Cover: Tangenten

Tangenten

Heimito von Doderers Tagebücher aus den Jahren 1940 - 1950 begleiten das Schaffen des bedeutenden österreichischen Schriftstellers in einem der für ihn wichtigsten Abschnitte seines Lebens. In diesen Jahren schrieb er seine großen Romane "Die Strudlhofstiege" und "Die Dämonen".

Cover: Autobiographie und Geschichte

Autobiographie und Geschichte

Fünf Studien über Autobiographen, die die Spannung von geschichtlicher und natürlicher Identität zum Ausdruck bringen.

Cover: Die Nacht hat zahllose Augen

Die Nacht hat zahllose Augen

Rose Ausländer hat in der Geschichte der deutschsprachigen Lyrik einen festen Platz. Im Gegensatz zu ihren Gedichten wurde ihre Prosa jedoch nur am Rande zur Kenntnis genommen. Grund dafür ist vor allem, daß Rose Ausländers nicht-lyrische Arbeiten - wenn sie überhaupt veröffentlicht wurden - verstreut und an entlegenen Stellen erschienen sind.

Cover: Magische Blätter IV

Magische Blätter IV

Nach Magische Blätter (I), II, III - eine neue Sammlung gemischter Texte, wie bisher: poetologische Statements, Skizzen, autobiographische Äußerungen, Reden, Notizen, Träume etc.

Cover: Aus meinem Leben und Denken

Aus meinem Leben und Denken

Albert Schweitzer gibt in einfacher und klarer Sprache Auskunft über sein Leben und Denken. Aufgewachsen im Elsaß, studiert er zunächst Theologie und Philosophie in Straßburg und belegt Vorlesungen in Musiktheorie, um seine musikalische Ausbildung zu vervollständigen.

Cover: Seelenfinsternis

Seelenfinsternis

In diesem vielbesprochenen Buch schildert der niederländische Psychiater Piet C. Kuiper auf beklemmende Weise eine schwere Depression, die ihn in eine tiefe Lebenskrise stürzte und seine Einweisung in eine Klinik notwendig machte. All sein Wissen über seelische Störungen versagte vor seiner eigenen Erkrankung.

Cover: Briefe

Briefe

Mozarts Briefe sind Berichte oder Botschaften, meist beides nebeneinander oder durcheinander und fast immer von mitreißender Eloquenz, selbst später, wenn als drittes Thema die Bitte um Geld dazukommt. Sie bezeugen die stetig zunehmende Leichtigkeit in der Artikulation einer phänomenalen geistigen Beweglichkeit.

Cover: Es war einmal in Masuren

Es war einmal in Masuren

Erinnerungen von Wolfgang Koeppen mit Bildern aus dem gleichnamigen Film: Behutsam, barmherzig, lustig und listig nähert er sich dem Ort seiner Jugend, dem Städtchen Ortelsberg in Masuren, das nun Szczytno heißt.

Cover: Der Cimarrón

Der Cimarrón

Miguel Barnet und eine Gruppe von Ethnologen besuchten den hundertvierjährigen Esteban Montejo. Sie fanden einen hochintelligenten, eigensinnigen Mann voller Erinnerungen an längst Vergessenes, Erinnerungen aus dem Leben der Sklaven, aus der Zeit der Abschaffung der Sklaverei auf Cuba und des Befreiungskrieges gegen die spanischen Kolonialisten.

Cover: Brief an den Vater

Brief an den Vater

Kafkas berühmter Brief an seinen Vater, der im Nachlass gefunden wurde und seinen Adressaten nie erreichte, ist Literatur und Dokument zugleich, ein rhetorisch durchdachter Text und autobiographischer Kommentar zu bedeutenden Werken des Autors.

Cover: Aus dem Ghetto in die Welt

Aus dem Ghetto in die Welt

Am 18. November 1905 als fünftes Kind eines Rabbiners in Galizien geboren, wuchs Mischket Liebermann im Berliner Ghetto auf. Früh verließ sie das Elternhaus, machte sich selbstständig, wurde Kommunistin und - nach mehreren Versuchen in anderen Berufen - Schauspielerin.

Cover: Selbstporträt mit Turban

Selbstporträt mit Turban

Neun eindringliche Momentaufnahmen aus Mulischs Kinder- und Jugendzeit. Mit dieser Geschichte aus Selbstbildnissen ist dem großen Erzähler der Entwicklungsroman eines Kindes gelungen, das faszinierende Zeugnis einer bewegten Epoche, ein »kubistischer« Lebensroman unseres Jahrhunderts.

Cover: ... und ritt nur zu meinem Vergnügen

... und ritt nur zu meinem Vergnügen

44 schw.-w. Abb.

Cover: Die Wahrheit

Die Wahrheit

Leopold Trepper war der "Grand Chef" der Roten Kapelle, der bedeutendsten antifaschistischen Nachrichtendienstorganisation während des Zweiten Weltkriegs. Den Kern seiner Autobiographie bildet der spannende Bericht über den Aufbau, die Tarnung und die Erfolge dieses über ganz Westeuropa verzweigten Netzes, das der faschistischen Führung wichtigste militärische Geheimnisse entreißen konnte.

Cover: Auszüge aus der Autobiographie

Auszüge aus der Autobiographie

16 Abb.

Cover: Das Gesamtwerk in sieben Bänden in Kassette

Das Gesamtwerk in sieben Bänden in Kassette

Alle erhaltenen Werke von Ringelnatz und eine umfangreiche Auswahl aus den Briefen auf 3000 Seiten in sieben Bänden. Vieles ist überhaupt zum ersten Mal aus dem Nachlaß veröffentlicht, so allein 444 Gedichte. 232 Zeichnungen und Gemälde zu eigenen Werken, Handschriften-Faksimiles runden das Bild von Joachim Ringelnatz ab.

Cover: Tagebücher

Tagebücher

Große Brandenburger AusgabeBand 1: 1866-1882 / 1884-1898Herausgegeben von Charlotte Jolles unter Mitarbeit von Rudolf MuhsBand 2: 1852 / 1855-1858Herausgegeben von Gotthard Erler unter Mitarbeit von Therese Erler2 Bände in Kassette

Cover: weiter leben

weiter leben

Kindheit einer Jüdin in WienMit sieben Jahren durfte sie in ihrer Heimatstadt Wien auf keiner Parkbank mehr sitzen. Mit elf kam sie in KZ. Ruth Klüger erzählt ihre Kindheit und Jugend. Mit unbestechlicher Klarkeit und souveräner Menschlichkeit berichtet sie vom Grauen der Vernichtungslager und vom »weiter leben«.

Cover: "Du bist nicht so wie andre Mütter"

"Du bist nicht so wie andre Mütter"

Ein Leben aus Tausenden von Puzzlesteinen»Sie war so kompliziert wie ein Puzzle, das aus Tausenden Stücken zusammengesetzt ist - und ich mußte diese Teile finden und ineinanderfügen«, schreibt Angelika Schrobsdorff über ihre Mutter. Die Teile, die sie benutzt, sind Briefe, Fotoalben, Erinnerungen von Freunden und für die spätere Zeit gemeinsam gelebtes Leben.

Cover: Zwischenbilanz

Zwischenbilanz

Günter de Bruyns hochgelobter erster Teil seiner AutobiographieSkeptisch und gelassen erzählt Günter de Bruyn in ›Zwischenbilanz‹ von seiner Jugend in Berlin zwischen dem Ende der zwanziger und dem Beginn der fünfziger Jahre. Ein Entwicklungsroman und Epochenpanorama in einem, das vom Niedergang der Weimarer Republik bis zu den Anfängen der DDR reicht.

Cover: Biographie eines lebendigen Tages

Biographie eines lebendigen Tages

Ich bin unterwegs. Ich bin allein. Ich bin frei. Ich kann alles wagen. Vielleicht suche ich mir einen Job als Barkeeper, vielleicht werde ich Nachtklubsänger. Ich kann kriminell werden oder wahnsinnig. Auch ein neues, unbekanntes Unglück wäre besser als die klägliche Routine meines alten Unglücks, das sich häuslich in mir eingerichtet hat.

Cover: Wanderer durch ein Jahrhundert

Wanderer durch ein Jahrhundert

Leben und Schicksal des Verlegers Gottfried Bermann Fischer sind in jeder Hinsicht exemplarisch; sein Blick zurück umspannt fast hundert Jahre deutscher Geschichte. Abgeklärt und leidenschaftlich zugleich erzählt er in Geschichten, Anekdoten und Reflexionen von der geborgenen Kindheit in einer bürgerlichen, jüdischen Familie, von den Schrecken in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, von nationalistischen und antisemitischen Exzessen in der Zeit der Weimarer Republik, als er, der Schwiegersohn S.

Cover: Der autobiographische Pakt

Der autobiographische Pakt

Seine Analyse ist auf zwei Ebenen angesiedelt: Auf einer ersten, poetologischen, entwickelt er eine Definition der Gattung Autobiographie und der in ihr verwendeten Formen. Über die Definition der Gattung hinaus entfalten sich die Überlegungen Lejeunes zu einer kritischen historisch-gesellschaftlichen Hinterfragung des gängigen literarischen Gattungsbegriffs selbst.

Cover: Das Rauschen der Zeit

Das Rauschen der Zeit

Eine Kindheit in Petersburg, in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts bis zur Revolution von 1905 – ein Petersburg der prunkvollen Paraden, der Begräbnisfeierlichkeiten und der Studentenunruhen. Sommeraufenthalte in Finnland und in Riga. Der Bücherschrank in der Petersburger Wohnung, die durch ihren Geruch charakterisiert ist (der Vater handelt mit Leder).