Nach Santiago wollte ich nie
Meine 3348 Kilometer auf dem Jakobsweg und zu mir selbst
ALS DIE KINDER AUS DEM HAUS SIND und das Leben plötzlich Fragen stellt, die sich nicht mehr wegschieben lassen, trifft die 58-jährige Autorin eine mutige Entscheidung: Sie nimmt sich sechs Monate Auszeit, packt ihren Rucksack und läuft los – nicht in Spanien, sondern vor der eigenen Haustür in Potsdam. Mit dem festen Willen, sich selbst wiederzufinden, begibt sie sich auf den Jakobsweg, folgt den Spuren ihrer Biografie einmal quer durch Deutschland, und wandert dann durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela. Mit feinem Humor und einer guten Portion Selbstironie erzählt sie von den Herausforderungen ihrer Wanderung, von Begegnungen mit alten Freunden und neuen Bekanntschaften, von Zweifeln und von Momenten puren Glücks. Ein Buch über das Gehen, das Loslassen und das Wiederfinden.
Ein Buch, das Mut macht, selbst loszulaufen.
- Langanhaltender Trend: Pilgern auf dem Jakobsweg
- Aufbruch und Selbstfindung mit Ende 50
- Authentisch, inspirierend, nachdenklich
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| Veröffentlichung: | 09.04.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 13,7 cm / 465 g |
| Seiten | 336 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 18.95 |
| Preis AT | EUR 20.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | DUMONT Welt - Menschen - Reisen |
| ISBN-13 | 978-3-616-03611-3 |
Über die Autorin
Cornelia Koch, geb. 1965 in Ostwestfalen, ist Journalistin und Kommunikationstrainerin. Den Plan, Weitwanderin zu werden, hatte sie eigentlich nie. Vor zehn Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft dafür. Ihre mehrmonatige Wanderung nach Santiago de Compostela hat so manches für sie verändert – Begriffe wie Heimat und Zuhause haben zum Beispiel eine ganz neue Bedeutung für sie bekommen. Cornelia Koch lebt in Potsdam und im Languedoc und hat zwei erwachsene Kinder.Diesen Artikel teilen
1 Kommentar zu diesem Buch
Eine Pilgerreise zu sich selbst und für neue Blickwinkel
Das Cover sieht sehr sympathisch aus und gefällt mit sehr gut. Ich mag das authentische Bild von der Autorin Cornelia Koch. Der Titel ist gut gewählt.In dem Buch geht es um eine Reise zum Jakobsweg und um eine neue Richtung im Leben zu erhalten. Ich finde es unglaublich mutig und Cornelia Koch zu so einem Entschluss zu kommen. Sie nimmt sich eine Auszeit von 6 Monaten und läuft los. Aus Potsdam und aus dem alten Leben raus in die Welt. Erst durch Deutschland, dann Frankreich und Spanien. Nach insgesamt 5 Monaten kommt sie in Santiago de Compostela an. Und die Reise hat sie geprägt. Durch Begegnungen mit Fremden und Freunde, durch Selbstzweifel und auch Zweifel von Außenstehenden. Doch Cornelia Koch hat immer ihrem inneren Kompass vertraut und hat einen wunderbaren Reisebericht verfasst, der Mut macht Neues zu wagen und seine Komforzone des öfteren zu verlassen .Das Buch liest sich wie ein Tagebuch mit sehr einfühlsamen und interessanten Gedanken und Erfahrungen. Über die Hoffnung auf Veränderung und die Möglichkeit loszulassen. Die begleitenden Bilder haben mir gut gefallen und so konnte ich mir alles etwas genauer vorstellen. Der Schreibstil hat mich sofort angesprochen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine unglaubliches Mutmachbuch, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
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Depressionen und Mobbing. Ein Thema das uns alle angeht, denn es kann jede*n treffen, wie man bei Herrn W. Grupp von Trigema sehen konnte.
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