
Hans Conrad Zander
Als die Religion noch nicht langweilig war
- Die Geschichte der Wüstenväter
ISBN: 978-3-579-06569-4
288 Seiten | € 20.00
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
22.08.2011
Sonstiges
Hans Conrad Zander
Als die Religion noch nicht langweilig war
Die Geschichte der Wüstenväter
4.2/5.00 bei 31 Reviews - aus dem Web
Aufklärung über die Gründerväter des christlichen Mönchtums
- Der Klassiker zu den Ursprüngen von Religion und Kirche- Klug und anspruchsvoll: das große Sachbuch von Hans Conrad Zander zu den Wurzeln des ChristentumsWas heute das Internet oder der Sport ist, war für die Menschen der späten Antike die Religion. Nichts hat sie so fasziniert wie die Abenteuer der »Wüstenväter«, die die »Stars« ihrer Zeit waren. Zu Tausenden waren diese Aussteiger hinausgezogen in die Wüsten Ägyptens und Syriens, um in einer Landschaft, die zuvor als tödlich galt, zu meditieren und »bei sich selber zu sein«. Rund um die Einsiedelei des Ägypters Antonius entstand eine regelrechte »Wüstenstadt« von Fans und Jüngern.Hans Conrad Zander erzählt alles Wissenswerte über diese Gründerväter des christlichen Mönchtums und verschweigt dabei nicht, welche höllischen erotischen Anfeindungen die einsamen Männer in der Wüste erdulden mussten.Was »Der Name der Rose« für das Mittelalter war, ist die Geschichte der Wüstenväter für die christliche Antike. Ein Buch voller verblüffender Anregungen für unsere heutige Lebenssituation zwischen Leistungsstress und Unterhaltungsindustrie.»Ein Buch, das vor Lebenstiefe und Sachkenntnis strotzt und ein Paradebeispiel für lebendige Geschichtsschreibung ist.«
Uwe Birnstein in chrismon
Ausstattung: Mit ca. 17 s/w Abbildungen
- Der Klassiker zu den Ursprüngen von Religion und Kirche- Klug und anspruchsvoll: das große Sachbuch von Hans Conrad Zander zu den Wurzeln des ChristentumsWas heute das Internet oder der Sport ist, war für die Menschen der späten Antike die Religion. Nichts hat sie so fasziniert wie die Abenteuer der »Wüstenväter«, die die »Stars« ihrer Zeit waren. Zu Tausenden waren diese Aussteiger hinausgezogen in die Wüsten Ägyptens und Syriens, um in einer Landschaft, die zuvor als tödlich galt, zu meditieren und »bei sich selber zu sein«. Rund um die Einsiedelei des Ägypters Antonius entstand eine regelrechte »Wüstenstadt« von Fans und Jüngern.Hans Conrad Zander erzählt alles Wissenswerte über diese Gründerväter des christlichen Mönchtums und verschweigt dabei nicht, welche höllischen erotischen Anfeindungen die einsamen Männer in der Wüste erdulden mussten.Was »Der Name der Rose« für das Mittelalter war, ist die Geschichte der Wüstenväter für die christliche Antike. Ein Buch voller verblüffender Anregungen für unsere heutige Lebenssituation zwischen Leistungsstress und Unterhaltungsindustrie.»Ein Buch, das vor Lebenstiefe und Sachkenntnis strotzt und ein Paradebeispiel für lebendige Geschichtsschreibung ist.«
Uwe Birnstein in chrismon
Ausstattung: Mit ca. 17 s/w Abbildungen
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Veröffentlichung: | 22.08.2011 |
Höhe/Breite/Gewicht | H 22,2 cm / B 14,3 cm / 498 g |
Seiten | 288 |
Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
Preis DE | EUR 20.00 |
Preis AT | EUR 20.60 |
Auflage | 2. Auflage |
ISBN-13 | 978-3-579-06569-4 |
ISBN-10 | 3579065696 |
Über den Autor
Hans Conrad Zander, geboren 1937 in Zürich, lebt heute in Köln. Er war Mönch im Dominikanerorden, Reporter des "Stern" und Gastprofessor an der Universität Essen. Bekanntgeworden ist er als Autor von WDR und NDR ("Zeitzeichen") und als Verfasser von Sachbüchern und Satiren vor allem zur Religionsgeschichte.Diesen Artikel teilen
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