
Von Augenblicken und Ewigkeiten
Brigitte Guschlbauer erfährt im Jahr 2006 eine unglaubliche Zäsur in ihrem Leben: Ein schwerer septischer Schock mit Multiorganversagen wirft sie völlig aus der Bahn. Vier Monate liegt sie auf der Intensivstation, sechs Wochen davon im Koma. Einige Jahre später beginnt sie, ihre Erfahrung zu teilen.

Kaffee mit Käuzchen
»Wir fühlten uns ein bisschen wie zwei Kinder, die von zu Hause ausgerissen waren und im Wald ein großes Abenteuer erlebten.« Franziska und Carsten leben ein trubeliges Großstadtleben, bis sie – scheinbar gegen jede Vernunft – ihrem Bauchgefühl folgen und ein heruntergekommenes Forsthaus mitten im Wald kaufen.

Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast
Maria Bachmanns autobiografische Geschichte ist bewegend und berührt tief. Sie schreibt über ihre Eltern, die gefangen sind im Trauma des Zweiten Weltkriegs und in Depressionen, berichtet eindrücklich von ihrer Einsamkeit und Hilflosigkeit als Kind.

Die Stille vor dem Schuss
Der Traum von Freiheit treibt den jungen Kurden Azad Cudi in den Krieg. Er will seine Heimat gegen den Terror des IS verteidigen und für ein freies Kurdistan kämpfen. In diesem atemberaubenden autobiografischen Kriegsbericht schildert Azad, wie er erbitterten Widerstand gegen die Übermacht der Dschihadisten leistet – ein Zeitdokument von großer erzählerischer Wucht.

Abschied vom Himmel
Hamed Abdel-Samads Kindheit in Ägypten ist geprägt von tiefer Religiosität und von brutaler Gewalt. Je älter er wird, desto weniger kann er den Widerspruch zwischen diesen Extremen ertragen. Halt erhofft er sich im radikalen Islam, findet darin aber auch keine Antworten auf seine Fragen und entschließt sich, Ägypten zu verlassen.

Ich trank Gift wie kachetischen Wein
Lana Gogoberidse zählt zu den wichtigsten Filmemacherinnen Georgiens. In ihrer Autobiografie korrespondieren Erinnerungen auf ganz besondere, persönliche Art und Weise mit der georgischen Geschichte sowie der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts.Gogoberidse wächst in einer Welt voller Brutalität und Unsicherheit auf.

Die kleine Fibel gegen Drogenmissbrauch für junge Menschen, kurz kFgD. Motto: Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben
Die kleine Fibel gegen Drogenmissbrauch für junge Menschen, kurz kFgD. Motto: Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben.Neue Gedanken sowie Auszüge aus der Sucht-Autobiografie „Alkohol ist ein Blender“ von Jason Sante – bearbeitet für Schüler und Schulen ab der 8.

Begegnung mit dem Göttlichen
Der Autor wurde am 6 April 1968 in Neustadt/Aisch in Mittelfranken geboren und lebt seit 2005 mit festen Wohnsitz in Österreich.Nach der Pflichtschule mit qualifizierenden Hauptschulabschluss machte er eine Ausbildung zum Schreiner, bevor er 2000 in Rosenheim zum Masseur und medizinischen Bademeister umschulte, mit Nostrifizierung Heilmasseur!In seiner Freizeit ist er gerne in der Natur; liebt Skitouren, Eistouren und Hochtouren und tanzt vorallem Bayrisch, Polka, Walzer; aber auch Fox für seinLeben gern!Nach Bergtouren und Eistouren, im Winter Skitouren fing der Autor mit Gedichten an, irgendwann kamen Kurzgeschichten und mehr dazu.

Aus den Tagebüchern eines Europäers
Am 20. Juli 2018 feierte Pavel Kohout seinen 90. Geburtstag. In den "Tagebüchern eines Europäers" blickt er, der als bedeutender Zeitzeuge Europa literarisch und politisch mitgeprägt hat, auf sein Leben zurück und behandelt zugleich die großen Themen der zweiten Hälfte des 20.

Ausgewählte Werke
Schalom Ben-Chorin, 1913 in München als Fritz Rosenthal geboren, war als einer der letzten Vertreter des von den Nationalsozialisten vernichteten deutschen Judentums eine Schlüsselfigur des jüdisch-christlichen Dialogs. Bereits Ende der 1950er Jahre begann seine intensive, fast vierzig Jahre währende Publikations- und Vortragstätigkeit in Deutschland.

My Generation
Sex and Fun and Rock'n'RollZertrümmerte Instrumente waren lange ihr Markenzeichen: The Who haben aber nicht nur damit Rockgeschichte geschrieben. Gründer und bis heute zentrale Figur der englischen Superband ist neben Pete Townshend Sänger Roger Daltrey.

So wie ich
Die große Jazzsängerin Uschi Brüning erzählt erstmals aus ihrem LebenIn der DDR war sie ein Publikumsliebling. Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme. Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in »Die neuen Leiden des jungen W.«. Nun erzählt die große Jazz- und Soulsängerin Uschi Brüning erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der DDR, dem ständigen Vabanquespiel mit dem SED-Regime ‒ und warum sie nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.

Gottes große Ernte in Asien
Ein fast unglaubliches Buch! Mit 16 Jahren verlässt Paul seine Heimat Neuseeland, um in Australien sein Glück zu finden. Einsam irrt er durch das Land. „Eine unnütze Luftverschwendung“, so hatte ihn sein Lehrer genannt. Ein Fabrikarbeiter erzählt ihm von Jesus.

Ledaweg 62
Autobiographische Erzählungen mit viel Lokal- und Zeitkolorit aus dem Umfeld meiner Familie und meiner Freundeskreise, die im Rückblick einen teilweise absurden Charakter annehmen. Die Zeitreise startet bei meiner Geburt im Jahre 1956, gefolgt von der Kindheit in den sechziger Jahren mit ihren Schüler- und Studentenunruhen, dem Wehrdienst u.

Mein Prag
Peter Demetz ist der letzte Zeuge einer Stadt, die wie keine andere über Jahrhunderte für das fruchtbare Miteinander der verschiedenen europäischen Kulturen stand. Deutsche, Tschechen und Juden verband in Prag eine wechselhafte gemeinsame Geschichte, die mit Hitler endgültig zu Ende ging.

Die guten Tage
In einem Bus, dem täglich zwischen Wien und Belgrad verkehrenden "Gastarbeiter-Express", rollt der Erzähler durch die ungarische Einöde. Jener Stadt entgegen, in der er aufgewachsen ist. Die Bomben, der Krieg, Miloševic, den er zuerst lieben, dann hassen gelernt hat, und der Vater, für dessen Ideologie und Opportunismus er nur noch Verachtung empfindet, hatten ihn ins Exil getrieben.

Austern in Prag
Mit dem Diplom einer Stockholmer Eliteschule in der Hand sucht Richard Swartz Anfang der siebziger Jahre in Osteuropa nach einem Weg, sich dem väterlichen Willen zu entziehen. Ein Prager unter Pragern will er sein, den Alltag mit ihnen teilen. Der Mangel regiert – vom Toilettenpapier bis zur Moral.

Fischermord
Fluchtpunkt Rügen Kommissarin Romy Beccare hat geheiratet. Doch kaum ist sie aus den Flitterwochen zurück, gibt es Arbeit für sie: Auf einem Hof im Norden Rügens wird der Familienvater Torsten Fischer erhängt aufgefunden. Erst sieht es so aus, als habe er Suizid begangen.

Das glückliche Alter
Sigrid Undsets frühe Erzählung Das glückliche Alter erschienen 1908. Es ist die Geschichte von einigen jungen Frauen, die mit Anfang Zwanzig also in diesem »glücklichen Alter«, auf der Suche sind: nach sich selbst, nach dem Leben, nach dem Mann ihres Lebens, nach Reichtum und Glück.

Das Haus der Angst
»Wo kommen auf einmal diese beiden sonderbaren Gestalten her, die langsam die Straße entlanggehen, gefolgt von tausend Zwergen? Ist das der Mann, den man wegen seiner sanften und grimmigen Gemütsart Loplop, den obersten der Vögel, nennt? ... Und die Frau, um deren Oberarm sich eine dünne Blutspur windet – sollte das etwas die Windsbraut sein?« So fragt Max Ernst in seiner Einleitung zur Titelgeschichte dieses 1988 von der »Windsbraut« zusammengestellten Bandes, der fünf weitere Erzählungen und zwei Romane Der kleine Francis und Unten enthält.

Ausbruch aus der Vormundschaft
Rolf Henrich gilt als einer der Wegbereiter der Friedlichen Revolution in der DDR. Sein Buch »Der vormundschaftliche Staat«, das im Frühjahr 1989 in Hamburg und Anfang 1990 in Leipzig erschien, öffnete vielen Menschen in Ostdeutschland die Augen. Im September 1989 gehörte Henrich zu den Mitbegründern der Bürgerbewegung Neues Forum.

Taba-Taba
In Taba-Taba verweilt der große Reisende in seinem Mutterland. Er rollt die Geschichte seiner eigenen Familie auf, beginnend mit dem Jahr 1862, in dem die Urgroßmutter als Vierjährige aus Ägypten nach Frankreich kommt, und dem Bau jenes Lazaretts in Mindin, gegenüber von Saint-Nazaire an der Loiremündung, in dem Deville später aufwachsen wird.

Heimat in den Fünfzigern
Der Waschtopf, das Fernsehen und der VW.Heimat, Familie, die alltäglichen Dinge und der Einzug des Wohlstands in der Nachkriegszeit in Text und Bild. Eine persönlich gehaltene Beschreibung der fünfziger Jahre, wie sie in keinem Geschichtsbuch zu finden ist.
