Leserunde: Zwei Federn
Liebe Leserinnen und Leser, heute möchten wir euch zu unserer Leserunde zu Teil 1 unserer "O'Brian-Familien-Trilogie" einladen. In "Zwei Federn" nehmen wir euch mit auf eine spannende literarische Reise von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit. Freut euch auf eine tragische Liebesgeschichte in den historisch verbrieften Zeiten von Elend, Vertreibung, Aufbruch und Ankunft. Wir freuen uns sehr auf die vor uns liegende Leserunde mit vielen Kommentaren, Einschätzungen und Bewertungen. Euer Autorenpaar Sonja und Rüdiger Lehmann
Es standen 10 Printexemplare zur Verfügung.
- Moderator: Lehmann, Rüdiger und Sonja
- Seiten: 471
- Start: 11.07.2025 - 23:00
Die Bewerbungsphase endete am 11.07.2025 - 23:00 Uhr.
Wenn du nicht berücksichtigt wurdest, kannst du gerne mit deinem eigenen Exemplar an der Leserunde teilnehmen.
Bewerbungen (7)
Ist es dir bekannt, dass der am Mississippi ansässige indigene Stamm der Choctaw im Jahr 1848 Geld für die irische Hungesnot während der Kartoffelfäule gesammelt hat? Wie findest du die Liebesgeschichte, die sich bei der Übergabe des Geldes zwischen "Two Feathers" und der irischen Autorin Amy O'Brian entwickelt? Wie findest du die fiktive Reise der beiden als "Autorenpaar" duch die unendlichen Weiten des amerikanischen Westens in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts? Gefällt dir das Cover und der Schreibstil?
Da ich mich sehr für die indigenen Stämme Nordamerikas interessiere, habe ich schon einige Hintergrundinformationen gesammelt. Ich kann mich auch an die "Spendenaktion" für die betroffenen Iren erinnern. Deshalb bin ich neugierig auf die Geschichte.
Das Cover finde ich sehr interessant und spannend gestaltet. Der Schreibstil scheint sehr authentisch und facettenreich zu sein. Das Sammeln von Geldern war mir gar nicht bekannt. Da ich gerne Neues lerne würde ich mich sehr freuen; es zu lesen.
Nein, mir war es bisher noch nicht bekannt, zum Buch selbst kann ich erst etwas sagen, wenn ich es gelesen habe.
Obwohl ich mich für die Zeit des "Wilden Westen" sehr interessiere, war mir diese Episode bislang nicht bekannt.Das Cover finde ich sehr gelungen, zum Schreibstil und zum Inhalt kann ich natürlich erst etwas sagen, wenn ich das Buch gelesen habe.
Nein, das war mir nicht bekannt. Zum schreibstil genau kann ich erst nach dem Lesen was sagen
Nein, das alles war mir nicht bekannt. Es klingt aber sehr interessant. Vielleicht kann man ja noch was lernen?
Diese Geste der Solidarität zeigt, wie Mitgefühl und Menschlichkeit über Grenzen hinweg verbinden können. Wenn sich Menschen aus versch. Kulturen näherkommen, sind oft sehr schön und regen zum Nachdenken an.





