Die erste Leiche vergisst man nicht
Polizisten erzählen
Es gibt immer ein erstes Mal: der erste Raubüberfall, der erste Mord, der erste Suizid. Wie gehen Polizisten damit um, die jeden Tag dem Verbrechen ausgesetzt sind? Volker Uhl hat das Internet-Projekt »Polizei-Poeten« ins Leben gerufen und Kollegen dazu animiert, über ihre Arbeit zu schreiben. Sie berichten in kurzen Texten von ihren erschütternden Erlebnissen. Dabei zeigen sie sich als Menschen, die andere leiden und sterben sehen, weil es ihr Beruf mit sich bringt. Authentische, lebensnahe Geschichten mit eindrucksvollen Fotografien von Suzanne Eichel.
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| Veröffentlichung: | 01.09.2005 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,7 cm / B 12 cm / 236 g |
| Seiten | 224 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 11.00 |
| Preis AT | EUR 11.40 |
| Auflage | 12. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-492-24503-6 |
| ISBN-10 | 349224503X |
Ăśber den Autor
Volker Uhl ist Kriminalhauptkommissar und stellvertretender Leiter der Koordinierungsstelle für Konflikthandhabung und Krisenmanagement an der Akademie der Polizei Baden-Württemberg in Freiburg. 2002 rief er das Internetprojekt »Polizei-Poeten«, eine deutschlandweite Plattform für Polizisten, ins Leben. 2005 erschien das erste von ihm herausgegebene Buch mit authentischen Polizistengeschichten: »Die erste Leiche vergisst man nicht«, dem »Jeden Tag den Tod vor Augen«, »Die Angst ist dein größter Feind« und »Notruf 110« folgten. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Freiburg im Breisgau.
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