
Rosanna Umbach
Un/Gewohnte Beziehungsweisen
- Visuelle Politiken des Familialen in der Zeitschrift »Schöner Wohnen«, 1960-1979
ISBN: 978-3-837-66968-8
654 Seiten | € 49.00
Buch [Taschenbuch]
Dieses Buch gehört zur Reihe wohnen+/-ausstellen und enthält ca. 3 Folgen.
Erscheinungsdatum:
01.10.2024
Politik
Rosanna Umbach
Un/Gewohnte Beziehungsweisen
Visuelle Politiken des Familialen in der Zeitschrift »Schöner Wohnen«, 1960-1979
Welche visuellen Politiken des Familialen bestimmen das Bildprogramm der Zeitschrift »Schöner Wohnen«? Zwischen Bild und Text verstetigt sich das Ideal der heteronormativen Kleinfamilie. Zugleich avanciert die Familie seit den 1960ern zum Schauplatz gesellschaftspolitischer Umordnungsprozesse, die ausgehend von feministischen Interventionen ins »Private« das Gewohnte in Frage stellen und sich im Display der Zeitschrift niederschlagen. Rosanna Umbach perspektiviert die ambivalenten Gleichzeitigkeiten der (Bild-)Diskurse von Wohnen, Gender und Familie kritisch und zeigt, wie sie zwischen Emanzipation und Einfamilienhaus, Weltraumküchen und demokratischem Wohnzimmer, Rationalisierung und »sexueller Revolution« oszillieren.
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| Veröffentlichung: | 01.10.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,5 cm / B 14,8 cm / 999 g |
| Seiten | 654 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 49.00 |
| Preis AT | EUR 49.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | wohnen+/-ausstellen 11 |
| ISBN-13 | 978-3-837-66968-8 |
| ISBN-10 | 3837669688 |
Über den Autor
Rosanna Umbach ist Kunstwissenschaftlerin und arbeitet am Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender sowie am Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Sie lehrt am Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik an der Universität Bremen und forscht zum Verhältnis von Wohnen und Gender in Kunst, Architektur und Gesellschaft. Ihre Schwerpunkte sind queer_feministische Kunst/Wissenschaft, Wohn- und Stadtraumpolitiken, die Interdependenzen von Wohnen und Klasse/Klassismus sowie visuelle Sexualitäts- und Körperdiskurse.Diesen Artikel teilen
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