Chronologie aller Bände (1 - 6)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Andreas Töpper – Der Schwarze Graf und seine Bauwerke". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Abteilung Kunst Amt der Niederösterreichischen Landesregierung beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Schloss Pöggstall" ist am 01.05.2017 erschienen. Mit insgesamt 6 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 10 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Landesklinikum Mauer".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 3
- Ø Bewertung der Reihe: 5
- Start der Reihe: 27.04.2016
- Neueste Folge: 19.03.2026
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 27.04.2016
- Genre: Sachbuch
Andreas Töpper – Der Schwarze Graf und seine Bauwerke
Im Jahr 1817 erwarb Andreas Töpper den alten Grieshammer samt Wohnsitz in Neubruck und erweiterte Letzteren Schritt für Schritt zu einer repräsentativen Anlage bestehend aus Wohn- und Wirtschaftstrakten mit einer Kapelle. „Schloss Neubruck“ war im Jahr 2015 ein Austragungsort der Niederösterreichischen Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH. Die Alpen und wir“ und ist gemeinsam mit seinem Erbauer, dem Industriepionier Andreas Töpper, Kernstück der vorliegenden Publikation.
- Autor: Aichinger-Rosenberger, Peter
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.05.2017
- Genre: Sachbuch
Schloss Pöggstall
Nachdem schon seit 1988 im großen Rondell des Schlosses das „Museum für Rechtsgeschichte“ untergebracht war und bald wieder sein wird, sind die historischen Gemäuer ein idealer Austragungsort der Niederösterreichischen Landesausstellung 2017 mit dem Titel „Alles was Recht ist“. Die zeitgleich eröffnete Sonder- und Dauerausstellung „Schloss Pöggstall – zwischen Region und Kaiserhof“ vermittelt einen Überblick über die Forschungsergebnisse, die in diesem Band ausführlich dargelegt sind. Damit wird Schloss Pöggstall wieder jene Aufmerksamkeit als Ort der Auseinandersetzung mit Kultur und Geschichte zuteil, die es verdient.
- Autor: Aichinger-Rosenberger, Peter
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 11.04.2019
- Genre: Sachbuch
Kasematten und St. Peter an der Sperr
Die zu Verteidigungszwecken errichteten Kasematten gewährten Schutz gegen Bedrohungen von außen und die vielen Klöster der Stadt vermittelten der Bevölkerung Glauben und Zusammenhalt innerhalb der mächtigen Mauern.
Die Begleitforschung zur umfassenden Restaurierung dieser beiden Bauwerke als Austragungsorte der Niederösterreichischen Landesausstellung 2019 mit dem Titel WELT IN BEWEGUNG wie auch Untersuchungen zur gesamten Befestigungsanlage oder zu den anderen Klosteranlagen der Stadt schufen die Basis für die vorliegende reich illustrierte Publikation. Im Zuge einer detaillierten Beschreibung dieser außergewöhnlichen Denkmäler wird ein breit angelegter Streifzug durch die Geschichte der ehemaligen kaise lichen Residenzstadt Wiener Neustadt unternommen.
Wiener Neustadt, heute das städtische Zentrum des Industrieviertels, wird von einer bewegten Geschichte geprägt: Gegründet aus dem Lösegeld für den englischen König Richard Löwenherz, beherbergte die stark bewehrte Stadt neben einer Burg auch zahlreiche Klöster und geistliche Orden sowie einst eine bedeutende jüdische Gemeinde. Unter dem Beinamen „Allzeit Getreue“ wurde die Stadt im 15. Jahrhundert zur offiziellen Residenz von Friedrich III., dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. In ihren Mauern wurde Kaiser Maximilian I. – Friedrichs Sohn – geboren, welcher durch Heiratspolitik und Kriege den Grundstein für das Weltreich der Habsburger legte. Die sterblichen Überreste Kaiser Maximilians I., des „letzten Ritters“, fanden schließlich vor 500 Jahren ihre letzte Ruhestätte in der St. Georgs-Kathedrale der Wiener Neustädter Burg.
Die Kasematten und die ehemalige Klosteranlage St. Peter an der Sperr, heute das Stadtmuseum von Wiener Neustadt, legen Zeugnis ab von vielen Aspekten dieser vielfältigen Geschichte. Sie bilden die beiden Austragungsorte der Niederösterreichischen Landesausstellung 2019. Unter dem Titel „Welt in Bewegung“ stehen das Thema Mobilität sowie die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft der Stadt Wiener Neustadt in Beziehung zur Weltgeschichte im Zentrum. Zur Vorbereitung der Niederösterreichischen Landesausstellung waren beträchtliche Sanierungsarbeiten sowohl bei den Kasematten als auch im Stadtmuseum erforderlich.
Bei den renaissancezeitlichen Kasematten handelt es sich um ein österreichweit einzigartiges Architekturdenkmal. Sie wurden in die ursprüngliche Befestigungsanlage aus dem 12. Jahrhundert für die Einlagerung von Waffen im 16. Jahrhundert eingebaut und in der Folge stetig erweitert. Später dienten sie als Bierlager und sogar als Luftschutzraum. Zuletzt waren die Kasematten als Veranstaltungsstätte in Verwendung. Die bauhistorischen Untersuchungen konzentrierten sich einerseits auf die unterirdischen Lagerräume, die sogenannte Strada Coperta – ein komplexes Erschließungssystem mit Gängen und Rampen – sowie die Bastionsanlage und damit verbunden auf Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Ein interdisziplinäres Expertenteam (Archäologen, Kunsthistoriker, Historiker, Restauratoren, Architekten, Bauforscher) berichtet facettenreich in der vorliegenden Publikation von der aufregenden und vielfältigen Geschichte dieser außergewöhnlichen Gemäuer …
- Autor: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst
- Anzahl Bewertungen: 3
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 21.03.2022
- Genre: Sachbuch
Schloss Marchegg
- Autor: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 08.05.2024
- Genre: Sachbuch
Ehemalige Synagoge St. Pölten
- Autor: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 19.03.2026
- Genre: Sonstiges
Landesklinikum Mauer
Das heutige Landesklinikum Amstetten-Mauer – von 1898 bis 1902 als „Kaiser Franz Joseph-Landes-Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling“ errichtet – zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Jugendstils in Niederösterreich. Die großzügig angelegte Pavillonanlage, die von secessionistischen Ornamenten, offener Bauweise und der modernen Nutzung von Eisen- und Gussbeton geprägt ist, markierte um 1900 eine Revolution im Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Die reich illustrierte Publikation der Buchreihe „Menschen und Denkmale“ stellt das Landesklinikum Amstetten-Mauer als Ort der Gesundung im Wandel der Zeit vor. Neben einer umfassenden Präsentation dieses Jugendstiljuwels werden auch bislang unbekannte Bereiche wie das „Pflegedorf“ oder der „Anstaltsprater“ vor den Vorhang geholt. Die bedrückende Zeit des Nationalsozialismus wird ebenfalls beleuchtet.
Im Vorfeld der Niederösterreichischen Landesausstellung 2026 wurden umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten am denkmalgeschützten Ensemble durchgeführt. Die Publikation zeigt, dass zeitgemäße Denkmalpflege mit den Anforderungen eines modernen Klinik- und Pflegebetriebs vereinbar ist. So konnte die behutsame Erneuerung des Landesklinikums Amstetten-Mauer als Lebens- und Arbeitsraum für Mitarbeitende sowie für Patientinnen und Patienten erfolgreich umgesetzt werden.





