
Ein Leben für den Bergbau
Das unschätzbare historische Dokument eines Zeitzeugen: Dramatik, Alltag und Wandel Über- und Untertage.Dieses Buch mit biographischen Zügen zeigt das Leben und den mühsamen Weg eines Mannes, der ohne ordentlichen Schulabschluss im Steinkohlebergbau eines französischen Bergwerks der Nachkriegszeit sein Berufsleben begann.

Die Seele der Dinge
Erst nach einer langen Zeit des Schweigens – 59 Jahre später, als sie noch einmal 'dorthin' zurückgekehrt war – schrieb Éva Pusztai-Fahidi dieses Buch. Seit diesem Besuch betrachtet sie es als ihre Pflicht, über das, was sie in Auschwitz erlebt hat, zu berichten.

Ich Moppel! Der Oberkater!
Moppel, ein süßer roter Mischlingskater, der im Bergbau Kippenwald ausgesetzt wurde, wird durch Zufall von einem Spaziergänger, der einen Hund seines Nachbarn betreute, dort gefunden. Er machte es sich zur Aufgabe den Kleinen dort im Wald zu füttern.

Herkömmlich betrachtet ist die Realität total asymmetrisch!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,kommt von irgendwo garantiert die nächsteKatastrophe daher, und du merkst:Schlimmer geht's immer!Du musst nur den richtigen Blickwinkel finden!

Kirchliche Altenbildung
Nicht nur die demografische Entwicklung, sondern auch der soziokulturelle Wandel fordert die Theorie und Praxis der kirchlichen Altenbildung heraus. Auf der Basis einer Anthropologie des Alters untersucht Mulia vier Lernfelder im Blick auf ihre gerontologischen wie theologischen Herausforderungen und Chancen: Biografie, Produktivität und freiwilliges Engagement, Kunst und Kultur sowie Körper und Gesundheit.

Wilfried Minks. Bühnenbauer
1966 bringt Wilfried Minks für Peter Zadeks Inszenierung von "Die Räuber" Roy Lichtensteins Bild "Crak!" auf die Bühne, ein Jahr später füllt er diese für Zadeks Inszenierung von "Maß für Maß" mit roten, gelben und blauen Glühbirnen aus. Er wurde zum prägendsten Bühnenbildner der Bundesrepublik und zu einem ihrer wichtigsten Regisseure.

Wer loslässt, hat zwei Hände frei
Als der erfolgreiche Unternehmer Hermann Ricker einen dramatischen Autounfall unverletzt überlebt, wird er plötzlich mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert. Er verschenkt seine millionenenschwere Firma und lässt sein altes Jet-Set-Leben von einem Moment auf den anderen hinter sich.

Orte, die ich lebte, bevor ich starb
Bergsteigen in vielen Formen ist für Oswald Oelz die ideale komplementäre Lebensform zur heutigen virtuellen und plastifizierten Welt. Wir haben uns von der Erde isoliert, wir spüren Regen, Kälte und Jahreszeiten nur noch selten, die Nahrung kommt aus Einmalpackungen und das Wasser aus der hygienischen Flasche.

Das Ich des Autors
„Ich stelle mir den Film von morgen also noch persönlicher vor als einen Roman, individuell und autobiografisch wie ein Bekenntnis oder wie ein Tagebuch. Der Film von morgen wird dem ähneln, der ihn gedreht hat.“ Das schreibt der Kritiker François Truffaut 1957.

Brief an mein Leben
Das ehrliche, persönliche Protokoll einer Burnout-Krise und ihrer Überwindung«Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt.

Ein österreichischer General gegen Hitler
Alfred Jansa schildert sein Leben als Generalstabsoffizier bei österreichischen, deutschen und bulgarischen Armeekommanden im Ersten Weltkrieg und im Bundesheer der Republik Österreich, sowie als Militärdiplomat in Genf und Berlin, schließlich als militärischer Mitarbeiter (Chef des Generalstabes der Bewaffneten Macht) des österreichischen Bundeskanzlers Kurt Schuschnigg.

Kein Heimvorteil
Ein Dokument skandalöser Fürsorgemissstände in Deutschland. Ein Totalversagen der Pflegefamilie, eine Psychologin, die ihre Interessen vor das Wohl von Olaf stellt. Und leider viele weitere unglaubliche Geschehnisse. Lesen Sie das ebenso spannende wie traurige Leben von Olaf Junge!Als er Wiedergutmachung will und das Jugendamt um seine Akte bittet, blockt die Behörde.

Leben auf dem Mississippi
Die Lehrjahre des Autors von "Tom Sawyer" Viereinhalb Jahre erlernt Mark Twain auf einem Mississippi-Dampfer den gefahrvollen Beruf eines Lotsen. Der autobiographische Bericht des großen Erzählers fängt das bunte, abenteuerliche Treiben auf dem riesigen Fluss ein, bietet grandios-komische Szenen sowie eine Fülle von Bildern markanter und seltsamer Charaktertypen des tatkräftigen Amerikas um die Mitte des 19.

Kriegsaufzeichnungen aus Paris
Felix Hartlaub (1913–1945), eine der großen Hoffnungen der deutschen Literatur des letzten Jahrhunderts, ging an einem der letzten Kriegstage 1945 in Berlin verloren. Der promovierte Historiker hinterließ ein wenig umfangreiches literarisches Werk; in dessen Zentrum: die »Aufzeichnungen aus dem Zweiten Weltkrieg«, 1940/41 aus dem besetzten Paris, später aus dem Führerhauptquartier.

Die Grande Beune
Der Erzähler dieser packenden, knappen Geschichten erinnert sich an die erste Stelle als Lehrer, die er 1961 an dem Fluß der Grande Beune, in einem Dorf in Frankreichs Südwesten antrat. Er begegnet zwei Frauen, der älteren Hélène und der jungen Yvonne.

Mein Herz in der Enge
Was haben die Leute in Bourdeaux plötzlich gegen Nadia und ihren Mann? Sie werden gemieden, ja sogar angegriffen. Ein unheimlicher Untermieter nistet sich bei ihnen ein. Die Nadia so vertraute Stadt hüllt sich in gespenstischen Nebel. Und auch Nadia wird sich auf ihr unerklärliche Weise fremd.

Roter Regen
"Roter Regen" zeigt Cees Nooteboom als Arbeiter im Garten der Erinnerung. Erste Reisen per Fahrrad, Anhalter und Schiff, jugendliche Exzesse und was an Weisheit oder Rückenschmerzen davon übrig ist. All die Szenen und Erlebnisse, die im Gedächtnis so zufällig wie zwingend Niederschlag gefunden haben, sind hier versammelt.

Orkus
32 Jahre lang hat Gerhard Roth an seinen beiden Romanzyklen »Die Archive des Schweigens« und »Orkus« gearbeitet – ein einzigartiger Kosmos der Literatur und des Denkens, der neben klassischen Romanen auch dokumentarische und essayistische Bände umfasst.

Luise Rinser
Zum 100. Geburtstag von Luise Rinser am 30. April: Die große BiographieMit Romanen wie ›Mitte des Lebens‹, ›Mirjam‹, ›Abaelards Liebe‹ gehörte Luise Rinser zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Romanhaft sind, wie sich zeigt, auch ihre Autobiographien ›Den Wolf umarmen‹ und ›Saturn auf der Sonne‹.

Die Zeit, das Schweigen und die Toten
Mit »Orkus«, einer poetischen Autobiographie, beendet Gerhard Roth im Frühjahr 2011 seinen gleichnamigen Romanzyklus. Zusammen mit dem 1991 abgeschlossenen Zyklus »Die Archive des Schweigens« endet damit eine 32 Jahre währende Arbeit des Forschens, Schreibens, Erinnerns.

Wirklichkeit und Traum - Autobiografie eines Kriminalisten
Mit dieser episodenreichen Autobiografie zeigt der Autor, dass er in seinem Herzen Kriminalist geblieben ist, auch wenn er seinen Traumberuf aus politischem Protest 1987 aufgegeben hat. Seine politischen Träume versteht er als Diskussionsbeitrag. Er wünscht sich eine reformierte starke UNO, damit die Menschen und Völker befreit von Diktaturen selbstbestimmt und partnerschaftlich miteinander leben können.

Charles Manson
Charles Milles Manson, geboren am 12. November 1934 in Cincinnati, war schon als Jugendlicher kriminell und verbüßte seine erste Haftstrafe bereits mit 16 Jahren. Weitere Gefängnisaufenthalte folgten bis zur Entlassung 1967. Er verdiente Geld als Straßenmusiker in Kalifornien und lernte so die Beach Boys kennen.

Schutzengel
Der Roman handelt von einem Mann, der sein Leben verändern will. Sein Traum: in die Mojavewüste gehen, um seinen eigenen Schutzengel zu suchen und sich und seine Umwelt richtig kennenzulernen. Paulo weiß, dass die Wüste nicht so trocken und leer ist, wie sie scheint.

Depeche Mode - Die Audiostory
Das erste Hörbuch zur Geschichte der erfolgreichsten Elektropop-Band der Welt!Sie haben eine der treuesten Fangemeinden aller Zeiten und verstehen es wie keine zweite Band, Popsongs mit experimenteller Elektronik zu verschmelzen, Musik sowohl für die Massen als auch für anspruchsvolle, kritische Ohren zu produzieren.