Cover: Bob, der Streuner & Bob und wie er die Welt sieht

Bob, der Streuner & Bob und wie er die Welt sieht

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen.

Cover: Zeitensprünge

Zeitensprünge

Jahreszeiten eines geglückten Lebens Anlässlich seines 70. Geburtstages liest Bernd-Lutz Lange heiter und nachdenklich stimmende Episoden aus seinen erfolgreichen Büchern. Es beginnt immer mit der Kindheit, in diesem Fall mit Magermilch und langen Strümpfen und dem Glück des Überlebens.

Cover: Ich weiß, ich war's

Ich weiß, ich war's

In »Ich weiß, ich war’s« erinnert sich der viel zu früh verstorbene Ausnahmekünstler Christoph Schlingensief an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths.

Cover: Nirgendwo war Heimat

Nirgendwo war Heimat

Ein bewegtes Leben auf zwei KontinentenIhr Leben wurde geprägt vom Exil in Kenia – den Menschen, Tieren, Farben und Düften Afrikas, die ihre Kindheit zu einem überwältigenden Erlebnis machten. Aber auch von der frühen Begegnung mit Not, Verlust und Heimatlosigkeit, der Rückkehr nach Deutschland 1947, dem Aufenthalt in der Schweiz und ihrer Karriere als Journalistin und Schriftstellerin.

Cover: Wolfspirit

Wolfspirit

Ihr Zusammentreffen mit einem wilden Wolfsrudel ist eine Sensation. Nach Monaten der Spurensuche in der kanadischen Wildnis umringen Gudrun Pflüger während einer Filmaufnahme plötzlich mehrere Küstenwölfe – und nehmen sie in ihrer Mitte auf. Eine Begegnung, aus der die Wildbiologin fortan Lebensmut und Vertrauen schöpft und die ihr schon bald darauf im Kampf gegen einen aggressiven Hirntumor zur überlebenswichtigen Stütze wird.

Cover: Kein Ort. Nirgends

Kein Ort. Nirgends

Im Juni 1804 sind Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist zu einer Teegesellschaft in Winkel am Rhein eingeladen – eine fiktive Begegnung: Christa Wolf lässt die empfindsamen Dichter, beides Außenseiter, aufeinandertreffen, lässt sie nachdenken über fehlende Freiräume, über das nicht lebbare Leben und zeigt die Parallelen zu ihrer eigenen Gegenwart.

Cover: Rennboot

Rennboot

Renata Adler ist Kult, ihre Stimme unwiderstehlich und Rennboot eine Wiederentdeckung. Daran lässt die Reaktion der Presse in den USA keinen Zweifel, als Adlers Debütroman im Frühjahr 2013 nach mehr als dreißig Jahren neu aufgelegt wird. Denn Jen Fain, die Hauptfigur, schlägt jeden mit ihrem Ton in den Bann.

Cover: Aufzeichnungen eines Blockademenschen

Aufzeichnungen eines Blockademenschen

900 Tage war Leningrad von der deutschen Wehrmacht eingeschlossen, bevor die Rote Armee am 27. Januar 1944 den Belagerungsring sprengte. Mehr als eine Million Bürger kamen in der Stadt um – ein Kriegsverbrechen, das noch immer nicht Teil der deutschen Erinnerungskultur geworden ist.

Cover: Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung

Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung

Die Notizen – das Werk eines »Montaigne unserer Zeit« – wurden in drei Jahren, von 1934 bis 1936, geschrieben, Jahre, in denen Ludwig Hohl in den Niederlanden » in größter geistiger Einöde« lebte. Sie sind die Summe seines Lebens und Denkens.

Cover: Nuancen und Details

Nuancen und Details

»Bei einer Arbeit hatte ich plötzlich das eindringliche Gefühl, daß man nicht nur vom Ganzen aus das Einzelne finden kann, sondern auch vom Einzelnen aus das Ganze dominieren.« Diese Beschreibung induktiven Denkens könnte als Motto über Hohls eigenwilligen Nuancen und Details stehen, einer Sammlung von kurzen Aufzeichnungen über das Leben und die Arbeit, das Schreiben und das Handeln.

Cover: Vom Erreichbaren und vom Unerreichbaren

Vom Erreichbaren und vom Unerreichbaren

Die 333 Aphorismen und Notizen dieses Bandes wurden Ludwig Hohls umfangreichem Hauptwerk Die Notizen entnommen. Sie kreisen um die Fragen ›Was ist der Mensch?‹, ›Was ist der Sinn des Lebens?‹ und ›Wo ist der Weg?‹. »Selber bestimmend mitzuwirken« bei den ersten wie vor allem bei den letzten Dingen, ist die Aufgabe des Menschen nach Ludwig Hohl.

Cover: Nächtlicher Weg

Nächtlicher Weg

Der Band enthält neun Erzählungen, die von Suchenden sprechen, von Menschen, die, erschöpft, gelähmt und aus der Gesellschaft ausgestoßen, doch auf dem Weg zu sich selbst sind.

Cover: Siegernahrung

Siegernahrung

Im Jahr 2011 gewann Novak Djokovic 10 Titel, 3 Grand Slams und 43 aufeinanderfolgende Matches und spielte damit die erfolgreichste Saison, die jemals im Tennis absolviert wurde. Aber wie konnte ein Sportler, der zuvor von Atemproblemen und Verletzungen geplagt wurde, plötzlich die Nummer 1 der Weltrangliste werden? Die Antwort ist verblüffend: Er stellte seine Ernährung um.

Cover: Ich liebe die Anfänge!

Ich liebe die Anfänge!

Juristin, Fernsehstar, Künstlerin - Barbara Salesch weiß, wie befreiend Neuanfänge sein können. Als die Vorsitzende Richterin am Landgericht Hamburg für eine TV-Sendung vorgeschlagen wird, sagt sie spontan zu. Über zwölf Jahre prägt sie den Fernsehnachmittag und erhält dafür den Deutschen Fernsehpreis.

Cover: Immer geht´s weiter ...

Immer geht´s weiter ...

Bevor Ursula Werner als 'Charlie' in der Uraufführung der 'Neuen Leiden des jungen W.' in Halle auf der Bühne stand, sich als 'Mascha' am Maxim-Gorki-Theater oder als 'Doktorin Unglaube' in der Verfilmung von 'Ein irrer Duft von frischem Heu' in die Herzen des Publikums spielte, erlernte sie den Tischlerberuf.

Cover: Wolfgang Bosbach: Jetzt erst recht!

Wolfgang Bosbach: Jetzt erst recht!

Die Biografie des FrühjahrsEr ist Politiker mit Leib und Seele, manchmal auch Querdenker und Rebell: Wolfgang Bosbach, einer der bekanntesten und anerkanntesten Unions- Politiker Deutschlands. Der 61-Jährige ist Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag, Kritiker der Euro-Rettungsschirme, dreifacher Familienvater – und unheilbar an Prostatakrebs erkrankt.

Cover: Cacau - Immer den Blick nach oben

Cacau - Immer den Blick nach oben

Juli 1999: Der 18 Jahre alte Cacau kommt am Münchener Flughafen an und hofft - ohne Vertrag in der Hand - auf eine Karriere als Profifußballer in Deutschland. Gut zwei Jahre später schießt der Brasilianer sein erstes Tor in der Bundesliga und wechselt 2003 zum VfB Stuttgart.

Cover: Die Bewegung von Licht in Wasser

Die Bewegung von Licht in Wasser

New York, Anfang der sechziger Jahre: Bob Dylan tingelt durch Greenwich Village und revolutioniert die Folkmusik, in der Reuben Gallery findet das erste Happening statt, und der Grafikdesigner Andy Warhol beschließt, sich der Kunst zu widmen. New York ist der aufregendste Ort der Welt.

Cover: Wie nicht sprechen

Wie nicht sprechen

"Ich habe nie vermocht von dem zu sprechen, was mir, wie man zu sagen pflegt, von meiner Geburt her als der Naheste hätte gegeben sein müssen: der Jude, der Araber. Dieses kleine Stück Autobiographie bekräftigt das - einen schrägen Weg nehmend."Dieser Vortrag von Jacques Derrida, gehalten 1987 in Jerusalem, zeigt in einer sorgfältigen Auseinandersetzung vor allem mit Texten von Dionysius Areopagita, Meister Eckehart, Platon und Heidegger, dass die scheinbar entlegene Frage der negativen Theologie eine immense Aktualität für das Denken der Moderne besitzt - die mitnichten erschöpft wird von der polemischen Verwendung dieses Konzepts als Vorwurf gerade auch gegen Derridas Werk, auf die hier eine angemessene, weil nicht-polemische Antwort gegeben wird.

Cover: Lebenszeichen mit 14 Nothelfern

Lebenszeichen mit 14 Nothelfern

Ein autobiographischer Rückblick in Geschichten. Erzählkunststücke über die frühen Prägungen, die schönen und schmerzvollen Erfahrungen in einem langen Schriftstellerleben.Seit Hermann Peter Piwitt Mitte der sechziger Jahre debütierte, gilt er als ein äußerst wacher und kritischer Chronist der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik.

Cover: Meine Oma, General Franco und ich

Meine Oma, General Franco und ich

Sommer 1964: Die Beatles führen die europäischen Hitparaden an, Nelson Mandela wird zu lebenslanger Haft verurteilt, Lyndon B. Johnson unterzeichnet die Aufhebung der Rassentrennung – und in Madrid wird ein langhaariger achtzehnjähriger Schotte namens Stuart Christie aufgegriffen, den Rucksack voller Sprengstoff für ein Attentat auf General Franco.

Cover: Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben

Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben

Marianne Birthlers Geschichte ist durch die doppelte Erfahrung des Lebens in der DDR und im wiedervereinten Deutschland gekennzeichnet. Aufgewachsen in Ost-Berlin, setzte sie sich schon als junge Frau für mehr Selbstbestimmung unter den Bedingungen der Diktatur ein.

Cover: Wie das Blatt sich wendet

Wie das Blatt sich wendet

Das bisher persönlichste Buch des chinesischen Nobelpreisträgers. Mo Yan erzählt von seiner Jugend, den Hindernissen auf seinem beruflichen Weg und vom Leben unter dem kommunistischen Regime. Als Junge ist Mo Yan von der Schule geflogen und auch seinen Traum, LKW-Fahrer zu werden, konnte er nicht realisieren.

Cover: Tagebuch eines Dienstmädchens

Tagebuch eines Dienstmädchens

Shano ist jung und ungebildet, aber nicht auf den Kopf gefallen. Als Dienstmädchen erledigt sie in mehreren wohlhabenden Haushalten eines Bezirks in Delhi die Hausarbeit. Eines Tages wird sie von einer ihrer Dienstherrinnen mit Heft und Füller ausgerüstet und zum Schreiben aufgefordert.