Cover: Mein zwanzigstes Jahrhundert

Mein zwanzigstes Jahrhundert

»In seiner Autobiographie ›Mein 20. Jahrhundert‹ berichtet er über Begegnungen mit Zunftkollegen und Freunden, erinnert er sich an die Tage in Sanary, Paris, New York und Los Angeles. Schicksalsgefährten wie Bruno Frank, Joseph Roth, Ernst Bloch, Alfred Döblin oder Julius Meyer-Gröfe werden in wenigen Zeilen lebendig.

Cover: Im Paradies der Erinnerungen...

Im Paradies der Erinnerungen...

Eigentlich braucht dieses Buch kein Vorwort. Es erschließt sich dem Leser unkommentiert. Der Verfasser hat unterschiedliche Berufe ausgeübt, war Knecht beim Bauern, Bergarbeiter in der Wismut, lernte Sattler, wurde Volkspolizist und schließlich Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit.

Cover: Sei froh, dass du lebst!

Sei froh, dass du lebst!

Attenberg im Bergischen Land wird in Asta Scheibs autobiografischem Roman zum Mikrokosmos der deutschen Nachkriegsjahre: Tragödien und Komödien, Liebe und Obsession, Lüge und Intrigen. So unterschiedlich die Menschen auch sind, gemeinsam ist ihnen, dass sie den Schleier der Halbwahrheiten und Illusionen über der Vergangenheit nicht heben wollen.

Cover: Stalingrad

Stalingrad

Die Schlacht um Stalingrad 1942/43 war eine der größten und entscheidendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Stalin war entschlossen, den deutschen Vorstoß ins Kaukasusgebiet mit allen Mitteln zu verhindern und keine weiteren Gebietsverluste hinzunehmen.

Cover: Mit Staunen und Zittern

Mit Staunen und Zittern

Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen. Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen.

Cover: Mein Leben und meine Filme

Mein Leben und meine Filme

Dieses Buch ist die faszinierende Autobiographie des großen französischen Filmregisseurs Jean Renoir. Diese Erinnerungen sind unentbehrlich für jeden Filmfreund und werden jeden in Bann ziehen, der Memoiren liebt. Ein Buch voller Geschichten aus dem Leben des Mannes, der, wie François Truffaut sagt, »die lebendigsten Filme gemacht hat, seit es Kino gibt«, und der auch ein großer Schriftsteller ist.

Cover: Lebenserinnerungen.

Lebenserinnerungen.

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Cover: Unterm Rad

Unterm Rad

"Die Schule ist die einzige moderne Kulturfrage, die ich ernst nehme und die mich gelegentlich aufregt. An mir hat die Schule viel kaputt gemacht, und ich kenne wenig bedeutende Persönlichkeiten, denen es nicht ähnlich ging."So Hermann Hesse über sein viel diskutiertes Werk an einen seiner Brüder, der sich später - nicht zuletzt aufgrund in der Schulzeit gelegter Probleme - umbrachte.

Cover: Irrtum als Erkenntnis

Irrtum als Erkenntnis

Irrtum als Erkenntnis – eine intellektuelle Autobiographie, die sich mit den prägenden Ideologien und Glaubensfragen des 20. Jahrhunderts auseinandersetzt. Teil i beschreibt den Bildungsweg eines Außenseiters in der ddr. Teil ii versammelt Essays und Aphorismen von kristalliner Schönheit und Gedankenschärfe.

Cover: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Am Beispiel von Hermann Hesses eigener Lebensgeschichte versammelt dieses Lesebuch autobiographische Texte, welche die ›Stufen der Menschwerdung‹ von den frühesten bis zu den letzten Lebensjahren auf eine Weise schildern und reflektieren, daß man sich darin wiederzuerkennen vermag.

Cover: »Lieber, lieber Vogel«

»Lieber, lieber Vogel«

Am 23. Januar 1965 notierte Ninon Hesse,»… wie durch eine laufende Brieffolge nicht so sehr ein Bild des Schreibers entsteht, als ein Bild des Empfängers«. Das gilt auch für ihre eigenen, bisher unveröffentlichten Briefe an Hermann Hesse. Die wie ein Tagebuch zu lesende Brieffolge beginnt 1910 mit einem Schreiben der 14 jährigen Gymnasiastin aus Czernowitz an den Verfasser des »Peter Camenzind« – 20 Jahre später wurde sie seine Frau.

Cover: Mit mir, ohne mich

Mit mir, ohne mich

Von August 2000 bis Juli 2001 hat Karl-Markus Gauß ein Jahresbuch geschrieben, das Logbuch eines Mitteleuropäers, das Melancholie und Polemik, Erzählung und Reflexion, Erinnerung und Entwurf verbindet. Auf Porträts verstorbener Freunde und Essays zu Schriftstellern wie Karl Kraus und Sándor Márai folgen Attacken gegen den Konformismus und die Zwänge der Unterhaltungsindustrie.

Cover: Göttliche Stimmen

Göttliche Stimmen

Erst müssen sie als Carmen, Tosca, Mélisande oder Brünnhilde sterben, dann werden sie bejubelt und gefeiert. Aber nicht nur auf der Bühne ist das Los der Operndiven und Primadonnen unerbittlich. Oft standen sie unter dem Einfluß ehrgeiziger Mütter, waren den Machtspielen von Direktoren und Intendanten ausgeliefert, den Eifersuchtsattacken von Kollegen und Ehemännern und abhängig von der Gunst des Publikums.

Cover: Bobik begegnet der Welt

Bobik begegnet der Welt

Reiseerlebnisse formen einen jungen Menschen

Cover: Nacht über Bayreuth

Nacht über Bayreuth

Diese unbestritten authentische Erinnerungen von Friedelind Wagner, der Tochter von Winifred und Siegfried Wagner, führen mitten in eine „Familiendynastie, deren Handlungen verzweifelt den Machenschaften des Denver-Clans ähneln“ (Luzerner Zeitung).

Cover: Geheime Aufzeichnungen

Geheime Aufzeichnungen

Andrej Belyj, einer der bedeutendsten russischen Symbolisten (Boris N. Bugajew, geb. 1880, gest. 1934), lernte Rudolf Steiner in Köln kennen und begleitete ihn einige Jahre lang auf vielen Vortragsreisen durch Europa. 1914 ließ er sich mit seiner Frau Assja Turgenieff in Dornach nieder.

Cover: Scrittura femminile

Scrittura femminile

Die dreizehn Beiträge dieses Bandes untersuchen die spezifische Geschichtsdarstellung in Texten italienischer Autorinnen des Novecento. Neben den Ereignissen der 'großen' Geschichte werden auch jene gesellschaftspolitischen Themen literarisch verarbeitet, die für den emanzipatorischen Kampf der Italienerinnen bedeutsam waren, etwa die Debatten über Ehescheidung und Abtreibung.

Cover: Abaelards „Historia calamitatum“

Abaelards „Historia calamitatum“

Peter Abelard's autobiography, the Historia calamitatum, is one of the best-known medieval texts, especially because of the story of his love for Heloise which it recounts. In recent decades, there was so much controversy about the authenticity of the documents concerning Abelard and Heloise that the critical interpretation of the texts was relegated to the sidelines.

Cover: Wie ich Schriftsteller wurde

Wie ich Schriftsteller wurde

Andrzej Stasiuk wäre lieber Rockstar geworden als Schriftsteller. Daß es anders kam, verdanken wir der verwunschenen Trostlosigkeit Warschaus, dem Realismus Godots, der Musik der Sex Pistols und Leuten wie Lou Reed und Jean Genet. Und einer permanenten Rebellion gegen Eltern, Schule, Armee und Gesellschaft.

Cover: Der göttliche Mensch

Der göttliche Mensch

Im zweiten Teil des Werkes gehen die erstaunlichen und bemerkenswerten Erlebnisse des Autors mit der Welt jenseits des Fassbaren weiter.Er nähert sich einem Purna Avatar - einer zur Erde herabgestiegenen Gottheit.Die Begegnung mit dem in Südindien lebenden göttlichen Menschen bringt den entscheidenden Schritt nach vorn: Dieser beautragt ihn, Ende 1997 mit der Niederschrift dieses Buches zu beginnen.

Cover: Das Element des Elephanten

Das Element des Elephanten

Hanns-Josef Ortheil beschreibt in seinem autobiographischen Großessay, weswegen ihn die Sprache von Kindheit an faszinierte und wie er zu einem der bedeutendsten deutschen Autoren der mittleren Generation geworden ist. Mit acht Jahren wurde die erste Geschichte von ihm veröffentlicht, und seither ist er, ähnlich wie es Jean-Paul Sartre in seinem berühmten Buch „Die Wörter“ für sich beschreibt, zum Schreiben auf die denkbar lustvollste Weise verurteilt.

Cover: Über die Flüsse

Über die Flüsse

Mit radikaler Offenheit schildert Georges-Arthur Goldschmidt seine Flucht vor den Nationalsozialisten in ein Internat in den savoyischen Alpen. Aus einem großbürgerlichen Dasein in äußere und innere Not gestoßen, erfährt der Heranwachsende schmerzlich, was es bedeutet, als Jude geboren zu sein.

Cover: "Es fällt schwer, von sich selbst zu sprechen, aber es ist schön."

"Es fällt schwer, von sich selbst zu sprechen, aber es ist schön."

Über eine der großen intellektuellen Frauengestalten Italiens, Natalia Ginzburg, hat ihre Biographin Maja Pflug diesen Band zusammengestellt: mit autobiographischen Texten und bisher nicht übersetzten Interviews.Die Schriftstellerin Natalia Ginzburg gehörte zu den bedeutendsten ihrer Generation: als Frau, die über das Leben der Frauen und über ihre Beziehungen schrieb.

Cover: Am Marterpfahl

Am Marterpfahl

Karl Mays letzte Lebensjahre waren überschattet von gerichtlichen Auseinandersetzungen, bei denen die Sachfragen bald in den Hintergrund traten. Stattdessen kam es zu bösartigen persönlichen Verunglimpfungen des greisen Dichters in der Öffentlichkeit.