Cover: Bericht aus dem Inneren

Bericht aus dem Inneren

Paul Auster führt uns in seine frühe Kindheit, in die phantastische Welt vor den Begriffen, in der die Uhren noch Gesichter haben, die Stifte noch Flugzeuge und die Äste von Bäumen noch Arme sind. Auster beschreibt diese Welt mit großer Wärme und leichter Hand.

Cover: Hundskrüppel

Hundskrüppel

Gerhard Polts Kindheitserinnerungen aus der Nachkriegszeit sind gespickt mit den Waffen des fantasiebegabten Kindes, eingesetzt gegen erwachsene Griesgrame und Grantler, um ihnen derbe Flüche zu entlocken. Der junge Polt lässt sich dabei von der Gewissheit leiten, dass jeder Kindertag ohne einen gelungenen Streich verschenkt ist.

Cover: Chronist der Macht

Chronist der Macht

Die Memoiren einer Journalisten-LegendeEr war der Grandseigneur des politischen Journalismus in Deutschland, ebenso gewitzter wie scharfsinniger Insider des Politikbetriebes, dreißig Jahre lang war er der meistgelesene Kolumnist der Republik – Mainhardt Graf von Nayhauß ist eine Legende.

Cover: Penne auf Herz!

Penne auf Herz!

Manchmal braucht es einen langen Atem, einen kräftigen Schlaganfall und Unmengen an Pasta, um ein bis dato völlig verkorkstes Vater-Sohn-Verhältnis zu kitten. Vor allem aber braucht es eine gehörige Portion Humor.

Cover: »Seismograph«

»Seismograph«

Kurt Wolff begründete im Jahre 1913 die legendäre Reihe »Der Jüngste Tag«: In ihr erschienen die ersten Bücher von Franz Kafka, Robert Walser und anderen. Welchen Antrieben dieses Unternehmen sich verdankt, wie deren Vermarktung im Umfeld von billigen Büchern geschah, beleuchtet der vorliegende Band.

Cover: Das Gespenst von Canterville

Das Gespenst von Canterville

Seit Generationen schon spukt es auf Schloss Canterville, doch das hält den amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis nicht davon ab, das alte Gemäuer zu erwerben und mitsamt seiner Familie dort einzuziehen. Als moderne, aufgeklärte Amerikaner schenken sie diesen britischen Gespenstergeschichten schließlich keinen Glauben.

Cover: Apokalypse

Apokalypse

Im vierten Jahr des Zweiten Weltkriegs, als »Gesichte des apokalyptischen Sehers grauenvolle Wirklichkeit wurden«, entstanden im Amsterdamer Exil Max Beckmanns Lithographien zu den »Offenbarungen des Johannes«. Die Zeichnungen wurden nach Deutschland geschmuggelt, zusammen mit dem Luther-Text in kleiner Auflage gedruckt, fünf Exemplare hat Beckmann von Hand koloriert.

Cover: Verschwunden!

Verschwunden!

Was ist im Haus von Theresias Großeltern los? Nach und nach verschwinden immer mehr Dinge, vom Korkenzieher über ein altes Radio mit magischem Auge bis hin zum massiven Eichenbüfett, auf unerklärliche Weise – bis schließlich das ganze Gebäude in Flammen aufgeht.

Cover: Carmen

Carmen

Die Begegnung der stolzen und leidenschaftlichen Zigeunerin Carmen mit Don José, der ihr rettungslos verfällt und sie schließlich tötet: das ist einer der bekanntesten Stoffe der Weltliteratur und zugleich Vorlage für die erfolgreichste Oper aller Zeiten, »Carmen« von Georges Bizet.

Cover: »Will keiner trinken? keiner lachen?«

»Will keiner trinken? keiner lachen?«

Weine begleiteten Goethe zeit seines Lebens bis zur letzten Stunde. Von Goethes Mutter wissen wir: Ohne Wein wäre der Dichter wohl nicht am Leben geblieben. Er kam – wie er in »Dichtung und Wahrheit« schreibt – „für tot auf die Welt“, und seine erste sinnliche Erfahrung waren der Geruch und die lebenserweckende Wirkung des Weins, mit dem er eingerieben wurde.

Cover: Lysistrate

Lysistrate

»Holde Göttin, / Komm, führe die Spartaner her, doch nicht / Mit ungestümer, plumper Hand – / Wer dir die Hand nicht gibt, den nimm am Schweif! / So, bringe nun auch die Athener her, / Und nimm sie, wo sie gern sich fassen lassen!« Mit vitaler Phantasie, obszönem Sprachwitz und metrischer Beweglichkeit hat der Athener Aristophanes ein Meisterwerk erschaffen, das über zweieinhalb Jahrtausende nichts an Aktualität und Wirksamkeit eingebüßt hat.

Cover: Der Weihnachtsabend

Der Weihnachtsabend

Ein Scrooge, wie ihn noch nie jemand gelesen hat … Die Geschichte vom Misanthrop, der über Nacht geläutert zu einem wohltätigen und freundlichen Mann wird, liegt nun endlich in einer neuen zeitgemäßen Übersetzung von Eike Schönfeld vor. Auch wunderbar zum Vorlesen geeignet.

Cover: Gute Besserung!

Gute Besserung!

Ihren Arzt oder Apotheker brauchen Sie nicht zu fragen, wenn Sie dieses Buch im Krankenzimmer zu den Medikamenten und der Schale mit dem Obst legen: Die Dosierung ist nicht festgelegt, die Einnahme muss nicht regelmäßig erfolgen. Nebenwirkungen sind erwünscht, und den Beipackzettel mit den Genesungswünschen können Sie selbst verfassen.

Cover: Vom Glück der Freundschaft

Vom Glück der Freundschaft

Ohne Freundschaft kann kein Mensch leben, sagte schon Aristoteles. In moderner Zeit, in der Beziehungen der Liebe so leicht zerbrechen, gewinnt die Freundschaft erneut an Bedeutung. Aber was ist Freundschaft? Gibt es nur eine Art oder mehrere? Was ist ein wahrer Freund? Kann man viele Freunde haben? Können Menschen Freunde bleiben, wenn die Ungleichheit zwischen ihnen wächst? Die freundschaftliche Beziehung stellt für viele ein schönes Ideal dar und kann auch wirklich viel Glück und Sinn für die Freunde mit sich bringen.

Cover: Wie ein Wurm im Meerrettich

Wie ein Wurm im Meerrettich

Es ist ja bekanntlich so, dass das Leben oft viel interessanter und aufregender ist als ein Roman. Dieses Buch ist ein Beweis dafür.Es geht um das außergewöhnliche Leben einer jungen Akademikerin in dem diktatorischen Staat Rumäniens der 60er Jahre.

Cover: Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund

Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund

Ich habe Marina geliebt. Das ist aber Vergangenheit. Darum habe ich begonnen, diesen Brief an sie zu schreiben. Diesen Abschiedsbrief. Lange haben mich die Gedanken an den Brief beschäftigt. Jetzt schreibe ich ihn endlich. Und deshalb muss ich Marina loswerden.

Cover: Die Seelenprofilerin

Die Seelenprofilerin

Bei diesem Werk handelt es sich um die persönliche Geschichte der Buchautorin Sabine Guhr-Biermann. Sehr lebensnah beschreibt sie in ihrem Roman, wie sie auf ihren spirituellen Weg gekommen ist, wie sie ihr „Buch des Lebens" systematisch abgefahren und die darin festgeschriebenen Lebensstufen abgearbeitet hat, ohne die hinter den Hieroglyphen geschriebenen Worte verstehen zu können.

Cover: Überleben im Schatten der Angst

Überleben im Schatten der Angst

Antonia ist temperamentvoll und selbstbewusst, Tochter eines Mecklenburger Kaufmanns, Ehefrau des Cellisten Alfred, Mutter der kleinen Marlene. Aber für die Nazis ist sie vor allem Jüdin. Ihre „privilegierte Mischehe“ mit einem „Arier“ bewahrt sie zunächst vor dem Schlimmsten, und so harrt die Familie im kriegsgeschüttelten Berlin aus und versucht dem Wahnsinn zu trotzen: mit Weihnachtskeksen trotz Nahrungsmittelknappheit, mit Anstand und Hilfsbereitschaft trotz Misstrauen und Hass.

Cover: Dimitri - Der Clown in mir

Dimitri - Der Clown in mir

Autobiographie des berühmtesten lebenden Schweizer Clown.Als der siebenjährige Dimitri in einer Vorstellung des Zirkus Knie erfuhr, dass Clown sein ein Beruf ist, wusste er: Das ist es, was ich werden will! Der Clown war allerdings schon vorher in ihm erwacht.

Cover: Heimat ist das, wovon die anderen reden

Heimat ist das, wovon die anderen reden

Eine Geschichte von Flucht und Vertreibung - und von den Schwierigkeiten der Integration.1949 bezogen zwanzig donauschwäbische Familien aus dem Dorf Brestowatz in der Batschka im heutigen Serbien eine Barackensiedlung im hessischen Obersuhl. Die Familien waren 1944 vor der heranrückenden Sowjetarmee geflohen und fanden hier eine vorläufige Bleibe.

Cover: Mein Leben. Autobiografie in vier Bänden. Vier Bände in einem Band

Mein Leben. Autobiografie in vier Bänden. Vier Bände in einem Band

Der Komponist und Dramatiker Richard Wagner blickt in seiner Autobiografie auf sein bewegtes Leben zurück: Mit ‚schmuckloser Wahrhaftigkeit‘ erzählt er von seiner Flucht vor politischer Verfolgung wie auch vor Gläubigern. Zwar beeinflusst durch immer wieder neue Bekanntschaften und Persönlichkeiten hält Wagner dennoch an seinem Schaffen fest und wird schließlich zu einem der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19.

Cover: Action Sorgenkind

Action Sorgenkind

Nach den beiden abendfüllenden autobiografischen Alben "Wir können ja Freunde bleiben" und "Die Band" serviert Mawil seine Geschichten zur Abwechslung mal häppchenweise. Sein Kurzgeschichtenband "Action Sorgenkind" versammelt auf 90 Seiten und teilweise in Farbe jede Menge Einblicke in die turbulenten Jugendjahre des Berliner Comiczeichners.

Cover: Wie ein Sandkorn am Meeresstrand

Wie ein Sandkorn am Meeresstrand

Eine Autobiografie eines stark vom 2. Weltkrieg beeinflussten Lebens. Sie zeigt, wie man sich mit Fleiss, Disziplin und Konsequenz aus einer Notlage herausarbeiten kann.

Cover: Bis ich 21 war

Bis ich 21 war

Eine Mutter, die lieber am anderen Ende der Welt mit Omar Sharif Bridge spielt. Ein Vater, der seine Tochter zu hässlich findet, um sich mit ihr auf der Straße zu zeigen. Das ist die Situation der Ich-Erzählerin, und die verschärft sich noch, als die Mutter den Vater für einen Multimillionär verlässt.