Heiner Bielefeldt
Engagiert fĂŒr die Menschenrechte
- Festschrift fĂŒr Michael Krennerich
ISBN: 978-3-734-41715-3
264 Seiten | ⏠32.00
Buch [Taschenbuch]
Dieses Buch gehört zur Reihe Wochenschau Wissenschaft und enthÀlt ca. 39 Folgen.
Erscheinungsdatum:
05.02.2025
Politik
Heiner Bielefeldt
Engagiert fĂŒr die Menschenrechte
Festschrift fĂŒr Michael Krennerich
Der Band gibt aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher und praktischer Perspektiven einen Eindruck vom Facettenreichtum des Themas Menschenrechte. Gewidmet ist die Schrift Prof. Dr. Michael Krennerich, dem sie zu seinem 60. Geburtstag zugedacht war. Leider ist er kurz vorher verstorben. Der Charakter des Bandes als Festgabe fĂŒr einen Kollegen und Freund zu Lebzeiten wurde dennoch beibehalten. Michael Krennerichs unermĂŒdliches Engagement als Hochschullehrer, Wissenschaftler, Mitstreiter in zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wahlbeobachter und Herausgeber der Zeitschrift fĂŒr Menschenrechte spiegelt sich in der Perspektivenvielfalt der Texte exemplarisch wider.
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| Veröffentlichung: | 05.02.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 334 g |
| Seiten | 264 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 32.00 |
| Preis AT | EUR 32.90 |
| Reihe | Wochenschau Wissenschaft |
| ISBN-13 | 978-3-734-41715-3 |
| ISBN-10 | 3734417155 |
Ăber den Autor
Heiner Bielefeldt, Seniorprofessor fĂŒr Menschenrechte an der UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg. Von 2003 bis 2009 Direktor des Deutschen Instituts fĂŒr Menschenrechte; von 2010 bis 2016 UN-Sonderberichterstatter fĂŒr Religions- und Weltanschauungsfreiheit; von 2009 bis 2024 Leitung des Lehrstuhls fĂŒr Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der FAU.Christina Binder ist seit April 2017 Professorin fĂŒr internationales Recht und internationalen Menschenrechtsschutz an der UniversitĂ€t der Bundeswehr MĂŒnchen. Zuvor war sie UniversitĂ€tsprofessorin fĂŒr Völkerrecht an der UniversitĂ€t Wien und stellvertretende Leiterin des interdisziplinĂ€ren Forschungszentrums âHuman Rightsâ. Sie ist Mitglied der Group of Independent Experts und Electoral Expert fĂŒr den Congress of Local and Regional Authorities des Europarates und berĂ€t die Venedigkommission in Wahlangelegenheiten.
Otto Böhm, promovierter Politik- und Erziehungswissenschaftler, war hauptberuflich Mitarbeiter des Verlages NĂŒrnberger Presse. Im NĂŒrnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) ist er seit dessen GrĂŒndung 1989 ehrenamtlich tĂ€tig und arbeitet seit vielen Jahren in der historisch-politischen Menschenrechtsbildung mit.
Thomas Demmelhuber ist Professor fĂŒr Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg und Gastprofessor am College of Europe (Warschau). Als Politikwissenschaftler erforscht er seit ĂŒber zwei Jahrzehnten den Nahen Osten und seine transregionalen Verflechtungen mit besonderem Fokus auf die Arabische Halbinsel. Konzeptionell ist er dabei vor allem in der Autokratieforschung beheimatet und ergĂ€nzt diese um interdisziplinĂ€re Schnittmengen in die Politische Geographie, Kulturwissenschaften sowie auch Emotions- und Affektsoziologie.
Simone Derix ist Historikerin und Inhaberin des Lehrstuhls fĂŒr Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen NĂŒrnberg.
Georg Glasze ist Lehrstuhlinhaber fĂŒr Politische Geographie und Kulturgeographie an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg (FAU). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Politischen Geographie, der geographischen Stadtforschung sowie den soziotechnischen RaumverhĂ€ltnissen in der digitalen Transformation.
Elisabeth Holzleithner ist Professorin fĂŒr Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies an der Rechtswissenschaftlichen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Wien und VorstĂ€ndin des dortigen Instituts fĂŒr Rechtsphilosophie. Sie ist Sprecherin der interdisziplinĂ€ren Forschungsplattform GAIN â Gender: Ambivalent In Visibilities (seit 2020) und Mitherausgeberin der Zeitschrift fĂŒr Menschenrechte. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in Rechtsphilosophie und politischer Philosophie, Legal Gender & Queer Studies sowie Recht, Literatur und PopulĂ€rkultur.
Rainer Huhle, promovierter Politikwissenschaftler (FAU), lehrt âTransitional Justiceâ im Master of Human Rights der FAU. MehrjĂ€hrige Aufenthalte in Peru und Kolumbien, wo er ab 1997 das Field Office des OHCHR der UNO mit aufbaute. MitbegrĂŒnder (1989) des NĂŒrnberger Menschenrechtszentrums und 2011â2019 Mitglied des CED (Vertragsausschuss der Konvention ĂŒber Verschwindenlassen).
Katrin Kinzelbach ist Professorin fĂŒr Menschenrechtspolitik an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t (FAU) Erlangen-NĂŒrnberg. Sie ist eine der Programmdirektor:innen des MA Human Rights an der FAU. Bis 2019 war Kinzelbach stellvertretende Direktorin vom Global Public Policy Institute in Berlin. Zuvor arbeitete sie am Ludwig Boltzmann Institut fĂŒr Grund und Menschenrechte in Wien und fĂŒr das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen in unterschiedlichen LĂ€ndern.
Markus Krajewski ist Professor fĂŒr Ăffentliches Recht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t (FAU) Erlangen-NĂŒrnberg. Er ist einer der Programmdirektoren des MA Human Rights an der FAU und Sprecher des Forschungszentrums Center for Human Rights Erlangen-NĂŒrnberg (CHREN). Von 2016 bis 2024 war er Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Instituts fĂŒr Menschenrechte. Vor seiner TĂ€tigkeit an der FAU hat er am Kingâs College London, der UniversitĂ€t Potsdam und der UniversitĂ€t Bremen gelehrt und geforscht. Zu seinen Forschungsinteressen zĂ€hlt das Themengebiet Wirtschaft und Menschenrechte.
Michaela Lissowsky, promovierte Politikwissenschaftlerin, hat das GrĂŒndungsbĂŒro zum Aufbau der Internationalen Akademie NĂŒrnberger Prinzipien geleitet, am Trust Fund for Victims des IStGH geforscht, zum Menschenrecht auf Reparationen promoviert und den Human Rights Hub der Friedrich-Naumann-Stiftung in Genf aufgebaut, den sie aktuell leitet.
Martina Mittenhuber, Historikerin und Romanistin, leitet seit 2009 die Stabsstelle MenschenrechtsbĂŒro & Gleichstellungsstelle im BĂŒrgermeisteramt der Stadt NĂŒrnberg. Davor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verein Geschichte FĂŒr Alle e. V., bei der Bundesagentur fĂŒr Arbeit und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf tĂ€tig. Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Lokal- und Regionalgeschichte NĂŒrnbergs und Frankens.
Eva Pils ist seit 2024 Alexander von Humboldt-Professorin fĂŒr Human Rights Law und Mitglied des Centre for Human Rights der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg. Davor hat sie am Kingâs College London und an der Chinese University of Hong Kong gearbeitet.
Arnd Pollmann ist Professor fĂŒr Ethik und Sozialphilosophie an der Alice Salomon Hochschule Berlin und u. a. Mit-Herausgeber der im Wochenschau-Verlag erscheinenden Zeitschrift fĂŒr Menschenrechte (zfmr). Er lehrt und forscht auf den Gebieten der Politischen Philosophie, insbesondere der Menschenrechte, der Sozialphilosophie, der Ethik und der Moralphilosophie.
Helga Riedl ist Politikwissenschaftlerin (MA) mit langjĂ€hriger Erfahrung in der Menschenrechtsbildung. Dies ist auch ihr Arbeitsschwerpunkt in der Stabsstelle MenschenrechtsbĂŒro & Gleichstellungsstelle im BĂŒrgermeisteramt der Stadt NĂŒrnberg.
Marco Schendel studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik in Erlangen, Bologna und Göttingen. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fĂŒr Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg; 2023 Promotion im Fach Philosophie.
Janika Spannagel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster âContestations of the Liberal Script â SCRIPTSâ an der Freien UniversitĂ€t Berlin, wo sie aktuell zu Normen und Anfechtungen von Wissenschaftsfreiheit forscht. In ihrer Promotion an der UniversitĂ€t Freiburg hat sie sich mit dem Schutz von Menschenrechtsverteidiger:innen in autoritĂ€ren Regimen durch internationale Aufmerksamkeit befasst.
Daniel Stahl, promovierter Historiker, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fĂŒr Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg. Er forscht zur Geschichte der Menschenrechte, zur Internationalen Geschichte und zur Geschichte Lateinamerikas.
Karoline Then hat 2024 ihr Studium der Kulturgeographie an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg (FAU) abgeschlossen, welches sie schwerpunktmĂ€Ăig der Politischen Geographie gewidmet hat. Im Nebenfach hat sie sich dabei auch mit politikwissenschaftlichen Fragen der Menschenrechte beschĂ€ftigt â nicht zuletzt auch in einem Seminar bei Michael Krennerich (zum Thema Soziale Menschenrechte).
Sören Torrau ist Juniorprofessor fĂŒr Didaktik der Sozialkunde/Politik und Gesellschaft an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg.
Stefan Weyers ist Professor fĂŒr Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Theorie der Bildung und Erziehung an der Johannes Gutenberg-UniversitĂ€t Mainz und Mitherausgeber der Zeitschrift fĂŒr Menschenrechte. Arbeitsschwerpunkte: Demokratie- und Menschenrechtsbildung, PĂ€dagogische Ethik und Kinderrechte, moralische Entwicklung und Sozialisation, BĂŒrgerschaftliches Engagement, Biographieforschung, qualitative Forschungsmethoden.
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