Cover: Schizoid

Schizoid

Prügel, Mobbing und Waffen in der Raucherecke – ignorante Eltern, Kampfsport, ausbeuterische Arbeitgeber und Bordelle – Problembeziehungen und lebensgefährliche Operationen … Dirk Nordmann hat es nie leicht gehabt mit den Menschen, die ihm meist bedrohlich vorkamen.

Cover: Autobiographische Notizen und Aufzeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt

Autobiographische Notizen und Aufzeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt

„„Für meine Enkel niedergeschrieben“ – unter dieser Überschrift verfasst der renommierte Berliner Internist Hermann Strauß (1868–1944) Ende 1941 seine autobiographischen Notizen. In einer jüdischen Familie in Heilbronn aufgewachsen, beschreibt er darin seine ambitionierte medizinische Ausbildung an der Charité und seine Tätigkeit im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.

Cover: Das Chalet der Erinnerungen

Das Chalet der Erinnerungen

Ein Chalet in der Schweiz, wo er früher die Winterferien verbrachte, gehört zu den wichtigsten Kindheitserinnerungen von Tony Judt. Als ihn eine Krankheit ans Bett fesselte, wurde ihm dieses Chalet in schlaflosen Nächten zur inneren Heimat: von hier aus unternahm er im Kopf Reisen an die Schauplätze seines Lebens, die er in Prosastücke, in seine Autobiographie verwandelte.

Cover: Ari heißt Löwe

Ari heißt Löwe

Sternstunden der Geschichte - die spannenden Lebenserinnerungen des legendären Journalisten Ari RathEr war als einziger Journalist Zeuge eines der wichtigsten Treffen der deutschen Nachkriegsgeschichte: zwischen Konrad Adenauer und dem israelischen Premierminister David Ben-Gurion.

Cover: Peter Wekbeker - An meinen Sohn Adolph

Peter Wekbeker - An meinen Sohn Adolph

Peter Weckbecker, der sich auch Wekbeker nannte, beschreibt in seinen Erinnerungen den Kontakt zu allen Schichten der Bevölkerung.Seine bäuerlich- bürgerliche Herkunft verleugnete er nie. Er weist einen Weg, auch mit Bürgern anderer gesellschaftlicher Stände, ob von Adel, Bürgerstand oder aus dem Bauernstand , friedlich zusammenzuleben.

Cover: Eine Träne hat mich gerettet

Eine Träne hat mich gerettet

Wegen starker Kopfschmerzen wird Angèle Lieby in die Notaufnahme gebracht. Als sie das Bewusstsein verliert, versetzt man sie in ein künstliches Koma, aus dem sie nicht mehr aufwacht. Die Ärzte erklären sie für tot und raten dem Ehemann, die Beerdigung vorzubereiten.

Cover: Bis ans Ende der Welt

Bis ans Ende der Welt

Bis ans Ende der Welt zu gehen - das bedeutet für Reinhold Messner die Grenzen der Kraft, seiner Angst, seiner Leidensfähigkeit zu erfahren: extreme Unternehmungen als Selbstzweck, als Zugang zu sich selbst. Dieser Band ist Messners persönlicher Rückblick auf seine prägendsten Gipfelerfolge; vom »Sturm am Manaslu« auf seiner klassischen Himalaja-Expedition 1972, über den Alleingang am Nanga Parbat 1978 bis zur Gasherbrum-Doppelüberschreitung 1984.

Cover: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich (Live-Lesung)

Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich (Live-Lesung)

Lose Seiten eines Märchens, genannt »Die Perlenkarawane«: Seit einer Berliner Winternacht vor über dreißig Jahren ist Helge Timmerberg davon fasziniert - und von seiner Erfinderin, Elsa Sophia von Kamphoevener. Als Mann verkleidet hatte sie an türkischen Lagerfeuern die besten Erzählungen gesammelt.

Cover: Total Recall

Total Recall

Für ihn geht der amerikanische Traum in Erfüllung: Dank seines eisernen Willens und harter Arbeit wird Arnold Schwarzenegger nicht nur Weltmeister im Bodybuilding, sondern auch einer der erfolgreichsten Hollywood-Schauspieler aller Zeiten und schließlich Gouverneur von Kalifornien.

Cover: Schockdiagnose ALS. Leben und Pflegen: Zwei Seiten einer unheilbaren Krankheit

Schockdiagnose ALS. Leben und Pflegen: Zwei Seiten einer unheilbaren Krankheit

Die Linkes, ein gerade frisch verliebtes Paar, sind erschüttert, als bei Burkhard die seltene Krankheit ALS (Amytrophe Lateralsklerose) diagnostiziert wird. Die Krankheit, an der auch der weltbekannte Physiker Stephen Hawking leidet, katapultiert sie mitten in den deutschen Medizindschungel.

Cover: Tagebuch 1962 – 1969

Tagebuch 1962 – 1969

Die Sechziger waren für den polnischen Dramatiker Slawomir Mrozek entscheidende Jahre, in denen er seine Heimat hinter sich ließ und in Westeuropa mit Stücken wie ›Tango‹ Erfolge feierte. Das Tagebuch eines Autors auf dem Weg in die Weltliteratur – ein großes Werk der Introspektion und Seelenvermessung.

Cover: Schwanz auf weiß

Schwanz auf weiß

schwanz auf weißist die Lebensgeschichte des Katers Fredi.Humorvoll, bisweilen auch tiefgründig und stets bemüht, seine Biografie in eine chronologisch korrekte Reihenfolge zu bringen, schildert er in einzelnen Stationen Begebenheiten und Abenteuer seines Daseins.

Cover: Mein Hobby: Tore schießen

Mein Hobby: Tore schießen

. aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt. Und nur in seinem Buch erzählt der Boss, wie er den Ball reinhaute. Und wie aus dem Jungen aus dem Revier unser Weltmeister wurde. – Einen wie ihn kann man nicht erfinden. Helmut, der Rotzbengel, einer aus der Kolonie.

Cover: So wurde ich Opernsänger

So wurde ich Opernsänger

Dietmar Cordan schildert auf unterhaltsame Weise, wie er zum Opernsänger wurde - von der Kindheit im Trier der Nachkriegszeit über die Drogistenlehre und die "Entdeckung" seiner Stimme im Hankauer Männerchor-Gesangsverein.

Cover: Who I Am

Who I Am

Der legendäre Gitarrist und Songwriter von »The Who« erzähltMit The Who schrieb er Musikgeschichte. Pete Townshend ist Songwriter, Gitarrist und Mitbegründer der legendären Rockband The Who , die mit My Generation die Hymne einer ganzen Dekade lieferte.

Cover: Poetiken des Selbst

Poetiken des Selbst

Poetiken des Selbst untersucht Formen literarischer Autorschaft aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Am Beispiel von Rainald Goetz, Joachim Lottmann und Alban Nikolai Herbst werden literarische Subjektpoetiken analysiert und die darin wirksamen Modelle formuliert.

Cover: Pommersches Schicksal. Das Leben des Musketiers Johann Christian Schmoeckel aus Rügenwalde

Pommersches Schicksal. Das Leben des Musketiers Johann Christian Schmoeckel aus Rügenwalde

Hinterpommern im 18. Jahrhundert:Wer von den hunderttausenden Deutschen, deren Vorfahren aus dieser Provinz stammen, weiß etwas davon, wie diese dort gelebt haben?Dieses Buch ist:– Die Biografie eines Mannes, der der Ur-Ur-Großvater des Autors dieses Buches war und der damals in Hinterpommern lebte.

Cover: Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann

Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann

«Dieses Buch erklärt uns Autismus so, wie wir ihn noch nie gesehen haben.» (The Independent)Warum guckst du uns nicht in die Augen? Warum bist du so gern allein? Warum magst du nicht meine Hand halten? Warum rastest du aus? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die Eltern eines autistischen Kindes umtreiben.

Cover: Werner Helwig. Eine nachgetragene Autobiographie.

Werner Helwig. Eine nachgetragene Autobiographie.

Werner Helwig, schreibt Jean Améry 1965, ist das, "was man einen ,bekannten und vor allem angesehenen Autor' nennt", und weiter heißt es bei Améry: "Das eigentliche ,Werk' Helwigs aber, das übrigens zu den tatsächlich niedergelegten Schriften in einem ungewöhnlich engen Wesenszusammenhang steht, ist sein Leben: das Leben eines Mannes, der mit mehr Berechtigung als andere von sich sagen dürfte, er gehöre einer ,verlorenen Generation' an.

Cover: SCHATTENLEBEN und mein Weg ins Licht - Autobiografie einer Depression

SCHATTENLEBEN und mein Weg ins Licht - Autobiografie einer Depression

. Mit meiner Geburt begann meine Trostlosigkeit. Als ungewolltes Kind einer außerehelichen Beziehungmit einem Fremdarbeiter kam ich 1943 bereits im siebenten Monat zur Welt. Ich hatte zwar ein paar Härchen auf dem Kopf, aber keine Finger- undZehennägel.

Cover: Parallele Leben

Parallele Leben

Das beeindruckende, unterhaltsame Leben eines polyglotten Intellektuellen zwischen Jerusalem und New York.In seiner Autobiographie verarbeitet der international anerkannte Filmemacher und Autor Amos Kollek seine persönliche Lebensgeschichte und seinen kreativen Werdegang zu einem Stück israelischer Zeitgeschichte.

Cover: Bäume

Bäume

Bäume sind für Hermann Hesse Sinnbilder, die sich mit Erinnerungen verbinden, Symbole der Vergänglichkeit und Wiedergeburt, aber auch »allen Wachstums, allen triebhaften, naturhaften Lebens, aller Sorglosigkeit und geilen Fruchtbarkeit«. Sie sind für ihn Spiegel der Jahreszeiten, der Landschaften und Umweltbedingungen ihres Standorts.

Cover: »Denk dir ein Wunder aus«

»Denk dir ein Wunder aus«

Berlin 1912: Im Romanischen Café sitzen die Künstler, die Berliner Boheme. Else Lasker-Schüler gehörte – berühmt-berüchtigt – dazu. Sie hat wieder einmal Liebeskummer; ihr Mann Herwarth Walden hat sich von ihr getrennt und ist nach Norwegen gereist.

Cover: Als Hitler unser Nachbar war

Als Hitler unser Nachbar war

100. Geburtstag von Edgar Feuchtwanger am 28. September 2024: Die Erinnerungen eines JahrhundertzeugenEdgar Feuchtwanger, der Neffe Lion Feuchtwangers, ist fünf, als seine Familie und er am Münchner Prinzregentenplatz einen neuen Nachbarn bekommen: Adolf Hitler.