Cover: Holtmanns Erzählungen

Holtmanns Erzählungen

Matthias Holtmann, die »Kultstimme des Südens«, erzählt aus seinem schillernd-bewegten, gehörig intensiven Leben.In typisch trocken-witziger, manchmal auch ironisch-selbstironischer Maniersurft der Radiomann durch Brecher und Wellentäler: Abschweifungen, Eingebungen,Erinnerungen, Glücksmomente, Niederlagen und Visionen auch.

Cover: Nur keine Panik

Nur keine Panik

»Ja, ich leide unter Panikattacken!« Mit diesem Outing vor laufenden »Willkommen-Österreich«-Kameras hat Wolfram Pirchner vor 20 Jahren ganz Österreich verblüfft. Und auch sich selbst. Er hat nicht geplant, öffentlich über seine Krankheit zu sprechen, und dennoch sprudelte es aus ihm heraus.

Cover: Ich schenke euch mein Leben

Ich schenke euch mein Leben

Dies ist die Geschichte einer ungewöhnlichen, bewunderungswürdigen Frau. Ein Leben, so spannend wie ein Roman. Ayya Khema erlebte großbürgerlichen Luxus und klösterliche Askese, wurde als Jüdin verfolgt und als spirituelle Lehrerin hoch geehrt. Sie bereiste die ganze Welt und fand im Buddhismus schließlich ihre geistige Heimat.

Cover: Nachruf auf Lebende. Die Flucht

Nachruf auf Lebende. Die Flucht

1971 schreibt Christa Wolf erstmals sehr persönlich über ein Thema, das sie ihr Leben lang begleitet: Die dramatische Flucht ihrer Familie aus Landsberg an der Warthe im Januar 1945. Aus der Perspektive einer Fünfzehnjährigen beschreibt sie das Trauma und bietet auch ungeschönt Einblicke in das Leben ihrer Familie: Die dominante Mutter als Mittelpunkt der Familie, die das Offensichtliche ignoriert – die beunruhigenden Nachrichten von der Front und die Flüchtlingsströme aus dem Osten.

Cover: Hörbuch: Alles außer Mikado

Hörbuch: Alles außer Mikado

Als Jürgen Mette mehrfach von einem unkontrollierten Zittern überfallen wird, ahnt er, dass mehr als Kälte und Erschöpfung dahinterstecken. Eine Reihe ärztlicher Untersuchungen bringt schließlich die deprimierende Gewissheit: Parkinson ist in sein Leben getreten.

Cover: Ein einzelner vielfacher Tod

Ein einzelner vielfacher Tod

Des-aparecer. Verschwinden lassen. Eine jüdische Überlebende aus den Lagern der argentinischen Diktatur legt Zeugnis ab und erschafft einen Klassiker, der sich Bosheit und Perfidität in ihrer Totalität nähert und in die Hölle hinabblickt, in der das „Verschwinden“ durch die Militärs geschmiedet wird.

Cover: Revue meines Lebens

Revue meines Lebens

Der Komponist, Kapellmeister und Theaterleiter Victor Hollaender (1866–1940) war einer der erfolgreichsten Unterhaltungs- und Operettenkomponisten und Mitbegründer des modernen Kabaretts und Revuetheaters. Durch seine Bühnenmusiken für die satirischen Ausstattungsrevuen am Berliner Metropol-Theater – mit bekannten Evergreens wie „Die Kirschen in Nachbars Garten“ und das „Schaukellied“ – wurde er zur musikalischen Stimme Berlins.

Cover: Gesammelte Erzählungen

Gesammelte Erzählungen

Gesammelte Erzählungen von Urs Widmer, beginnend mit seinem Erstling ›Alois‹ (1968) bis zur ›Reise nach Istanbul‹ (aus: ›Stille Post‹, 2011). Darin außerdem enthalten die großen Erzählungen ›Die Amsel im Regen im Garten‹, ›Liebesnacht‹, ›Indianersommer‹, ›Das Paradies des Vergessens‹ sowie ausgewählte Erzählungen und Geschichten aus den Werken ›Schweizer Geschichten‹, ›Vom Fenster meines Hauses aus‹, ›Das Verschwinden der Chinesen im neuen Jahr‹ und ›Vor uns die Sintflut‹.

Cover: Tosende Stille

Tosende Stille

EINE FRAU. EIN BOOT. EIN OZEAN.Im November 2011 sticht die damals 34-jährige Janice Jakait in Portugal in See. Ihr Ziel: als erste Deutsche den Atlantik in einem Ruderboot zu überqueren – allein, nur mit Muskelkraft und viel zu wenigen Zigaretten im Seesack.

Cover: Schockgefroren

Schockgefroren

In seinem aufrüttelnden Erfahrungsroman „Schockgefroren“ erzählt Sascha Buzmann von seiner Entführung durch Adam Geist. 86 Tage dauerte Buzmanns Martyrium in Geists Wohnwagen in Mainz. Körperliche und sexuelle Gewalt, die Angst um das eigene Leben sowie die seelischen Grausamkeiten beschreibt er in diesem Roman hautnah, ungeschönt und doch mit der nötigen Distanz.

Cover: Bob und wie er die Welt sieht

Bob und wie er die Welt sieht

Wie geht die Geschichte von Bob, dem Streuner weiter?Seit Bob da ist, hat sich mein Leben sehr verändert. Ich war ein obdachloser Straßenmusiker ohne Perspektive und ohne eine Idee, was ich aus meinem Leben machen sollte. Nun stehe ich wieder mit zwei Beinen auf der Erde, ich habe die Vergangenheit hinter mir gelassen, aber ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird.

Cover: Bob, der Streuner & Bob und wie er die Welt sieht

Bob, der Streuner & Bob und wie er die Welt sieht

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen.

Cover: Zeitensprünge

Zeitensprünge

Jahreszeiten eines geglückten Lebens Anlässlich seines 70. Geburtstages liest Bernd-Lutz Lange heiter und nachdenklich stimmende Episoden aus seinen erfolgreichen Büchern. Es beginnt immer mit der Kindheit, in diesem Fall mit Magermilch und langen Strümpfen und dem Glück des Überlebens.

Cover: Ich weiß, ich war's

Ich weiß, ich war's

In »Ich weiß, ich war’s« erinnert sich der viel zu früh verstorbene Ausnahmekünstler Christoph Schlingensief an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths.

Cover: Nirgendwo war Heimat

Nirgendwo war Heimat

Ein bewegtes Leben auf zwei KontinentenIhr Leben wurde geprägt vom Exil in Kenia – den Menschen, Tieren, Farben und Düften Afrikas, die ihre Kindheit zu einem überwältigenden Erlebnis machten. Aber auch von der frühen Begegnung mit Not, Verlust und Heimatlosigkeit, der Rückkehr nach Deutschland 1947, dem Aufenthalt in der Schweiz und ihrer Karriere als Journalistin und Schriftstellerin.

Cover: Wolfspirit

Wolfspirit

Ihr Zusammentreffen mit einem wilden Wolfsrudel ist eine Sensation. Nach Monaten der Spurensuche in der kanadischen Wildnis umringen Gudrun Pflüger während einer Filmaufnahme plötzlich mehrere Küstenwölfe – und nehmen sie in ihrer Mitte auf. Eine Begegnung, aus der die Wildbiologin fortan Lebensmut und Vertrauen schöpft und die ihr schon bald darauf im Kampf gegen einen aggressiven Hirntumor zur überlebenswichtigen Stütze wird.

Cover: Kein Ort. Nirgends

Kein Ort. Nirgends

Im Juni 1804 sind Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist zu einer Teegesellschaft in Winkel am Rhein eingeladen – eine fiktive Begegnung: Christa Wolf lässt die empfindsamen Dichter, beides Außenseiter, aufeinandertreffen, lässt sie nachdenken über fehlende Freiräume, über das nicht lebbare Leben und zeigt die Parallelen zu ihrer eigenen Gegenwart.

Cover: Rennboot

Rennboot

Renata Adler ist Kult, ihre Stimme unwiderstehlich und Rennboot eine Wiederentdeckung. Daran lässt die Reaktion der Presse in den USA keinen Zweifel, als Adlers Debütroman im Frühjahr 2013 nach mehr als dreißig Jahren neu aufgelegt wird. Denn Jen Fain, die Hauptfigur, schlägt jeden mit ihrem Ton in den Bann.

Cover: Aufzeichnungen eines Blockademenschen

Aufzeichnungen eines Blockademenschen

900 Tage war Leningrad von der deutschen Wehrmacht eingeschlossen, bevor die Rote Armee am 27. Januar 1944 den Belagerungsring sprengte. Mehr als eine Million Bürger kamen in der Stadt um – ein Kriegsverbrechen, das noch immer nicht Teil der deutschen Erinnerungskultur geworden ist.

Cover: Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung

Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung

Die Notizen – das Werk eines »Montaigne unserer Zeit« – wurden in drei Jahren, von 1934 bis 1936, geschrieben, Jahre, in denen Ludwig Hohl in den Niederlanden » in größter geistiger Einöde« lebte. Sie sind die Summe seines Lebens und Denkens.

Cover: Nuancen und Details

Nuancen und Details

»Bei einer Arbeit hatte ich plötzlich das eindringliche Gefühl, daß man nicht nur vom Ganzen aus das Einzelne finden kann, sondern auch vom Einzelnen aus das Ganze dominieren.« Diese Beschreibung induktiven Denkens könnte als Motto über Hohls eigenwilligen Nuancen und Details stehen, einer Sammlung von kurzen Aufzeichnungen über das Leben und die Arbeit, das Schreiben und das Handeln.

Cover: Vom Erreichbaren und vom Unerreichbaren

Vom Erreichbaren und vom Unerreichbaren

Die 333 Aphorismen und Notizen dieses Bandes wurden Ludwig Hohls umfangreichem Hauptwerk Die Notizen entnommen. Sie kreisen um die Fragen ›Was ist der Mensch?‹, ›Was ist der Sinn des Lebens?‹ und ›Wo ist der Weg?‹. »Selber bestimmend mitzuwirken« bei den ersten wie vor allem bei den letzten Dingen, ist die Aufgabe des Menschen nach Ludwig Hohl.

Cover: Nächtlicher Weg

Nächtlicher Weg

Der Band enthält neun Erzählungen, die von Suchenden sprechen, von Menschen, die, erschöpft, gelähmt und aus der Gesellschaft ausgestoßen, doch auf dem Weg zu sich selbst sind.

Cover: Siegernahrung

Siegernahrung

Im Jahr 2011 gewann Novak Djokovic 10 Titel, 3 Grand Slams und 43 aufeinanderfolgende Matches und spielte damit die erfolgreichste Saison, die jemals im Tennis absolviert wurde. Aber wie konnte ein Sportler, der zuvor von Atemproblemen und Verletzungen geplagt wurde, plötzlich die Nummer 1 der Weltrangliste werden? Die Antwort ist verblüffend: Er stellte seine Ernährung um.