Vega Varg – Das Schweigen der Insel
Kriminalroman - »Die Vega-Varg-Reihe gehört zum Besten, was die skandinavische Spannung zu bieten hat.« Johanna Mo
Wo die Wellen brechen, findet dich der Tod – Auftakt für Kommissarin Vega Varg auf den malerischen Kosterinseln
Auf der Insel Südkoster an der schwedischen Westküste, unweit der Grenze zu Norwegen, erschüttert ein Mord die Idylle. Die erfahrene Ermittlerin Vega Varg ist als Erste vor Ort. Den toten jungen Mann kennt sie schon, seitdem er ein kleiner Junge war. Zusammen mit ihren beiden Söhnen, die ebenfalls bei der Polizei arbeiten, sucht Vega nach Hinweisen zum Täter. Dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Eine norwegische Zeugin verschwindet spurlos. Jetzt kann nur noch Vegas bester Freund und Kollege aus Oslo helfen. Leopold Posse leitet eine Spezialeinheit für Kriminalfälle im Grenzgebiet von Schweden und Norwegen. Gemeinsam können sie den Kreis der Verdächtigen eingrenzen. Doch vieles erinnert Vega an einen Mord aus dem Jahr 1998. Das Opfer damals: ihr eigener Ehemann.
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| Original Titel | Koster Morden: Den femte dagen |
| Veröffentlichung: | 01.05.2026 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 14.99 |
| Preis AT | EUR 14.99 |
| Reihe | Ein Fall für Vega Varg 1 |
| ISBN-13 | 978-3-641-34190-9 |
| ISBN-10 | 3641341906 |
Über den Autor
Åsa Hellberg wurde 1962 in Fjällbacka geboren. Heute lebt sie in der Nähe von Stockholm. Mit ihren Romanen stand sie in ihrer Heimat bereits regelmäßig auf der Bestsellerliste und begeisterte auch ein internationales Publikum. Mit der Krimireihe um Vega Varg schlägt sie nun ein neues Kapitel auf. Der erste Fall wurde auf Anhieb ein Liebling der schwedischen Krimifans.Diesen Artikel teilen
1 Kommentar zu diesem Buch
Überaus dunkle Grundstimmung
Ein komplexer nordischer Krimi, dessen überaus dunkle Grundstimmung bei mir kaum Lesevergnügen aufkommen lassen wollte.Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven eindringlich erzählt, meistens durch Vega Varg. Sie ist sehr umfassend gezeichnet und zunehmend mit Grautönen durchsetzt. Die meisten Figuren sind mit massiven Grautönen gezeichnet und wirken unsympathisch. Dazu kommt, dass jede Figur ihr eigenes Süppchen kocht und wenig zur Aufklärung der Fälle beitragen will. Fast schon erstaunlich fand ich, dass am Ende die Fälle nachvollziehbar aufgeklärt werden konnten. Vega Varg erlebt harte Zeiten und ihre Familie muss einen Neustart wagen, weil zu viel familiäres Porzellan zerschlagen wurde.
Mein Lesevergnügen wurde durch die überaus dunkle Grundstimmung und das Fehlen positiver Elemente arg getrübt.
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