Erinnerungen
Drei Jahre vor seinem Tod legte Willy Brandt seine Memoiren vor, in denen er seinen bewegenden persönlichen und politischen Werdegang nachzeichnet: seine uneheliche Herkunft aus dem Lübecker Arbeitermilieu, die Flucht vor den Nazis ins Exil, die aktive Teilnahme am Kampf gegen Hitler, seine Rückkehr nach Deutschland und die Karriere in der SPD, seine Zeit als erster sozialdemokratischer Kanzler, aber auch seinen Rücktritt anlässlich der Affäre um DDR-Spion Guillaume. Ein Zeitzeugnis ersten Ranges, das die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt.
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| Veröffentlichung: | 13.09.2013 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,7 cm / B 12 cm / 418 g |
| Seiten | 592 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 10.99 |
| Preis AT | EUR 11.30 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-548-61166-2 |
| ISBN-10 | 3548611664 |
Über den Autor
Willy Brandt (geb. 1913 in Lübeck, gest. 1992 in Unkel) floh 1933 vor den Nazis nach Norwegen und leistete vom Exil aus Widerstand gegen den Faschismus. Von 1957 bis 1966 war er Regierender Bürgermeister von Berlin, ab 1964 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. 1966 wurde er Außenminister, 1969 Bundeskanzler, der er bis 1974 blieb. Für seine Ostpolitik wurde er 1971 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Von 1976 an war er Präsident der Sozialistischen Internationale, seit 1977 Leiter der von ihm gegründeten Unabhängigen Kommission für Entwicklungsfragen.
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