Wild, Wild Ghost - Oder: wenn Western auf Geisterjagd trifft
Als das Buch "Wild, Wild Ghost – Oder: Wenn Western auf Geisterjagd" beim Verlag vorgestellt wurde, war ich ganz begeistert. Das Cover hat irgendetwas an sich, das mich von Anfang an fasziniert hat. Als ich dann den Klapptext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich das Buch unbedingt lesen muss, es hat ganz laut nach mir gerufen.
Ich war vom ersten Satz im Buch angekommen und konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Ich glaube, würde es diesen Job in Wirklichkeit geben, wäre ich auch eine Geisterjägerin geworden, ich hatte in meinem Leben auch schon ein paar solcher Begegnungen...
Trotz Vollzeitjob habe ich es geschafft, das Buch an nur zwei Tagen durchzulesen. Das Setting fand ich wirklich großartig, Geister, Zeitreisen, Wilder Westen … Das konnte ja nur gut werden. Und dann gab es da auch noch eine süße Liebesgeschichte. Keine Ahnung, wie ich mich an Robyns Stelle entschieden hätte, aber wahrscheinlich genauso wie sie, obwohl … Wer solche Tropes oder Settings genauso spannend findet wie ich, darf sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend, bildhaft und so mitreißend. Es war zwar mein erstes Buch von der Autorin, aber ganz bestimmt nicht mein letztes. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.
Robyn möchte unbedingt ihre Prüfung zum Special Ghost Agent ablegen, um endlich in die Vergangenheit reisen zu können, um mehr über das Verschwinden ihres Vaters herauszufinden. Im Jahr 1899 angekommen, ist es dort anders als erwartet, und dann kommen auch noch Gefühle ins Spiel...
Nicole liest
Bloggerin bei LeseHitsNicole liest
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Wild, Wild Ghost - Oder: wenn Western auf Geisterjagd trifft
Seit Jahren arbeitet die junge Robyn Moore in der Londoner Detektei Robinson & White, um ihrem Ziel einen Schritt näher zu kommen: in der Zeit reisen zu können und ihren verschwundenen Vater zu suchen. Doch dazu muss sie zuerst die Prüfung zum Special Ghost Agent absolvieren.
Gar nicht so einfach, dennoch gibt Robyn alles und schafft es schließlich, ins Saint Louise des Jahres 1899 zu reisen. Eigentlich sollte sie sich, im Wilden Westen angekommen, darauf konzentrieren, den Geist von John Cartwright zu erlösen. Allerdings nutzt Robyn die Chance, um endlich in der Vergangenheit zu graben und nach ihrem Vater zu suchen.
Alles läuft gut, bis sie auf dem Anwesen der Familie Cartwright auf den Geisterjäger Anthony Walker trifft, der kein anderes Ziel zu verfolgen scheint, als sie zur Weißglut zu treiben, denn leider hält man im Wilden Westen nichts von starken Frauen oder der Gleichberechtigung. Bis auf einer gemeinsamen Reise plötzlich die Stimmung zwischen den beiden umschlägt. Allerdings will das Jahr 2025 Robyn zurück und ihre Gefühle machen keinerlei Sinn … nur wie sagt sie das ihrem Herzen?