Cover: The House Witch 1
Delemhach Emilie Nikota
The House Witch 1
- Der Koch des Königs
ISBN: 978-3-608-12493-4
624 Seiten | € 20.99
E-Book
Erscheinungsdatum:
14.03.2026
Sonstiges
Delemhach Emilie Nikota

The House Witch 1

Der Koch des Königs

3.00/5.00 bei 1 Reviews

Magie zwischen den Zeilen: The House Witch verzaubert weltweit!
König Norman regiert das Reich von Daxaria. Eigentlich! Da ist nämlich der neue Koch, der bei Hofe mehr und mehr Einfluss gewinnt. Zwischen dampfenden Kesseln, höfischen Intrigen und wachsender Gefahr, die vom Nachbarreich ausgeht, entfaltet sich eine Geschichte voller Magie, Eigenwillen, Abenteuer und Leidenschaft.
Als Finlay Ashowan seine Stelle als königlicher Koch antritt, ahnt niemand, dass er mehr ist als ein begnadeter Küchenmeister: Er ist ein Haushexer – ein Hüter alter, schützender Magie. Mit feinem Gespür für Menschen und Mahlzeiten bringt Fin Ordnung in die chaotische Schlossküche, und er gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch während sich die politischen Spannungen im Land zuspitzen und dunkle Mächte das Reich bedrohen, wird Fin auch am Hof in ein Netz aus Intrigen und alten Prophezeiungen gezogen. An seiner Seite stehen: sein vierbeiniger Begleiter, das schwarze Kätzchen Kraken, und die kluge Adelige Annika, mit der Fin bald mehr verbindet als eine Freundschaft … »The House Witch« ist der Auftakt einer spannenden und magisch durchdrungenen Fantasyreihe – voller Tiefe und überraschender Wendungen.


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Veröffentlichung: 14.03.2026
Seiten 624
Art des Mediums E-Book
Preis DE EUR 20.99
Preis AT EUR 20.99
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-608-12493-4
EAN/ISBN

Über den Autor

Delemhach ist das Pseudonym von Emilie Nikota, der Autorin der erfolgreichen House Witch-Reihe mit zahlreichen Fortsetzungen. In ihrem Werk will sie etwas von der Wärme, dem Spaß und der Liebe zur Fantasy, zur Magie – und ja, auch zum Kochen – weitergeben.  

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1 Kommentar zu diesem Buch

3/5 13.06.2026 - 22:45 Uhr

Sehr cozy, aber oft zu langatmig und mit eigenartigem Humor

Finlay Ashowan, meist Fin genannt, der neue Koch des Königshauses von Daxaria kocht wundervoll, dass er auch eine Haushexe ist, sollte aber niemand wissen.

Dieser Roman ist sehr eigen, ja eigenartig. Öfter habe ich überlegt, ob er wirklich für Erwachsene gedacht ist, manches, auch sein Humor, ist oft sehr kindisch. Dann aber gibt es Szenen, die doch wohl eher für Erwachsene gedacht sind, wenn zum Beispiel ständig Alkohol im Spiel ist, es gibt mehrere heftige Trinkgelage, betrunken, oder wohl eher sternhagelvoll, zu sein, und die Auswirkungen davon, sollen wohl lustig sein, was schon ein bisschen fragwürdig ist. Auch sonst konnte ich nicht immer alles nachvollziehen, manche Handlungen, manche Dialoge, manche Szenen, ob das der Übersetzung geschuldet ist, oder es schon im Original eigenartig ist, kann ich nicht sagen. Manche Motivation, wie zum Beispiel das Geschenk eines Haustieres, bleibt bis zum Ende offen, wird irgendwann nicht weiterverfolgt.

Abgesehen davon ist der Roman im Genre Cozy Fantasy einzuordnen, und er ist wirklich sehr cozy, oft fühlt man sich beim Lesen richtig wohl, da werden die leckersten Sachen gekocht, die diejenigen, die sie genießen dürfen, regelrecht glücklich machen, die Königsfamilie ist ausgesprochen nett und geht liebevoll miteinander um, Fin hat ein Händchen dafür, Freund:innen zu finden, obwohl er oft etwas griesgrämig ist, und einiges mehr trägt dazu bei..

Auch ich mochte Fin schnell, hätte ihm aber manchmal einen anderen Umgangston gewünscht, auch, wenn er oft damit durchkommt, und sogar manchmal Gutes dabei herauskommt. Man merkt aber auch schnell, dass er ein gutes Herz hat und wünscht ihm nur das beste. Andere Charaktere bleiben oft ein wenig blass, und nicht jede:r ist auf Anhieb sympathisch, bei manchen ergibt sich aber eine gewisse Entwicklung.

Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass man einfach verschiedene Ausschnitte aus Fins Leben erfährt, ein roter Faden oder ein Gefühl, wo die Geschichte hin will, fehlt oft. Gut, der Roman ist ein erster Band, aber eine gewisse Ahnung, worum es geht, sollte man schon bekommen. Hin und wieder rückt kurz in den Fokus, dass ein Krieg droht, ein recht unangenehm dargestelltes Land, in dem man übrigens gerne Sauerkraut isst, ob das eine Anspielung sein soll?, scheint angriffsbereit, doch so wirklich kommt diese Bedrohung noch nicht an. Auch nicht an kommt bei mir die Liebesgeschichte, die ich so gar nicht fühlen kann, und die in meinen Augen ziemlich aus dem Nichts kommt.

Unterm Strich bin ich zwiegespalten, einerseits hatte ich auch manche unterhaltsame Lesestunde, andererseits habe ich aber auch den Kopf schütteln müssen über die Geschichte. Spannend ist es selten, langatmig öfter, einiges erscheint auch eher unnötig, da hätte man doch hin und wieder die Schere ansetzen sollen.

Am Ende bleiben mir gute 3 Sterne zu vergeben. Der Roman hat gute und interessante Ansätze, ist streckenweise unterhaltsam zu lesen, es gibt aber auch vieles, über das ich den Kopf geschüttelt habe, der eigenartige Humor, der selten bei mir ankam, die unnötig erscheinenden und langatmigen Passagen, die Alkoholobsession, die Liebesgeschichte. Ob ich weitere Bände lesen werde, weiß ich noch nicht.

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