Helgas Bücherparadies

Schräge Vögel – SOKO Zwergsäger

14.05.2026 – 07:06 Uhr
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Der Vogelbeobachter Harald entdeckt eine Rarität, nämlich einen Zwergsäger. Doch nicht nur diesen sieht er, sondern auch eine Leiche. Unverzüglich bildet er zusammen mit Katja, Thilo und Sabine eine SOKO und sie nehmen die Ermittlungen auf. Erfahrungen dabei haben sie ja schon gesammelt.

Dies ist der zweite Fall der Hobbyornithologen. Ein Verdächtiger ist zwar schnell gefunden, doch Harald und seine gebildete SOKO beginnen bald, an seiner Schuld zu zweifeln. Dabei geraten die Ermittler erneut in eine gefährliche Situation.

Besonders gefallen haben mir die sympathischen Figuren, die alle ihren eigenen Charakter mitbringen. Harald als Forensiker im Ruhestand bringt sich mit viel Erfahrung in die Ermittlungen ein.Thilo ist frisch verliebt und Sabine muss sich mit persönlichen Problemen auseinandersetzen.

Fazit: Es ist eine unterhaltsame Krimigeschichte mit liebenswerten Figuren und gelungenen Dialogen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe

⭐⭐⭐⭐


Gesamtbewertung: 4/5
Cover: 4/5
Handlung: 4/5
Spannung: 4/5
Schreibstil: 4/5
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Klappentext

Schräge Vögel – SOKO Zwergsäger

Krimi von Anna Täuber
Cover: Schräge Vögel – SOKO Zwergsäger

Mord im Schrebergarten – die ermittelnden Hobby-Ornithologen vom Chiemsee sind zurück

Harald, Katja, Thilo und Sabine sind Vogelbeobachter. Im Grabenstätter Moos am Chiemsee haben sie schon die ein oder andere seltene Vogelart aufgespürt. Dieses Mal stoßen sie jedoch in der nahegelegenen Schrebergartensiedlung auf eine ornithologische Sensation: einen Zwergsäger! Und daneben - eine Leiche. Ausgerechnet der Eder, Erzfeind von Haralds Freund, dem Renntaubenzüchter Muggenhammer, liegt tot in dessen Garten. Erdrosselt. Und Muggenhammer ist Hauptverdächtiger Nr. 1.

Den Vogelbeobachtern erscheint diese Falllösung allzu einfach, weshalb sie eigene Ermittlungen anstellen. Dabei stoßen sie nicht nur auf allerlei Ungereimtheiten zum Tathergang, sondern auch auf bittere Rivalitäten im Vogelzüchter-Business und wenig Verbündete beim ortsansässigen Vogelfreunde-Verein.


Der zweite Fall für die Vogelbeobachter

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