Cover: Nightmare Alley
William Lindsay Gresham
Nightmare Alley
- Die Romanvorlage zum Kinofilm von Guillermo del Toro
ISBN: 978-3-453-67736-4
512 Seiten | € 12.99
Buch
Erscheinungsdatum:
22.11.2021
Thriller
William Lindsay Gresham

Nightmare Alley

Die Romanvorlage zum Kinofilm von Guillermo del Toro

4.2/5.00 bei 36 Reviews - aus dem Web

Willkommen in der Welt der Jahrmärkte und Freakshows. Der junge Schausteller Stanton Carlisle lernt dort die schmutzigen Tricks und wird zum skrupellosen Gauner. Er gibt sich als spiritueller Guru aus, um die Reichen und Schwachen auszunehmen. Es beginnt ein Psychoduell aus Täuschung und Verrat, bei dem nicht länger nur die Zuschauer, sondern alle Beteiligten zu Verlierern werden. Doch sein Spiel der Lügen treibt ihn geradewegs in die Albtraumgasse … Mit effektiver Atmosphäre und außergewöhnlicher Prosa geschrieben, ist Nightmare Alley mehr als ein großes Drama: Stantons entschlossener Aufstieg und der unvermeidliche Sturz ins Verderben ist die röntgenscharfe Durchleuchtung des »american dream«.


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Postleitzahl
Original TitelNightmare Alley
Veröffentlichung:22.11.2021
Höhe/Breite/GewichtH 20,7 cm / B 13,8 cm / 582 g
Seiten512
Art des MediumsBuch
Preis DEEUR 12.99
Preis ATEUR 13.40
ISBN-13978-3-453-67736-4
ISBN-103453677366
EAN/ISBN

Über den Autor

William Lindsay Gresham wurde am 20. August 1909 in Baltimore geboren. Gresham war ein von tiefen Ängsten heimgesuchter Mann, dessen Leben regelrecht in dämonischer Finsternis verlief. 1946 schrieb er den Roman Nightmare Alley, der als Klassiker der amerikanischen Literatur gilt und mit Tyrone Power und Joan Blondell in Hollywood verfilmt wurde (dt. Der Scharlatan). Berichten zufolge fand Gresham die Inspiration für den Roman, als ihn ein Trinkkumpan die bizarre Geschichte eines heruntergekommenen Alkoholikers erzählte, der auf einem Jahrmarkt lebenden Hühnern die Köpfe abbiss. Gresham sagte, die Geschichte habe ihn derart verfolgt, dass er durch das Schreiben diese Erinnerung loswerden wollte. Nightmare Alley brachte Gresham kurzzeitig Ruhm und Reichtum, bis er doch wieder alles verlor. Am 14. September 1962 setzte er seinem Leben selbst ein Ende.

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