
Die verlassene Tochter
Roman
Eine luxuriöse Ranch in Argentinien, eine verlorene Familie und eine Liebe, die dem Schicksal trotzt
Der Familiengeheimnis-Roman »Die verlassene Tochter« ist der 6. Band der SPIEGEL-Bestseller-Saga von Soraya Lane: romantisch, herzzerreißend und zum Träumen schön!
Nach dem Tod ihrer Mutter glaubt Rose, sie sei nun ganz allein auf der Welt. Umso größer ist ihre Hoffnung, als ihr ein Brief aus Buenos Aires in die Hände fällt, in dem von einem überraschenden Erbe die Rede ist. Gibt es einen Zusammenhang mit den geheimnisvollen Erbstücken, die Rose vor einigen Monaten aus einem Londoner Frauenhaus erhalten hat? Die Pferdefigur und das Stück glitzernde Seide in der kleinen hölzernen Schachtel haben ihr seitdem Rätsel aufgegeben.
Ihre Suche nach Hinweisen führt Rose nach Argentinien und zu einer weitläufigen Ranch, wo einst die besten Polopferde der Welt gezüchtet wurden. Dort lernt sie den charmanten Benjamin kennen, der sie ermutigt, weiter nach ihren Wurzeln zu forschen. Doch dann stößt Rose auf die herzzerreißende Geschichte einer verbotenen Liebe, die das Schicksal von Benjamins und ihrer Familie auf ungeahnte Weise verwebt. Wird Rose den Mut finden, auf ihr Herz zu hören? Oder wird sie die Liebe ihres Lebens aufgeben müssen, um familiäre Bande zu heilen?
Zwei dramatische Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen im wild-romantischen Argentinien
Auch im 6. romantischen Familiengeheimnis-Roman ihrer Bestseller-Saga entführt uns Soraya Lane an einen echten Sehnsuchtsort.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
- Die verlorene Tochter (Italien)
- Die vermisste Tochter (Kuba)
- Die verheimlichte Tochter (Griechenland)
- Die verborgene Tochter (Genfersee)
- Die verschwundene Tochter (Paris)
- Die verlassene Tochter (Argentinien)
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| Original Titel | The Spanish Daughter |
| Veröffentlichung: | 01.12.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,9 cm / B 12,4 cm / 358 g |
| Seiten | 352 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 12.99 |
| Preis AT | EUR 13.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Die verlorenen Töchter 6 |
| ISBN-13 | 978-3-426-56050-1 |
| ISBN-10 | 342656050X |
Über den Autor
Schon als Kind träumte Soraya Lane davon, Schriftstellerin zu werden. Heute ist ihr Traum wahr geworden. Ihr Zuhause ist eine ständige Quelle der Inspiration, denn Soraya Lane lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen umgeben von vielen Tieren auf einer kleinen Farm in Neuseeland. Mehr Informationen unter: sorayalane.comDiesen Artikel teilen
Ein Blogbeitrag zu diesem Buch
Wieder ein bewegendes Schicksal
Nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Großmutter hat Rose ganz überraschend ein Landgut in Argentinien geerbt. Steht das im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen Holzkästchen, dass sie aus einem Frauenhaus bekommen hatte. Drinnen befand sich Pferdefigur und ein Stück glitzernde Seide.
cybergirl2 Kommentare zu diesem Buch
Wieder ein bewegendes Schicksal
Klappentext:Nach dem Tod ihrer Mutter glaubt Rose, sie sei nun ganz allein auf der Welt. Umso größer ist ihre Hoffnung, als ihr ein Brief aus Buenos Aires in die Hände fällt, in dem von einem überraschenden Erbe die Rede ist. Gibt es einen Zusammenhang mit den geheimnisvollen Erbstücken, die Rose vor einigen Monaten aus einem Londoner Frauenhaus erhalten hat? Die Pferdefigur und das Stück glitzernde Seide in der kleinen hölzernen Schachtel haben ihr seitdem Rätsel aufgegeben.
Ihre Suche nach Hinweisen führt Rose nach Argentinien und zu einer weitläufigen Ranch, wo einst die besten Polopferde der Welt gezüchtet wurden. Dort lernt sie den charmanten Benjamin kennen, der sie ermutigt, weiter nach ihren Wurzeln zu forschen. Doch dann stößt Rose auf die herzzerreißende Geschichte einer verbotenen Liebe, die das Schicksal von Benjamins und ihrer Familie auf ungeahnte Weise verwebt. Wird Rose den Mut finden, auf ihr Herz zu hören? Oder wird sie die Liebe ihres Lebens aufgeben müssen, um familiäre Bande zu heilen?
„Die verlassene Tochter“ ist der 6. Band der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von der neuseeländische Autorin Soraya Lane.
Die Geschichte ist ähnlich aufgebaut wie die der vorherigen Bände und doch wieder so ganz anders.
Wie schon die Frauen in den vorherigen Bänden, so hatte auch in diesem Band eine junge Frau ein geheimnisvolles Holzkästchen bekommen.
In dem Kästchen für Rose waren eine Pferdefigur und ein Stück glitzernde Seide.
Mit Rose reisen die Leser*innen nach Argentinien zu einer Ranch, wo einst die besten Polopferde der Welt gezüchtet wurden.
Die Geschichte hat auch wieder zwei Zeitebenen, einmal die Gegenwart in der die Leser*innen, die junge Anwältin Rose Bellamy begleiten. Nach dem Tod ihrer Mutter und Großmutter erbt Rose ganz überraschend ein Landgut in Argentinien. Rose reist nach Argentinien, um ihr Erbe anzuschauen.
Im 2. Handlungsstrang geht es zurück in die Jahre 1930-1940. Die Leser*innen lernen Valentina Santiago kennen. Sie hat sich in den Stalljungen Felipe verliebt. Ein schwerer Schicksalsschlag droht Valentina alles zu nehmen und stürzt sie in eine tiefe Trauer.
Soraya Lane erzählt ihre Geschichte mit sehr viel Gefühl und sehr atmosphärisch.
Die Beschreibung der Handlungsorte war für mich wie eine virtuelle Reise.
Ihre Charaktere sind mit viel Liebe zum Leben erweckt.
Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, flüssig und gut verständlich, hat aber auch etwas Geheimnisvolles.
Ich wurde beim Lesen schnell wie durch einen Sog in die Geschichte hineingezogen.
Ich liebe es einfach, wenn in einer Geschichte Geheimnisse aus der Vergangenheit in der Gegenwart auf geblättert werden.
In der Gegenwart bin ich Rose gerne gefolgt und habe ihre Reise und die Gefühle, die sie dabei überkamen, mit Freude begleitet. Die Vergangenheit und die Geschichte von Valentina haben mich sehr berührt.
Ein Geheimnis ist, es gibt nicht nur eine Schachtel, sondern sieben.
Also gibt es außer Lily, Claudia, Ella, Georgia, Blake und Valentina noch eine weitere Empfängerin.
Jeder von ihnen ist ein Band gewidmet und dabei werden die Leser*innen an die schönsten und geheimnisvollsten Orte geführt.
Jetzt freue ich mich schon auf den 7. Band „Die vergessene Tochter“ der im Mai 2026 erscheinen soll und die Leser*innen nach Norwegen führen wird.
Ein bewegender, romantischer Roman, der vor allem im Erzählstrang der Vergangenheit fesselt.
Der sechste Band der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von Autorin Soraya Lane heißt „Die verlassene Tochter“. Dabei kann jedes Buch unabhängig von den anderen gelesen werden. Dies ist mein erster Roman der Schriftstellerin, deren Bücher der Saga in über zwanzig Sprachen erscheinen.Das Cover lädt mit seinen intensiven Farben direkt zum Träumen ein. Dass es hier an Romantik aber auch Dramatik nicht mangeln wird, lässt die Gesamtgestaltung bereits erahnen. Der Widererkennungswert zu den Vorgängerbänden ist absolut gegeben. So ziert jedes Buch eine individuelle Blumenranke, die zu den Hauptprotagonisten bzw. dem Land, in dem der Roman spielt, passt.
Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit steht Valentina im Mittelpunkt, in der Gegenwart Rose. Während Valentina nicht nur um Selbstbestimmtheit, ihre Liebe und ihre Tochter kämpft, muss sich Rose nach dem Tod von Großmutter und Mutter selbst finden. Ob ihr die luxuriöse Ranch in Argentinien, die sie scheinbar geerbt haben soll, dabei hilft? Nach einigen Irrungen und Wirrungen finden beide Frauen ihr persönliches Happy End.
Gefesselt hat mich vor allem der Erzählstrang rund um Valentina. Mit welchen Schicksalsschlägen sie bereits in jungen Jahren umgehen muss und die sie in unnachahmlicher Art meistert, ist einfach bewegend. Soraya Lane versteht es meisterhaft, ihren Figuren eine persönliche Tiefe zu geben, die den Lesenden die Emotionen hautnah spüren und miterleben lassen. Eine klare Stärke hat für mich der Faden rund um Valentina. Nicht nur, weil sie eine wunderbare starke Frau war, sondern auch, weil sie nahbarer und nachvollziehbarer erscheint, als Rose.
Wunderbar gelungen sind der Autorin zudem die Nebenfiguren Hope und Jessica. Sie wirken beide rundum sympathisch und man wünscht sich, sie selbst zur Freundin zu haben.
Schade finde ich, dass einige Punkte in den jeweiligen Geschichten offen bleiben. Diese hätten nicht unbedingt auserzählt werden müssen, aber eine kleine Erwähnung in wenigen Sätzen hätte die Geschichte runder gemacht und beim Leser weniger Fragezeichen zurückgelassen. Auch die zeitliche Betrachtung und Einordnung der Geschehnisse lassen mich etwas verwundert zurück, jedoch fallen diese Details und die damit zusammenhängende Fragwürdigkeit sicherlich nicht direkt ins Auge.
Ein gelungener sechster Band der „Töchter-Saga“ mit einigen Schwächen, die dem Lesevergnügen an sich allerdings keinen Abbruch tun und der vor allem mit seinen emotional berührenden und tiefgreifenden Charakterisierungen punktet.
... weitere Publikationen von Lane, Soraya
.... weitere Publikationen von Knaur Taschenbuch
Eine spannende Dystopie zum Thema Gentechnik
Bewerbungsfrist bis zum: 16.01.2026
























