© Lesehits (KI)Leipzig: Geschichten landen dort, wo du sie nicht erwartest
Europas größtes Lesefestival lädt zur Leipziger Buchmesse 2026 unter dem Motto „Wo Geschichten uns verbinden“ ein.Im Frühling 2026 verwandelt sich Leipzig erneut in eine Bühne für Literatur: Autor:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen bringen ihre Werke dorthin, wo man sie nicht erwartet: quer durch die Stadt und auf das Messegelände. Ob kraftvolle Stimmen oder leise Entdeckungen, ob Roman, Lyrik, Sachbuch oder Genre: Das Programm spannt einen weiten Bogen aus Lesungen, Diskussionen und Buchpräsentationen – sowohl auf der Messe als auch bei „Leipzig liest“. Insgesamt erwarten die Besucher:innen rund 2.000 Veranstaltungen an über 300 Leseorten.
„Unter Strom und zwischen Welten“ – Fokusthema Donauliteratur
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Geschichten entlang der Donau: Das kuratierte Programm erhält eine eigene Bühne in Halle 4 und richtet den Blick auf Literatur, die Strömungen, Grenzen und Lebenswelten miteinander verbindet.Die Donau ist mehr als ein Fluss: Sie ist Erzählraum, Erinnerungsarchiv und Konfliktlinie. Die Texte thematisieren die Zerbrechlichkeit von Demokratie, Ungerechtigkeit und menschliche Abgründe – ebenso wie Liebe, familiären Zusammenhalt und den Widerstand widerstandsfähiger Menschen in politischen und sozialen Umbrüchen.
Auf der Donau-Bühne in Halle 4 sind unter anderem vertreten:
• Michal Hvorecký – „Dissident“ (Tropen)
• Dimitré Dinev – „Zeit der Mutigen“ (Kein & Aber)
• András Visky – „Die Aussiedlung“ (Suhrkamp)
• Nadine Schneider – „Das gute Leben“










