Aiwanger - Du Trottel heast
Ein grausamer Leichenfund erschüttert das Labertal. An der Leiche wurde eine unmissverständliche Botschaft an Kriminalhauptkommissar Hubert Aiwanger hinterlassen. Als kurz darauf eine weitere Person aus seinem Bekanntenkreis ermordet aufgefunden wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Taten mit seiner Vergangenheit zusammenhängen. Doch was war der Anlass?
Das Sonderdezernat SFA steht vor einem kniffligen Fall, bei dem der Kommissar persönlich betroffen ist. Während die Ermittlungen nur langsam vorankommen, gibt der Täter dem Kommissariat Rätsel auf. Die Tagebucheinträge von Eva liefern weitere Hinweise und werfen neue Fragen auf.
Zwischen Neumarkt und Regensburg herrscht eine beklemmende Atmosphäre, die dem Regionalkrimi ein besonderes Flair verleiht. Die verschiedenen Perspektiven sorgen für Abwechslung, während eine Prise Humor und die Liedtexte der EAV für unterhaltsame Momente sorgen.
Fazit: Es ist ein interessanter Regionalkrimi mit regionalem Flair, Humor und einer Prise Spannung. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und bietet eine gelungene Mischung aus Kriminalfall und regionalem Charme.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Helgas Bücherparadies
Bloggerin bei LeseHitsHelgas Bücherparadies
Kommentare
Aiwanger - Du Trottel heast
Ein abgetrennter Kopf in einer alten Mühle - dekoriert wie eine Brotzeit. Und die Botschaft ist eindeutig: „Du Trottel, heast! Das ist erst der Anfang.“ Für Kriminalhauptkommissar Hubert Aiwanger wird’s ungemütlich. Sehr ungemütlich. Denn der Täter kennt ihn - und zielt direkt auf seine Vergangenheit. Während das Sonderdezernat SFA ermittelt, wird klar: Das ist kein gewöhnlicher Fall. Das ist persönlich. Und ziemlich schräg.
Zwischen schwarzem Humor, bayerischem Grant und einer Spur, die irgendwie zu einer österreichischen Band führt, bleibt nur eine Frage:
Wer will Aiwanger ans Leder - und warum ausgerechnet so?