
Feuernacht
Südtirols Bombenjahre. Hintergründe, Schicksale, Bewertungen
Die sogenannte „Feuernacht", jene Anschlagserie vom 11. auf den 12. Juni 1961, wurde zum Symbol des Kampfes um Selbstbestimmung in Südtirol. Doch wie ist es zur Attentatswelle gekommen? Was waren die Hintergründe, was trieb einfache Bauern, Handwerker und Jugendliche zur Gewalt? Wie kam es dazu, dass der Konflikt trotz der ursprünglichen Absicht der Attentäter doch eskalierte und zu einem Schlagabtausch zwischen staatlicher Repressalie und immer schärferen Terrorakten führte? Welche Rolle spielten die Geheimdienste?
Hans Karl Peterlini, Autor mehrerer Bücher zum Thema, liefert eine umfassende Darstellung, die die wichtigsten Erkenntnisse früherer Publikationen vereint, in Exkursen neue Einsichten gewährt, einige Schlüsseltexte des 1992 erschienenen und zum Klassiker gewordenen Buches „Feuernacht" (Baumgartner/Mayr/Mumelter) übernimmt sowie neue Beiträge namhafter Autoren aufnimmt. Entstanden ist so ein neues Standardwerk der Südtiroler Geschichtsschreibung.
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| Veröffentlichung: | 08.04.2021 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 30,5 cm / B 21,5 cm / 2166 g |
| Seiten | 512 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 42.90 |
| Preis AT | EUR 42.90 |
| Auflage | 3. Auflage |
| ISBN-13 | 978-8-872-83793-1 |
| ISBN-10 | 8872837936 |
Über den Autor
Hans Karl Peterlini (Univ. Prof. Dr.) is a professor of general education and intercultural education at Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. His research focuses on ethnic and linguistic diversity in nation-state contexts, personal and social learning in schools and society, transformative education, and including processes in migrant-dominated societies. Since 2020 he has been holder of the Unesco Chair »Global Citizenship Education - Culture of Diversity and Peace«.Diesen Artikel teilen
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