Schnee, Holzwürmer und andere Probleme
"Schnee, Holzwürmer und andere Probleme" ist der dritte Teil, der im beschaulichen Paznauntal spielt. Alle Bücher können allerdings vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber in so einem kleinen Ort, in dem jeder jeden kennt, so ist: Es gibt immer mal ein Wiedersehen.
Ich darf die Autorin jetzt schon eine ganze Weile begleiten und egal in welchem Genre ein neues Buch erscheint, ich liebe sie einfach alle. Nach dem Buch ist vor dem Buch und ich freue mich immer, wenn es wieder heißt: Es kommt da etwas Neues.
Ich habe es mir mit dem Buch sonntagsnachmittags in meinem gemütlichen Lesesessel gemütlich gemacht und habe das Buch tatsächlich erst wieder aus der Hand gelegt, nachdem ich es beendet hatte. Das Setting liebe ich wieder sehr und auch die Protagonisten haben sich wieder einen Platz in meinem Herzen erobert. Marie hatte es nicht so einfach, als sie nach Feldbach versetzt wurde, doch sie hat es sich auch selber schwer gemacht. Ich konnte Martin doch verstehen, dass er zuerst so abweisend war. Doch die beiden haben sich ja zusammengerauft und auch die anderen haben es ihr leicht gemacht. Ich hatte mit diesem Buch wieder sehr viel Spaß und freue mich schon darauf, bald ins Tal zurückkehren zu dürfen.
Der Schreibstil ist wieder wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist flüssig, bildhaft und mitreißend. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da noch kommen wird.
Marie wird an die kleine Schule nach Feldbach versetzt. Als sie die heruntergekommene Schule zum ersten Mal betritt, möchte sie am liebsten so schnell wie möglich wieder dort weg. Durch finanzielle Schwierigkeiten kann sie von dem Bürgermeister auch keine Unterstützung erwarten. Trotz aller Konflikte kribbelt es gewaltig zwischen ihnen.
Nicole liest
Bloggerin bei LeseHitsNicole liest
Kommentare
Schnee, Holzwürmer und andere Probleme
Marie wird alles andere als freiwillig als neue Direktorin an einer kleinen Schule im Paznauntal eingesetzt.
Als sie das heruntergekommene Schulgebäude das erste Mal betritt, weiß sie sofort, dass sie es hier nicht lange aushalten wird.
Zumal der Bürgermeister des Ortes aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten wenig gewillt ist, ihren Wunsch nach einer Renovierung zu unterstützen. Das von Holzwürmern beschädigte Gebäude sorgt für Konflikte und Reibereien zwischen ihnen.
Doch je näher sie Martin kennenlernt, desto mehr schlägt ihre anfängliche Abneigung in Zuneigung um. Aber darf sie ihm vertrauen?
Gerade, als sie beschließt, ihm und dem kleinen Ort eine Chance zu geben, droht der Schule die Schließung.
Kann sie diese verhindern, oder verliert sie am Ende nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Herz?