft es, unvergessene Typen und die kleinen und auch großen Geschichten rund um diesen Club wieder zum Leben zu erwecken. Dabei spart er auch die dunklen und nicht so schönen Stunden nicht aus, da auch diese zur Geschichte des Vereines gehören und ihn zu dem gemacht haben, was ihn heute auszeichnet.
Das Ganze hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sehr oft schoss mir beim Lesen der Gedanke "Stimmt ja, das warst Du doch auch dabei" durch den Kopf und es werden längst verschüttete eigene Erinnerungen wieder freigelegt.
Ein Buch, das sehr viel Spaß macht und das ich jedem, dem dieser Verein am Herzen liegt, nur wärmstens empfehlen kann.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 24.04.2024
Jürgen Kehrer kann mehr als Wilsberg
Mit seinem neuen Ermittler Bastian Matt hat Wilsberg-Autor Jürgen Kehrer eine neue Krimi-Reihe mit Potential gestartet.
Es beginnt mit einer einfachen Brandstiftung und endet in einem globalen Umwelt-Skandal.
In diesem Buch steht eindeutig die Geschichte im Vordergrund, der Fall ist deutlich komplexer und ernsthafter, als man es von den Wilsberg-Büchern gewohnt ist. Aber auch hier überzeugt der Autor und legt eine gut konstruierte Geschichte mit stimmigen Figuren vor.
Auf das nächste Buch der Reihe darf man gespannt sein.
Wer mordet schon in Niederösterreich?
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 24.04.2024
Gelungene Mischung aus Kurzkrimis und Freizeittipps
Die Autorinnen Veronika A. Grager und Jennifer B. Wind liefern in diesem Buch, das im Rahmen der "Wer mordet schon in ..."-Reihe aus dem Gmeiner-Verlag erschienen ist, eine gelungene und äußerst unterhaltsame Mischung aus Kurzkrimis und Freizeittipps aus der Region Niederöstereich ab.
Jede der beiden Autorinnen steuert dabei jeweils 5 Storys bei, in die die Freizeittipps geschickt eingebaut sind und am Ende der Geschichte ausführlicher vorgestellt werden.
Abgerundet wird das Ganze durch eine 11. Geschichte, die von den beiden Autorinnen gemeinsam verfasst wurde und in der die Mörder aus den vorherigen Geschichten nochmals einen Auftritt haben.
Die Geschichten decken das gesamte Spektrum an Möglichkeiten ab, die auf dem Gebiet des Kurzkrimis vorhanden sind, und weisen zudem noch eine ordentliche Portion an schwarzem Humor und überraschenden Wendungen auf.
Wer die Region Niederösterreich bereits einmal besucht hat, wird hier eine Menge wiedererkennen, alle anderen bekommen ausreichend Argumente für einen solchen Besuch geliefert.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 22.04.2024
Klasse Polit- und Polizei-Thriller
Horst Eckert wird mit jedem Buch besser.
Mit Schwarzlicht liefert er einen klasse Polit- und Polizei-Thriller ab, der seine Spannung von Seite zu Seite steigert.
Obwohl er viele unterschiedliche Aspekte/Themen in seine Geschichte einbaut, wirkt die Geschichte an keiner Stelle überfrachtet und die Handlung bleibt auch bei der Vielzahl der handelnden Personen jederzeit nachvollziehbar und geradlinig.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 5.00
- Datum: 22.04.2024
Überzeugender Polizei-Thriller
Auch der zweite Auftritt von Vincent Veih weiß zu überzeugen.
Wie auch im vorangegangenen Buch "Schwarzlicht" liefert Horst Eckert einen Polizei-Thriller ab, in dem die Geschichte sowie die Haupt- und Nebenfiguren überzeugen.
Der Plot ist vielschichtig angelegt, die losen Enden werden aber zu einem stimmigen Gesamtbild verknüpft. Auch die Vergangenheit bzw. Herkunft der Hauptperson spielt wieder eine wichtige Rolle, die offenen Fragen, die hier bleiben, lassen für die Zukunft noch einige erwarten.
- Gesamtbewertungen: 1
- Durchschnitt: 4.00
- Datum: 22.04.2024
Wilder, aber doch recht unterhaltsamer Ritt durch die Weltgeschichte
In diesem Buch schickt der Autor Sebastian Steffens seine Leserinnen und Leser auf einen wilden, aber dennoch recht unterhaltsamen Kurztrip durch die Weltgeschichte. Der lockere und immer mit einem gewissen Augenzwinkern versehene Schreibstil macht dabei viel Spaß und lässt einen beim Lesen nur so durch die Seiten fliegen. Zudem ist der Autor kein ausgewiesener Historiker, sondern Physiker, und hat somit seinen ganz eigenen Blick auf das Geschehen der vergangenen knapp 14 Milliarden Jahre.
Auf knapp über 100 Seiten kann natürlich nur ein grober Überblick geboten werden, ein Anspruch auf Vollständigkeit wird daher gar nicht erst erhoben und man erfährt hier auch nicht wirklich etwas Neues. Die komprimierte Form lässt aber doch so einiges noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Der Schwerpunkt der Betrachtungen liegt dabei schon auf Europa, der Rest der Welt kommt aber dennoch nicht zu kurz.
Wer sein bereits vorhandenes Wissen noch einmal auf die Schnelle ein wenig auffrischen möchte oder einfach nur auf der nächsten Party mit einer Portion Geschichtswissen glänzen will, wird hier sehr gut bedient. Wer aber deutlich mehr Details braucht, muss sicherlich an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig nacharbeiten.
echs Buchregal
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Als die Freiheit starb – Resignation
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Die Todesfalle - Ein Fall für Skalla und Krampe
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Verbranntes Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 8)
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Der Puppenflüsterer (Thriller)
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Die fauligen Felder 1 (Serie mit 2 Büchern)
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Venezianische Verwicklungen (Ein Luca-Brassoni-Krimi 1)
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Kripo Nordsee – Hasserfülltes Borkum: Küstenkrimi
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Schutzkreis F44.81: Storysammlung
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Der Frauenrichter (Bajetzky & Kuper - Thriller 5)
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HAILIGHTS: Abenteuer mit Haien und Menschen
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Zwei Federn: Eine Familiensaga - Trilogie - Indigene Schicksale (O'Brian-Familien-Trilogie, Band 1)
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Kit Carson – Legende des Westens Band 1
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Die Kriminalistinnen. Der stumme Zeuge
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Pain Matrix Thriller / Der Kannibale: Pain Matrix Thriller - im Kopf des Serienmörders
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Pain Matrix Thriller / Der Weisse: Pain Matrix Thriller - im Kopf des Serienmörders
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Das Monster: Pain Matrix Thriller
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Pain Matrix Thriller / Der Kaltmacher: Pain Matrix Thriller - im Kopf des Serienmörders
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Die Blutreiter der Sierra Madre
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3 Western in 1: Die Hölle wollte er zähmen
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3 Western in 1: Hartes Sterben
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