Cover: Polarisierung des Politischen.

Polarisierung des Politischen.

Die Demokratie ist ein Wagnis. Ihr Erfolg steht und fällt mit der Bereitschaft der Bürger, Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren, auch wenn man selbst zur Minderheit gehört. Hierin liegt die zentrale Herausforderung, die mit einer Polarisierung der Gesellschaft einhergeht.

Cover: Nachbarschaft im Rahmen

Nachbarschaft im Rahmen

Das Bild, das Deutsche und Polen voneinander haben, wird maßgeblich davon bestimmt, welches Bild deutsche und polnische Medien vom jeweiligen Nachbarland zeichnen. Ausgehend von dieser These gehen die Autoren der Frage nach, wie Deutschland bzw. Polen in den Printmedien des jeweiligen Nachbarlandes dargestellt werden.

Cover: Der Tag, der mein Leben veränderte

Der Tag, der mein Leben veränderte

Plötzlich steht die Welt still. Manchmal ist es ein Schicksalsschlag, manchmal ein Krieg oder eine Verzweiflungstat, die unser Leben von einem Tag auf den anderen auf den Kopf stellt. Wie gehen Menschen damit um, wenn sie hinfallen, alles verlieren – und wie finden sie aus tiefster Krise zu sich selber? Nr.

Cover: Digitalwüste Deutschland

Digitalwüste Deutschland

Nicht erst seit der Corona-Krise ist klar: Deutschland hinkt in der Digitalisierung hinterher. Die Gesundheitsämter können nur über Faxe kommunizieren, und Schulen sind mit dem digitalen Unterricht heillos überfordert. Doch die Defizite haben sich schon lange aufgestaut – und in vielen Bereichen droht Deutschland den Anschluss zu verlieren.

Cover: Abgehängt

Abgehängt

Die Schüler:innen der sogenannten Brennpunktschule haben ein »Herz aus Gold« und den Mut, über sich selbst zu lachen. Doch in einer Gesellschaft, die vor allem die Energydrinks im Unterricht, die gefakten Gucci-T-Shirts und die Klassenbucheinträge von »denen« sieht, haben sie kaum Aufstiegschancen.

Cover: Die letzten Geheimnisse des Orients

Die letzten Geheimnisse des Orients

Ein Roadtrip in die faszinierend verwobene Geschichte von Morgen- und AbendlandWer war Jesus, und wenn ja, wie viele? Wie konnte ein künstlerisch begabter Hippie eine Weltreligion begründen? Was hat »Der Exorzist« mit dem »IS« zu tun? Und warum schweigt man auf den Golan-Höhen lieber, wenn man Schnurrbartträger ist?Kaum eine Weltregion übt stärkere Faszination auf die Menschen im Abendland aus, als der Orient, die Wiege der drei großen monotheistischen Weltreligionen.

Cover: Der gute Wirtschaftsbürger

Der gute Wirtschaftsbürger

Was zeichnet einen ›guten Bürger‹ aus? Sollte er auch über Erwerbssinn, Konkurrenzdenken und Eigennutzorientierung verfügen und zu einem wirtschaftlich ›produktiven‹ Leben in der Lage sein? Oder ist dieser Gedanke eher das Ergebnis einer fortschreitenden ›Ökonomisierung‹ des politischen Denkens in unserem kapitalistischen Zeitalter? Maik Herold greift diese Frage auf und zeigt, dass politisches und wirtschaftliches Handeln nicht erst an der Schwelle zur Moderne zusammengedacht wurden, sondern bereits in der Antike.

Cover: Keine Sinnfragen, bitte!

Keine Sinnfragen, bitte!

Ergebnislose Meetings, falsche Entscheidungen, überbordende Bürokratie, Karrieregeilheit der einen, Unfähigkeit der anderen – und alle halten die Klappe, weil der Unsinn von oben kommt. Die Folgen sind endlose Mehrarbeit und unnötige Konflikte, die anschließend unter großem Aufwand entschärft werden müssen.

Cover: Das »Wir« der AfD

Das »Wir« der AfD

Die »Alternative für Deutschland« (AfD) erreicht durch zahllose Beiträge auf Facebook, Twitter, YouTube oder Instagram mehr Menschen als jede andere Partei in Deutschland. Als erste digitale Massenkommunikationspartei gelingt ihr – durch das Zusammenspiel von Provokation in journalistischen Massenmedien und Emotionalisierung in ihren eigenen digitalen Medien – die Maximierung öffentlicher Aufmerksamkeit.

Cover: Demokratien und ihre gefährdete Zukunft

Demokratien und ihre gefährdete Zukunft

In diesem Buch wird die wechselvolle Geschichte von Demokratien von der Antike bis heute behandelt. Die zentrale Ausgangsfrage besteht darin, ob Demokratien in der Lage waren und sind, Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenwürde sowie materiellen Wohlstand für den größten Teil ihrer Bevölkerungen zu verwirklichen.

Cover: Die Corporate Governance von Kapitalgesellschaften der öffentlichen Hand in der Volksrepublik China

Die Corporate Governance von Kapitalgesellschaften der öffentlichen Hand in der Volksrepublik China

Die Volksrepublik China hat seit der von Deng Xiaoping initiierten Reform- und Öffnungspolitik im Jahr 1978 eine unvergleichliche Entwicklung vollzogen, die heute das Fundament ihrer wirtschaftlichen Schlagkraft bildet. Wichtige Akteure der Entwicklung waren und sind bis heute die Staatsunternehmen.

Cover: Mein Leben in Baghdad

Mein Leben in Baghdad

Der Autor hat fünfzehn Jahre im Irak gelebt. Hier schreibt er über die ersten zwei Jahre seines Lebens dort, über die letzten knapp zwei Jahre der Monarchie, von seiner Ankunft im Herbst 1956 bis zur Revolution am 14. Juli 1958. Das Buch enthält zahlreiche Fotos, aufgenommen in dieser Zeit, die inzwischen als historisch angesehen werden können.

Cover: (Un)check your privilege

(Un)check your privilege

Die Rede von Privilegien hat Konjunktur. Früher meinte Privileg "Vorrecht". Bei der heutigen Verwendung steht "Privileg" für Vorteile aller Art, meist unverdiente und ungerechte. Doch je breiter der Begriff gefasst wird, desto weniger lässt sich die Realität mit ihm begreifen.

Cover: Individualisierung und Schule

Individualisierung und Schule

Der Begriff der Individualisierung hat Einzug in die Schulen und Lehrer:innenbildung genommen und wird dort mit konkreten Maßnahmen umgesetzt. Dieser Wandel zu mehr Selbstbestimmung eröffnet zahlreiche Chancen und beinhaltet zugleich viele Risiken. Diese Chancen und Risiken nimmt der Sammelband in den Blick.

Cover: Sozialpartnerschaft im digitalisierten Kapitalismus

Sozialpartnerschaft im digitalisierten Kapitalismus

Als institutionell arrangierter Kompromiss zwischen Kapital und Arbeit fungierte die Sozialpartnerschaft im deutschen Wohlfahrtsstaat bis in die 1980er Jahre als der Stabilisator bestehender Verhältnisse. Da der Kapitalismus sich jedoch als Sequenz schöpferischer Zerstörung entwickelt, stellt er die Arrangements seiner institutionellen Einbettung immer aufs Neue in Frage.

Cover: Jean-Michel Basquiat. Of Symbols and Signs

Jean-Michel Basquiat. Of Symbols and Signs

Das außergewöhnliche Werk eines der bedeutendsten Künstler des 20. JahrhundertsKaum ein Künstler ist derart relevant für zentrale gesellschaftspolitische Debatten der Gegenwart wie Jean-Michel Basquiat. Seine symbolträchtigen Gemälde und Zeichnungen greifen politische Themen auf, kritisieren Rassismus, soziale Ungerechtigkeiten oder den Konsumkapitalismus und widersetzen sich dabei etablierten Hierarchien und Normen.

Cover: Yallah Deutschland, wir müssen reden!

Yallah Deutschland, wir müssen reden!

»Ich verrate Dir, wo ich herkomme, und vor allem, wo ich hinwill!« – So beginnt ein packendes, tiefgründiges, witzig-ernstes Zwiegespräch mit »ihrem« Deutschland, das Souad Lamroubal als »problematisches« Gastarbeiterkind kennengelernt hat und dem sie heute als Integrationsbeamtin dient.

Cover: Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Der elfjährige Waisenjunge Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Jona kann sein Glück kaum fassen, als ihm ein reicher Städter etwas zu essen und ein Lager für die Nacht anbietet.

Cover: Auf zur Urne!

Auf zur Urne!

Das konservative Basel verschloss sich der demokratischen Bewegung lange, bis 1875. Wie kam Basel-Stadt zur direkten Demokratie und damit zum Recht der Bevölkerung, über Volksinitiativen und Referenden mitzubestimmen? Wie sehr haben die Volksrechte die politische Mitbestimmung verändert, wer profitierte und wer blieb davon ausgeschlossen? Wann waren die Volksrechte Motor, wann Bremse?Auf zur Urne! gibt Antworten auf diese Fragen und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Basler Politik der letzten 150 Jahre.

Cover: Der Teufel hat keine Zeit

Der Teufel hat keine Zeit

Daniel Strassberg verbindet in seinen lebensnahen philosophischen Essays auf eine bestechende Weise seine psychoanalytische Erfahrung mit philosophischen Gedanken, und nie fehlt ihnen ein aktueller Bezug. Seine Überlegungen kreisen alle um das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft und speisen sich aus einem tiefen Wissen darum, dass der Mensch aus der lebendigen Gesamtheit seiner Eigenschaften und nicht aus etwas Einzelnem, Bestimmtem, seinem Bewusstsein etwa, besteht.

Cover: Der Berg, der Menschen frisst

Der Berg, der Menschen frisst

Der rohstoffreiche Berg Cerro Rico de Potosí in Bolivien ist Teil einer globalen Kette, die außergewöhnlichen Reichtum mit bitterster Armut verbindet. Am Anfang der Kette steht ein vierzehnjähriges Mädchen, das in einer Silbermine arbeitet. Für zwei Euro pro Nacht schiebt die Halbwaise Alicia einen Wagen voller Steine durch die unterirdischen Stollen, um die Familie mitzuernähren.

Cover: "Es hilft, dass ich Leute anschreien darf"

"Es hilft, dass ich Leute anschreien darf"

Wie leben und arbeiten Pop- und Rockmusiker:innen in der Schweiz? Welche Geschichten haben sie zu erzählen? Wie sind sie aufgewachsen? Was geschieht spätnachts zwischen Bühne und Backstage? Wo tut es weh? Was wollen sie verändern in diesem Land? Wie kann man in Zeiten von Streaming noch von Musik leben? Welche Rolle spielen die Räume und Labels, in denen und um die Popmusik heute stattfindet?Dieses Buch lässt Schweizer Popmusiker:innen zu Wort kommen.

Cover: Das Böse im Guten

Das Böse im Guten

Alois Schöpf lässt mit seinen Texten niemanden kalt. Selbst wenn man nicht seiner Meinung ist, wird man gezwungen, die eigene Sicht der Dinge noch einmal zu überdenken.

Cover: Weltbeste Bildung

Weltbeste Bildung

Wie schaffen wir es, in einer immer stärker digitalisierten Welt alle Menschen mitzunehmen und für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft fit zu machen?Die Expertin für digitale Bildung – Yasmin Weiß – macht deutlich, warum wir dafür lebenslanges Lernen brauchen und wie sich dieses erreichen lässt.