Cover: Memoiren eines Irren

Memoiren eines Irren

Zwei frühe, autobiografische Erzählungen und ein Einblick in das Tagebuch des jungen Flaubert. ›November‹ ist der zweite Band der Jugendwerke (1838–1842).

Cover: Expedition

Expedition

Ich möchte die wattierte Weite des hohen Nordens hören, meine Musik in ihren stummen Schneefall kleiden. Ihre mich umschließende, unendliche Leere soll das Gegenstück bilden zu den komprimierten 540 kb, die mein Leben jetzt gerade einmal misst - diese minimale Datenmenge eines Audiofiles, das nur etwa dreieinhalb Sekunden digitaler Musik entspricht.

Cover: Der einzige Zufall in meinem Leben bin ich

Der einzige Zufall in meinem Leben bin ich

Über den Schmerz und das Bedauern in seinem turbulenten Privatleben, das eng mit seinen bitter-süßen Texten verwoben ist, erzählt Aznavour mit entwaffnender Offenheit und einer gesunden Dosis Selbstironie.

Cover: Sag meinen Kindern, dass sie weiterziehn

Sag meinen Kindern, dass sie weiterziehn

Klaus-Peter Hertzsch erzählt sein Leben, wie er es meisterlich kann: anschaulich und klangvoll. Lebhafte Szenen treten vor Augen und farbige, tiefenscharfe Bilder: Miniaturen und weite Panoramen, Personen, Begegnungen, Reflexionen, Theologie und Kirche in der DDR.

Cover: Es ist spät, ich kann nicht atmen

Es ist spät, ich kann nicht atmen

Jeder Satz eine Revolte gegen den Tod. Mario WirzMario, ein fünfunddreißigjähriger schwuler Schauspieler, weiß, daß er nicht mehr lange leben wird. In einer expressiven, bildkräftigen Sprache erzählt Mario Wirz die verzweifelte Geschichte von einem, der sich besessen zu erinnern beginnt, während er aushält, was nicht auszuhalten ist - eine beeindruckende Erzählung, in der sich gieriger Lebenswille auftut.

Cover: Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre Bd. 2

Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre Bd. 2

Zum Inhalt: Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre, in der fünften Auflage 2005 neu konzipiert und vollständig überarbeitet, gibt einen einführenden Überblick über den derzeitigen Entwicklungsstand der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und verdeutlicht zugleich sich abzeichnende Weiterentwicklungen.

Cover: Nebbich

Nebbich

Eine Autobiographie als »halsbrecherisch anmutende Zickzackroute« zwischen Düsseldorf Benrath und Prenzlauer Berg.»Ich lese ganz gern in Autobiographien«, bekennt Adolf Endler, »aber glaube ich ihnen?...Ne, ne ne, daß zumal ein Mensch des zwanzigsten Jahrhunderts in befriedigender Weise in der Lage sein könnte, seine »Biographie zu erzählen««, hält Endler für ganz und gar unmöglich.

Cover: Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre Bd. 1

Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre Bd. 1

Das Kompendium gibt einen einführenden Überblick über den derzeitigen Entwicklungsstand der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und verdeutlicht zugleich sich abzeichnende Weiterentwicklungen. Es besteht aus 18 Einzelbeiträgen, die die Sichtweise des jeweiligen Autors widerspiegeln, in ihrer Gesamtheit aber ein repräsentatives Bild der Lehrinhalte darstellen, die an deutschen Universitäten im Rahmen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre vermittelt werden.

Cover: Das Glück wird niemals alt

Das Glück wird niemals alt

Katrin Saß gehörte zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen der DDR, auch wenn ihr Freiheitsdrang ihr die Heimat immer wieder zu eng werden ließ. In diesem schonungslosen Buch erzählt sie von ihrem beruflichen Aufstieg, aber auch von ihren schweren persönlichen Krisen.

Cover: Nie war ich furchtloser

Nie war ich furchtloser

»Ich bin parteilich, subjektiv und emotional. Nur auf diese Weise hab ich mir eh und je die Welt erschlossen.« – So schreibt Inge Viett, der in den 70er Jahren das Prädikat »Top-Terroristin mit besonders grausiger Handschrift« verliehen wurde, auch über ihr Leben: über die enge, muffige Kindheit bei Pflegeeltern in der norddeutschen Provinz, ihre Zeit in der Berliner Subkultur und den Beginn des politischen Engagements.

Cover: Elektroschock

Elektroschock

1987, Manchester: Im Hacienda Club kündigt sich die letzte große Revolution in der Geschichte der Popmusik an. 15 Jahre später ist Techno ein weltweites Phänomen; die Platten verkaufen sich millionenfach, und Techno-Ästhetik ist zum festen Bestandteil der kulturellen Landschaft geworden.

Cover: Geschichte eines Lebens

Geschichte eines Lebens

wurde 1932 in Czernowitz geboren, der Hauptstadt der Bukowina, damals zu Rumänien, heute zur Ukraine gehörig. Nach sechs Jahren Verfolgung und Krieg, die er zuerst im Ghetto und im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und zuletzt als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er nach Palästina.

Cover: Ein anständiger Bürger hat einen Briefkasten

Ein anständiger Bürger hat einen Briefkasten

Sommer 1975: Gemüse und Hanfstauden gedeihen prächtig in Meiers Garten. Als Arbeitnehmer in der Landwirtschaft hat Meier weniger Glück. Schon am ersten Arbeitstag wird er zum Boss bestellt, der nimmt seinen Stumpen aus dem Mund, spuckt auf den Boden und meint, Meier solle verschwinden.

Cover: Das Mädchenorchester in Auschwitz

Das Mädchenorchester in Auschwitz

Musikerinnen, die buchstäblich um ihr Leben spielen mußten - Authentisches über den Holocaust.»Während das Orchester spielte, lud das Leichenkommando nebenan die abgemagerten Leichen auf, die beim Aufprall aufklatschten und zum Verbrennen ins Krematorium gefahren wurden.

Cover: Tanzende

Tanzende

Sieben Jahre gemeinsamer Tanz: ein fachkundiger und dabei ironischer Blick auf Walzer, Rumba, Foxtrott & Co. 'Vom Tanzkurs befreit', das war Julian Schuttings erleichterter Stoßseufzer, damals, in den 50er Jahren, und vermutlich hätte er sich nicht träumen lassen, dass er 35 Jahre später durch eine Begegnung mit einer – ausgerechnet – Ballettmeisterin nicht nur in die Tanzschule zurückkehren, sondern darüber hinaus zu einem begeisterten und fachkundigen Tänzer auf dem Parkett der Gesellschaftstänze werden würde.

Cover: Glück

Glück

Die Erinnerung an jenen 18. Januar 1945, an dem die Sowjets in Budapest einmarschierten, läßt György Konrád nicht los. Bilder der Heimkehr und der Abreise stellen sich ein, Bilder des Schreckens – und des Glücks. Glück war, die Stadt Budapest, den Ort des Kriegs und der Verwüstung, wieder zu verlassen.

Cover: Neugierde und Staunen

Neugierde und Staunen

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Cover: Werke in 22 Bänden

Werke in 22 Bänden

Nach den ersten fünf Bänden mit frühen Romanen, teilweise unbekannten Erzählungen und Dramen (Bde. 1, 2, 11, 14 und 15) folgen nun, erstmals in einem Band versammelt, Bernhards autobiographische Schriften (Band 10) und sein dritter Roman Das Kalkwerk (Band 3).

Cover: Chronicles

Chronicles

"Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen." (Bob Dylan)Die Autobiographie des Literaturnobelpreisträgers 2016!Bob Dylan räumt auf mit den Mythen und Legenden, die sich um sein Leben und Werk ranken, und erzählt seine Geschichte selbst.

Cover: Zurück aus Afrika

Zurück aus Afrika

Die »weiße Massai« erzählt, wie es weiterging ...Nach dem Leben in einer fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit neu erlernen, die das Leben in der »Welt der Weißen« erfordert. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf.

Cover: Leben, um davon zu erzählen

Leben, um davon zu erzählen

»Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.« Gabriel García MárquezDiese Autobiographie ist üppiges Lesefutter. Ein Leben wie ein Roman. Erinnerungen an Kindheit und Jugend, an das Haus der Familie in Aracataca.

Cover: Mein Weg durch Himmel und Höllen

Mein Weg durch Himmel und Höllen

Nichts konnte sie von ihrem Lebenstraum abbringen: das Land zu erforschen, in das kaum ein Ausländer je einen Fuß gesetzt hatte. Sie durchquerte kurz nach dem Ersten Weltkrieg Tibet zu Fuß und erkundete das geheimnisvolle Lhasa, die für alle Fremden bei Todesstrafe verbotene Hauptstadt Tibets.

Cover: Werke in neun Bänden

Werke in neun Bänden

Mit den beiden autobiographisch geprägten Romanen Ginster und Georg enthält dieser Band der Werkausgabe zwei grundlegende Prosawerke der Moderne. Zusätzlich zu diesen beiden Romanen enthält der Band vier unbekannte Erzählungen Kracauers: die bereits 1907 verfaßte Erzählung Das Fest im Frühling, die 1913 entstandene, ebenfalls aus dem Nachlaß edierte Novelle Die Gnade, die motivisch in verschiedener Weise auf Ginster vorausweist, die 1926 veröffentlichte Erzählung Der Gast, die das für Kracauer grundlegende Thema des Fremden variiert, sowie den als Ich-Erzählung verfaßten Prosatext Die kleine Stadt, der eine Vorstufe zu einem Kapitel des Ginster darstellt.

Cover: Mein Weg über die Pyrenäen

Mein Weg über die Pyrenäen

Fragt man Lisa Fittko, was sie dazu gebracht hat, unter Einsatz des Lebens den Exilierten zur Flucht zu verhelfen, sagt sie: »Es war das Selbstverständlichste.« In einigen Exil-Erinnerungen ist, wenn es um einen Pyrenäen-Fluchtweg aus dem besetzten Frankreich ging, von einer "F-Route" die Rede – wer oder was sich hinter dem F verbirgt, wird nicht erklärt.