Cover: Elvis

Elvis

Endlich umhüllt den King Of Rock’n’Roll nicht mehr der Schleier des Geheimnisses, der Verdächtigungen und Spekulationen!Ein MUSS für alle Elvis-Fans. Ein SOLL für jeden Rock’n’Roller. Ein KANN für Popmusikhistoriker. Ein DARF für Leser, die nicht alles glauben, was ihnen schwarz auf weiß entgegenflimmert .

Cover: Mein abenteuerliches Leben auf der Calypso

Mein abenteuerliches Leben auf der Calypso

Wer Jacques Cousteau und seine «Calypso» kennt, der kennt Falco – den Cheftaucher, Kapitän, Entdecker, die Seele der Mannschaft. Ohne ihn wären Jahrzehnte moderner Meeresforschung undenkbar.Seine Lebensgeschichte ist buchstäblich weltumspannend.

Cover: Gegen den Strom der Gestressten

Gegen den Strom der Gestressten

Viele suchen den Traumjob ohne Dauerstress. Aber immer mehr erleben den Dauerstress ohne Traumjob. Sie sind Getriebene im Strom der Gestressten. Auch Stefan Höchsmann war einer von ihnen. Auf seiner Jagd nach Ansehen und Erfolg verbreitete er Hektik und Chaos.

Cover: Mein Überlebenslauf

Mein Überlebenslauf

Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral war zehn Jahre Mitglied im Ensemble des Wiener Burgtheaters. Sie liest ihre bewegende, ungewöhnliche Geschichte.Der ungekürzte Text ihrer Autobiografie.

Cover: Zur Kämpferin geboren

Zur Kämpferin geboren

Ronda Rousey ist nicht nur die wohl bekannteste Mixed-Martial-Arts-Kämpferin der Welt, sondern auch die erste Frau, die es geschafft hat, von der Ultimate Fighting Championship, dem weltweit bedeutendsten MMA-Verband, unter Vertrag genommen zu werden.

Cover: José Mourinho

José Mourinho

José Mourinho ist eine Ausnahmeerscheinung in der Welt des Fußballs und der erfolgreichste Fußballtrainer seiner Generation.Das Buch zeigt die verschiedenen Gesichter Mourinhos und erklärt, warum ihn die einen bewundern und die anderen verachten – und wie er alle Waffen der Psychologie wirkungsvoll einsetzt.

Cover: In den Himmel will ich nicht!

In den Himmel will ich nicht!

Hans Scheibner verfasste die legendären Songtexte Das macht doch nichts, das merkt doch keiner und Schmidtchen Schleicher. Als Liedermacher, Autor und Kabarettist begeistert er ein großes Publikum. Nach den Kriegsjahren arbeitete er als Verlagskaufmann und Journalist.

Cover: Malina

Malina

Ingeborg Bachmanns Ruhm ist groß. Als ihr Roman Malina 1971 erschien, sprach die Kritik von einem »radikal unzeitgemäßen, märchenhaften, eigensinnigen, elitären, ja sogar amüsanten und vornehm verschlossenen Buch«, von einem »rätselhaften Liebesroman «, »über die unendlichen Möglichkeiten der Seele«, »einem Zeugnis für die Obdachlosigkeit des Gefühls, selbst in der Liebe«.

Cover: Felder

Felder

Jürgen Becker (geboren 1932) veröffentlichte 1964 sein erstes Buch, Felder. Seither gehört diese vielstimmig subjektive Topographie einer Stadt (Köln) zu den unüberholt maßstabsetzenden Texten der neuen deutschen Literatur.

Cover: Die Macht der Gewohnheit

Die Macht der Gewohnheit

Die erste Komödie von Thomas Bernhard spielt parabelhaft die Situation eines Zirkusdirektors durch, der den Ehrgeiz hat, eine höchst perfekte Aufführung des Forellenquintetts von Schubert zustande zu bringen. Die tagtäglichen Übungen sind zu einem lächerlichen und quälenden Ritual geworden, dessen Sinn seine Mitspieler – die Seiltänzerin, der Jongleur, der Spaßmacher und der Dompteur – seit langem nicht mehr einsehen.

Cover: Begriffe in Geschichten

Begriffe in Geschichten

Begriffe sind Namen, die wir unseren Vorstellungen von den verschiedensten Gegenständen geben, über deren Berichtigung zum Führen dieses Titels noch und immer wieder gestritten wird. Das ist das eine. Begriffe haben Schicksale. Sie werden ›gebildet‹ oder erfunden, gebraucht, und am Ende versagen sie ihren Dienst.

Cover: Barbara

Barbara

In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg begegnet ein leitender Arzt der Liebe seines Lebens in Gestalt einer jungen Kinderärztin. Auch »Doctor Barbara«, wie die Frau von den Kindern genannt wird, empfindet das Schicksalhafte der Begegnung – und weicht zurück.

Cover: Auf der Mântuleasa-Straße

Auf der Mântuleasa-Straße

»Ein politischer, ein Parteiherrschaftsroman in Kafkaangst, erzählt mit dem hier frisch angewandten Trick aus Tausend-und-einer-Nacht, die Rettung in einer Schwäche der Macht suchend, ihrer Neugierde, ihrem Verfolgungswahn, ihren lauschenden gespitzten Ohren, der vom Hundertsten ins Tausendste kommenden, immer spannenderen Geschichte, das war und ist die Flucht vor Gefängnis und Tod, die den Zuhörer, den Verhörenden in ein Labyrinth undurchsichtiger Mitteilungen, unglaublicher Bekenntnisse, falscher Spuren führt, manchmal mit Schwejkschen Hasenhaken und immer hoffnungslos in die Irre.

Cover: Das Sonnenwirtle - Friedrich Schwahn und seine Braut

Das Sonnenwirtle - Friedrich Schwahn und seine Braut

Waiblingen, 1760 - Als man Christina verhaftet, bricht ihre Welt erneut zusammen. Dabei hatte sie geglaubt, endlich dem langen Schatten des Sonnenwirtle entkommen zu sein. Die unglückliche Beziehung zu dem berüchtigten Räuber vernichtete das Leben der jungen Frau fast vollkommen.

Cover: Das verlorene Kind - Kaspar Hauser

Das verlorene Kind - Kaspar Hauser

1812. Kaspar kommt als Findelkind in eine arme Köhlerfamilie. Nach dem Tod der Eltern ist er dem Sohn des Köhlers, Emil, im Weg. Der Stiefbruder setzt Kaspar vor einem Herrenhaus aus, wo der Junge aufgezogen und versteckt wird. Da man ihm nach dem Leben trachtet, schafft man ihn an einen anderen Ort.

Cover: Entscheidung für Deutschland

Entscheidung für Deutschland

Der Autor erzählt in diesem Buch von Begebenheiten in seiner Kindheit im Iran und Erlebnissen in Deutschland. Eine unerwartete Begegnung mit Mitarbeitern des Goethe-Instituts 1965 im Iran ebnete seinen Weg zum Studium in der Bundesrepublik Deutschland.

Cover: Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes

Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes

Wer den üppigen Sprachgarten Wimmers betritt, gerät mitten in die amerikanischen Südstaaten und die Schwabinger Bohème, begegnet Kinky Friedmann, Gerhard Polt und den Pariser Situationisten, entdeckt staunend die Wurzeln der US-Songwriter bei Goethe oder Hoffmann von Fallersleben und amüsiert sich mit den gut erzählten Abenteuern von einem, der aus Oberbayern auszog, um die Liebe zu finden.

Cover: Reinhold Ruthe - Mit Gott für den Menschen

Reinhold Ruthe - Mit Gott für den Menschen

Neun Jahrzehnte Reinhold RutheOffen über Seelennöte zu sprechen, sich selbst zu reflektieren oder Partnerschaft und Familie zu thematisieren, ist heute für viele Christen selbstverständlich. Ein Blick auf den konfessionellen Buchmarkt mit seinen zahlreichen Lebenshilfe-Ratgebern zeigt das anschaulich.

Cover: Das Original: Mercedes SL

Das Original: Mercedes SL

Das Referenzbuch für Mercedes SL-Besitzer und -Restauratoren!Alle Serienmodeele der Jahre 1954 bis 1971 in Wort und Bild!Über 200 exklusive, brillante Farbfotos! Erstklassige Detailaufnahmen von Karosserie, Interieur und Mechanik!Minutiös recherchierter Text und zahlreiche Tabellen!Mit viel Gespür für Details und anhand illustrativer Aufnahmen von Karosserie, Interieur und Mechanik, die eigens für diesen Band fotografiert wurden, zeigt dieses Standardwerk die Unterschiede der einzelnen Baureihen auf.

Cover: Nichts, um sein Haupt zu betten

Nichts, um sein Haupt zu betten

Voller Leidenschaft für die Literatur eröffnet die polnische Jüdin Francoise Frenkel nach dem Studium in Paris 1921 die erste französische Buchhandlung in Berlin. 1939 flieht sie vor dem Nationalsozialismus, über Paris quer durch Frankreich bis in den „freien“ Süden nach Nizza.

Cover: Wilder Mann Lauf. Mein Leben in Romanen.

Wilder Mann Lauf. Mein Leben in Romanen.

Mein Leben in Romanen – dieser Untertitel der Autobiografie von Jürgen Alberts ist Programm. In seinem Vorwort schreibt er:»Warum die Romane? Weil das die Zeit des Lebens gewesen ist, in der ich mir am nächsten war. Immer, wenn ich einen neuen Roman begonnen habe, konnte ich darin versinken.

Cover: Walter Benjamin – die Geschichte einer Freundschaft

Walter Benjamin – die Geschichte einer Freundschaft

Gershom Scholems Bericht ist mehr als eine Biographie. Mit teilweise unbekannten Dokumenten belegt, leuchtet der intimste Kenner des Lebens und des Werkes von Walter Benjamin dieses Leben und Werke aus. Die Geschichte der Freundschaft beginnt mit den ersten Berührungen im Jahre 1913 und 1915, sie schildert die Jahre in der Schweiz von 1918 bis 1919, sie schildert Scholems nimmermüde Bemühungen, den Freund nach Jerusalem zu holen, und sie liefert einen bedeutenden Kommentar zu Benjamins marxistischen wie metaphysisch-jüdischen Vorstellungen.

Cover: Verbannte

Verbannte

Verbannte ist Joycens einziges, weithin unbekanntes Theaterstück, 1913/15 in Triest geschrieben, aber erst 1918 veröffentlicht. Das Stück erscheint hier in neuer Übersetzung von Klaus Reichert. Es steht zwischen dem 'Bildnis des Künstlers' und dem 'Ulysses'.

Cover: Der Misanthrop auf Capri

Der Misanthrop auf Capri

Der Misanthrop auf Capri (eine Anspielung auf Kaiser Tiberius) versammelt Durs Grünbeins verstreut und in den eigenen Gedichtbänden publizierten »Historien« – Gedichte hauptsächlich zur römischen Antike. Dichter wie Horaz oder Juvenal, der um das Jahr 100 unserer Zeitrechnung ein Rom beschreibt, das Grünbein »sehr ähnlich vorkommt wie die Situation heute in New York, auch ein wenig wie in Berlin«, sind ihm nicht einfach irgendwelche lateinischen Klassiker, sondern haben ihm »direkt etwas zu sagen«: Ihre Werke werden zu Interpretationsmitteln der eigenen Existenz.