- Publikationen ca: 6
- Buchbewertungen ca: 9
- Gefolgt von 1 Nutzern
- Fragen & Antworten
Pump, Günter

Schleswig-Holstein kulinarisch
Bodenständig und etwas eigenwillig wie die Schleswig-Holsteiner selbst präsentiert sich auch ihre Küche. Als ungewohnt empfinden Gäste wohl vor allem die für die Regionalküche typische Kombination würziger mit süßen Zutaten. Der Autor verspricht: Ausprobieren lohnt sich!Geprägt von der Nähe zur Nord- und Ostsee sowie dem ländlichen Charakter der Region, bietet die Küche eine Vielfalt an frischen Zutaten und schmackhaften Gerichten.

Küstenküche
Entdecken Sie die unvergleichliche Faszination der Küstenküche Norddeutschlands - ein kulinarisches Abenteuer, das von den frischen Brisen der Nordsee und der Ostsee inspiriert ist. Unser Buch Küstenküche ist ein wahrer Genuss für alle Sinne.Inmitten dieser maritimen Landschaft sind die frischen, regionalen Zutaten die Stars auf unserem Teller.

Watt erleben
Das Wattenmeer der südlichen Nordsee ist einzigartig, weil es eine große, zusammenhängende und relativ „junge“ Landschaft ist. So etwas gibt‘s kein zweites Mal. Das Gezeitengebiet mit Inseln, Halligen und Salzwiesen zwischen der niederländischen Gemeinde Den Helder und der dänischen Halbinsel Skallingen bei Esbjerg ist das größte zusammenhängende Wattenmeer der Welt.

Die besten Rezepte aus Schleswig-Holstein
Schleswig-Holsteiner gelten als bodenständige, mitunter auch etwas eigenwillige Menschen. Diese Eigenschaften vereinen sich auch in der regionalen Küche des Landes. Denn so einzigartig wie das Land zwischen den Meeren, so ungewöhnlich sind auch die klassischen Gerichte der Norddeutschen, die vermutlich nicht jedermanns Geschmack treffen.

Porrnsupp und Quetschmadam
Zwischen Wattenmeer und Holsteinischer Schweiz, zwischen Hamburg und dänischer Grenze sind die Zutaten der Speisen geprägt von Fischfang und Landwirtschaft. Das „Angeliter Schnüsch“ beispielsweise ist eine Köstlichkeit aus jungem Gartengemüse in Milch gekocht.

Kleines Goethe-Kochbuch
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) ist nicht nur der bedeutendste Vertreter deutschsprachiger Dichtung, war nicht nur Literat und Wissenschaftler, sondern offensichtlich auch ein außerordentlicher Feinschmecker. Franz Grillparzer behauptete einmal, dass der große Meister zwar mitunter etwas Schlechtes geschrieben, jedoch nie schlecht gegessen habe.