
I.L. Callis
Doch das Messer sieht man nicht
- Kriminalroman
ISBN: 978-3-740-82048-0
352 Seiten | € 17.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
21.03.2024
Thriller
I.L. Callis
Doch das Messer sieht man nicht
Kriminalroman
4.3/5.00 bei 36 Reviews - aus dem Web
Zeitgeschichtliches Flair trifft auf düstere Thriller-Elemente – eindrücklich, verstörend, hochspannend.
Berlin, 1927: Anaïs Maar ist jung und schwarz, boxt und schreibt für ein Boulevardblatt. Als sie über eine Reihe von Prostituiertenmorden berichten soll, wittert sie ihre langersehnte Chance auf Anerkennung. Währenddessen tanzen die Berliner auf dem Vulkan – Luxus, Spekulation und nächtliche Exzesse stehen Arbeitslosigkeit, Inflation und menschlichem Elend gegenüber. Anaïs kämpft nicht nur gegen den »Ripper von Berlin«, sondern auch mit den gefährlichen Vorzeichen eines dramatischen Epochenwandels.
Berlin, 1927: Anaïs Maar ist jung und schwarz, boxt und schreibt für ein Boulevardblatt. Als sie über eine Reihe von Prostituiertenmorden berichten soll, wittert sie ihre langersehnte Chance auf Anerkennung. Währenddessen tanzen die Berliner auf dem Vulkan – Luxus, Spekulation und nächtliche Exzesse stehen Arbeitslosigkeit, Inflation und menschlichem Elend gegenüber. Anaïs kämpft nicht nur gegen den »Ripper von Berlin«, sondern auch mit den gefährlichen Vorzeichen eines dramatischen Epochenwandels.
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| Veröffentlichung: | 21.03.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 13,5 cm / - |
| Seiten | 352 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 17.00 |
| Preis AT | EUR 17.50 |
| ISBN-13 | 978-3-740-82048-0 |
| ISBN-10 | 3740820489 |
Über den Autor
I.L. Callis, gebürtige Italienerin, wuchs in Berlin und Paris auf und studierte in Salzburg Jura. Journalistische Erfahrungen sammelte sie beim Aktuellen Dienst des ORF, ehe sie am Institut für Europäische Rechtsgeschichte zur Zeitgeschichte und zur nationalsozialistischen Gesetzgebung forschte. Für 'Das Alphabet der Schöpfung' hat I.L. Callis zwei Jahre lang mit Forensikern, Molekularbiologen und Medizinern gesprochen und sich mit Ethikern beraten.
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