Beth is dead
Vier Schwestern. Viele Lügen. Ein Mord. Packender Thriller mit Tiefgang
Vier Schwestern: Eine ist tot. Aber alle haben etwas zu verbergen.
Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.
Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.
Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.
»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹
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| Veröffentlichung: | 16.04.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 13,6 cm / 468 g |
| Seiten | 448 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 17.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-423-74132-3 |
Über die Autorin
Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025. Sie ist die älteste von drei Schwestern und ein eingefleischter Fan von ›Little Women‹.Diesen Artikel teilen
2 Kommentare zu diesem Buch
Eine tote Beth und viele Verdächtige
Das Cover gefällt mir sehr. Ich mag die Farben und den Titel, mich hat er sofort neugieog auf die Geschichte gemacht.In der Geschichte geht es um die vier Schwestern Beth, Meg, Jo und Amy. Und natürlich geht es um den Tot von Beth, viel wichtiger ist die Frage, wer hat sie umgebracht und warum? Der Leser wird direkt mit in die Handlung gezogen, es gibt Rückblicke und die Charaktere werden im Laufe der Handlung durchleuchtet .Es gibt Immer wieder spannende Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen. Die Charaktere haben alle ihre kleinen und großen Geheimnisse. Aber wer geht über Leichen?
Der Schreibstil des Buches hat mich sofort gepackt, die Charakter wurden facettenreich beschrieben. Die Handlung war bis zum Ende spannend und die Auflösung war für mich schlüssig und sehr gut gelöst. Ich hatte viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Adaption eines Klassikers in die heutige Zeit
Die siebzehnjährige Beth March wird nach einer Silvesterparty tot aufgefunden. Beths Schwester Jo traut der Polizei nicht allzu viel zu und versucht selbst, den:die Täter:in zu ermitteln. Wie sich herausstellt, kämen dafür einige in Frage, sogar Beths eigene Schwestern. Amy, die jüngste, die noch auf der Party einen schweren Streit mit Beth hatte, Meg, die älteste, hinter deren Geheimnis Beth gekommen war, und sogar Jo, der kein gutes Thema für ihren neuen Roman einfallen will. Und wo ist eigentlich der Vater der Schwestern?Meg, Jo, Beth und Amy March? Wem das bekannt vorkommt, liegt wahrscheinlich nicht falsch, denn die Charaktere sind entliehen aus dem Klassiker „Little Women“, auf Deutsch „Betty und ihre Schwestern“ von Louisa May Alcott, der mehrfach verfilmt wurde. In meiner Jugend habe ich die Verfilmung mit Katherine Hepburn sehr gemocht, so dass ich neugierig auf diese Adaption des Stoffes war.
Hier wird die Familie nun in die heutige Zeit versetzt, ihre Charaktere haben sie aber im wesentlichen beibehalten. Auch andere Charaktere aus dem oben genannten Roman trifft man hier wieder, wie zum Beispiel Theodore Laurence, Laurie genannt.
Erzählt wird aus den Perspektiven der vier Schwestern, jeweils in Ich-Form. Neben dem aktuellen Geschehen nach Beths Tod gibt es immer wieder Rückblenden, die mit „Vorher“ betitelt werden, so dass auch Beth zu Wort kommen kann, was mich besonders berührt hat. So erfährt man nach und nach, was passiert ist, und nach und nach gibt es immer neue Verdächtige. Am Ende wird der Fall nachvollziehbar aufgelöst. Für mich ist der Roman aber im wesentlichen kein Krimi, sondern eine Charakterstudie der Schwestern und ihrer Beziehung untereinander.
Katie Bernet Adaption des Klassikers von Louisa May Alcott ist in meinen Augen gut gelungen, man erkennt die Charaktere schnell wieder, durch das Versetzen der Geschichte in die heutige Zeit und dem veränderten Plot hat die Autorin aber auch eine ganz eigene Geschichte entwickelt. Zielgruppe der Geschichte sind zwar Jugendliche, aber auch ich als Erwachsene habe sie gespannt gelesen.
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Bewerbungsfrist bis zum: 17.07.2026
