Die Gesandten des Teufels
Ein Verbrechen, das nie angezeigt wurde. Und eine Vergeltung, die acht Jahre braucht.
Mostviertel, Herbst 2018. Ein Rechtsanwalt kommt nachts mit 2,6 Promille im Blut von der Landesstraße ab und verbrennt in seinem Jeep. Wenige Wochen später stirbt sein Kanzleikollege auf ähnliche Weise. Dann wird ein dritter Toter erdrosselt auf dem Golfplatz in Ferschnitz abgelegt — sein Ohr steckt in einem Postkasten in Persenbeug. Für die Behörden sind das zwei Unfälle und ein Mord im Milieu.
Die Kriminaldienstgruppe Amstetten glaubt nicht an Zufälle. Eine Notiz aus der Kanzlei eines der Opfer führt zur Großbäckerei Dörfler — doch der Seniorchef liegt im Sterben und wird den Ermittlern nichts mehr sagen. Was er mit ins Grab nimmt, hat vor acht Jahren begonnen, 700 Kilometer weiter südlich.
Am 13. August 2010, bei einer Hochzeit im dalmatinischen Trogir, geschieht im Lagerraum eines Hotels etwas, worĂĽber niemand spricht. Nur ein Sohn hat es gesehen. Er zeigt es nicht an. Er wartet.
Ein Kriminalroman über Schuld, die weitergereicht wird, und über Ermittler, die alles richtig machen und trotzdem zu spät kommen. Josef Marksteiner war vierzig Jahre Polizist, zehn davon als Dienststellenleiter im Bezirk Amstetten — und man merkt es jeder Ermittlungsseite an.
UnterstĂĽtze den lokalen Buchhandel
Nutze die PLZ-Suche um einen Buchhändler in Deiner Nähe zu finden.
Bestelle dieses Buch im Internet
| Veröffentlichung: | 23.09.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / - |
| Seiten | 660 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 19.00 |
| Preis AT | EUR 19.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-991-59420-8 |
Ăśber den Autor
Josef MARKSTEINER, geb. 1957 in WallseeGing 40 Jahre seiner Arbeit als Polizist nach, arbeitete viele Jahre als Ermittler in einer Kriminaldienstgruppe und war 10 Jahre lang Leiter einer Polizeidienststelle im Bezirk Amstetten in Niederösterreich. Nach der Pensionierung und dem Wegfall der beruflichen Aufgaben suchte er nach einer neuen Herausforderung. Nach längerem Überlegen beschloss er, es mit dem Schreiben von Romanen zu versuchen.
Einerseits kann er hier seine Erfahrungen aus dem aktiven Dienst einfließen lassen und andererseits ist es ihm möglich, die Täter, Tatorte, Opfer und ‚Spielwiesen’ der Kriminalitäts-bekämpfung selbst zu bestimmen. Natürlich kam ihm dabei seine jahrzehntelange Berufserfahrung zugute, weil er sich die Recherchen zur Polizeiarbeit ersparen konnte.
