Krisen schreiben / Schreibkrisen
Krisen gefährden und bedrohen, zugleich bieten sie Chancen auf Veränderung, Neuordnung und Entwicklung. Krisen sind Situationen, in denen sich Ereignisse in ihrem Verlauf wenden, Schicksale zuspitzen, Entscheidungen getroffen werden müssen – ausgelöst durch gesellschaftliche, ökonomische, politische Notlagen oder durch individuelle Lebensumstände.
Seit jeher begegnen Menschen Krisen unter anderem schreibend, umgekehrt kann das Schreiben selbst in die Krise geraten oder zur Krise werden. Schreiben und Krise stehen in allen Fällen in einem engen und zugleich prekären Verhältnis zueinander.
Der Band ‚Krisen schreiben / Schreibkrisen‘ wendet sich – auch vor dem Hintergrund einer zunehmend krisenhaften Weltlage – diesem besonderen Verhältnis zu. Seine Beiträge untersuchen Konstellationen von Schreiben und Krise vom Dramenschreiben im Dreißigjährigen Krieg bis hin zu Tagebuchpraktiken während der Corona-Pandemie.
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| Veröffentlichung: | 31.12.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 23,5 cm / B 15,5 cm / - |
| Seiten | 304 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 70.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Beiträge zur Literaturtheorie und Wissenspoetik 31 |
| ISBN-13 | 978-3-825-39774-6 |
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