Cover: Ich habe Schleyer nicht entführt
Peter Probst
Ich habe Schleyer nicht entführt
ISBN: 978-3-956-14561-2
350 Seiten | € 25.00
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
14.09.2023
Sonstiges
Peter Probst

Ich habe Schleyer nicht entführt

4.0/5.00 bei 24 Reviews - aus dem Web

Endlich achtzehn! Peter Gillitzer hat riesige Erwartungen an die neue Freiheit. Aber schon seine harmlosen Partypläne werden von den Eltern durchkreuzt. Peter Probst erzählt mit großem Witz eine Generationengeschichte, in der sich die gesellschaftlichen Konflikte im Krisenjahr 1977 spiegeln.

In wenigen Tagen wird Peter Gillitzer volljährig. Endlich kann er so leben, wie er will. Denkt er. Doch bereits das Geburtstagsfest im Hobbykeller scheitert, sein Vater verbietet ihm allen Ernstes, Mädchen einzuladen. Zum Glück gibt es Alternativen.
Da ist ein Mann in der Nachbarschaft mit einem Haus voller Bücher, der ihm Zugang zu einer faszinierenden Welt verspricht. Zur Literatur, zu »echten« Schriftstellern. Für Peter ein Traum, den ihm der Nachbar erfüllen kann - dass der in ihn verliebt ist, wird Peter erst allmählich klar.
Da sind die Mädchen, die Schwärmereien, der Sex und die Missverständnisse. Und da sind die Zweifel an den politischen Verhältnissen, gegen die Peters Freunde aktiv werden wollen. Aber, das fragt er sich, wie weit darf Widerstand gehen? Ist Gewalt gegen Sachen legitim? Sollen Revolutionäre in offenen Beziehungen leben oder doch besser enthaltsam? Irgendwann wächst ihm alles über den Kopf und er haut mit einem Freund nach Italien ab.
Als die beiden zurückkommen, hat die politische Lage sich dramatisch zugespitzt. Sie geraten mitten in die Fahndung nach dem von Terroristen entführten Martin Schleyer und werden selbst verdächtigt.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:14.09.2023
Höhe/Breite/GewichtH 21,5 cm / B 14 cm / 558 g
Seiten350
Art des MediumsBuch [Gebundenes Buch]
Preis DEEUR 25.00
Preis ATEUR 25.70
Auflage1. Auflage
ISBN-13978-3-956-14561-2
ISBN-103956145615
EAN/ISBN

Über die Autorin

Peter Probst, 1957 in München geboren, studierte Germanistik, Italienische Literatur und Katholische Theologie in seiner Heimatstadt und in Rom. Er war Regieassistent, Regisseur und Dozent an Filmakademien und schrieb seit 1982 etwa neunzig Drehbücher, vor allem für Fernsehspiele und Krimis wie den ›Tatort‹. Mit seiner Frau Amelie Fried hat er die Kinderkrimireihe ›Taco und Kaninchen‹ verfasst und an ihrem Bestseller ›Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte‹ mitgearbeitet. Seit der Gründung des Vereins ›Lichterkette‹ engagiert er sich gegen Ausländerfeindlichkeit und für Integration. Peter Probst lebt mit seiner Familie im Süden von München.  

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