Gelungener Debütroman
„Die Kalimba der Zeit: Der verlorene Wald“ ist der 1. Band einer 7-teiligen Fantasy-Reihe von C.F. Storms.
Im Mittelpunkt steht der 10-jährigen Phelan, ein Findelkind, dass in einem abgelegenen Dorf aufwächst. Jetzt steht er kurz davor, sein Tierzeichen zu bekommen. Der Druide enthüllt das Zeichen, was Angst und Schrecken verbreitet. Daraufhin geht Phelan in den verlorenen Wald und seine Geschichte beginnt.
C.F. Storms erzählt kurz und klar die Geschichte. Der Autor fasst das Wesentliche mit wenigen Worten zusammen. Keine langen Beschreibungen, nicht viele Worte, die sich immer um dasselbe drehen. Dadurch liest sich die Geschichte sehr schnell, es fehlt aber nichts, ich hatte schnell Bilder im Kopf.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, Phelan war mir auf Anhieb sympathisch. Auch die anderen Charaktere, wie z. B. Audrey mochte ich sehr. Nicht so sympathisch war mir Faol, er hat etwas Geheimnisvolles an sich, das ich nicht einschätzen kann.
Wie die gesamte Erzählung, so ist auch die Beschreibung der Handlungsorte recht kurz gehalten. Es gibt Menschen, es gibt Götter und es gibt Fabelwesen und die Magie fehlt natürlich auch nicht.
„Die Kalimba der Zeit: Der verlorene Wald“ ist ein guter Einstieg in eine mehrteilige Fantasy-Reihe. Mir hat das Lesen viel Freude bereitet.
cybergirl
Bloggerin bei LeseHitssylvias-lesezimmer
Kommentare
Die Kalimba der Zeit
Ein verbotenes Zeichen. Ein Wald voller Geheimnisse. Ein Schicksal für die ganze Welt.
Phelan wächst in Birkesdorf auf - als Findelkind, das niemand wirklich kennt. Kurz vor seinem zehnten Geburtstag soll ein altes Ritual ihm sein Tierzeichen schenken. Doch als der Druide das Zeichen verkündet, kippt die Feier in Angst und Ablehnung.
Überfordert flieht Phelan in den geheimnisvollen Verlorenen Wald. Dort begegnet er einer gesichtslosen Gestalt und einem magischen Gegenstand: der Kalimba der Zeit. Plötzlich wird klar, dass sein Zeichen mehr ist als ein Stigma - es ist ein Schlüssel. Und sein Schicksal ist mit dem Gleichgewicht der Welt verknüpft.
Der Auftakt der siebenteiligen Reihe erzählt klassisch episch, aber modern lesefreundlich: kurze Kapitel, klare Sprache, übersichtliche Struktur und Illustrationen, die die Handlung stützen. Perfekt für Einsteigerinnen, Wenigleserinnen und Leser*innen mit LRS/Legasthenie.
Wird Phelan lernen, was sein Zeichen wirklich fordert - bevor die Welt aus dem Gleichgewicht gerät?