Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2)
Kriminalroman | Wie Cosy Crime auf Urlaub vom Autor von "Der Donnerstagsmordclub"
Carbonara e una Coca Cola – diese Seria ist eine Hit!
Wer wie Amy, Steve und Rosie, obgleich ein wenig versteckt in einem kleinen englischen Dorf, eine Detektei mit dem Namen Wir finden Mörder betreibt, der möchte vor allem eines: Mörder finden. Unbefriedigend nur, wenn die Aufträge ausbleiben. Zum Glück weiß Rosie eine bekannte Talkshow nicht nur zur Bewerbung ihres neuen Thrillers, sondern auch zur Promotion ihrer kleinen Unternehmung zu nutzen. Und prompt bekommen sie einen Anruf aus der Toskana von einem vermögenden Halbkriminellen, dessen Marmor gerade vom Blut seines Bodyguards getränkt wird, und der eine Notiz in Händen hält, wonach er der nächste sei. Was er nicht glauben will, weil die Notiz angeblich von einem Freund stammt, der gleichwohl ein berüchtigter Killer ist.
Da ist er dann endlich, der Fall, nach dem das Trio sich gesehnt hat und der es auf der Jagd nach dem Mörder einmal um den halben Globus führen wird, von Italien nach Barcelona und weiter nach Palm Springs. Ein wahrhaft großer Krimispaß, bei dem nicht nur der Gejagte ins Schwitzen kommt!
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| Veröffentlichung: | 10.09.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 13,6 cm / - |
| Seiten | 432 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 18.00 |
| Preis AT | EUR 18.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Wir finden Mörder-Serie 2 |
| ISBN-13 | 978-3-550-20490-6 |
Über den Autor
RICHARD OSMAN ist Autor, Fernsehmoderator und Produzent. Der Donnerstagsmordclub und die verirrte Kugel ist sein dritter Roman, der in große Fußstapfen zu treten hat, nachdem die ersten beiden Bände der Serie internationale Bestseller gewesen sind. Doch in diesem Sinne ist er wie seine Helden. Er nimmt die Herausforderung begierig an. Richard Osman ist ein englischer Fernsehmoderator, Produzent und seit Neuestem auch Autor. Die Idee für seine Krimireihe kam ihm, als er eine Verwandte in einer luxuriösen Seniorenresidenz besucht hat und ihm das Schlimmste zugestoßen ist, was einem modernen Menschen widerfahren kann: Er hatte keinen Handyempfang. Wer denkt da nicht sofort an Mord und Totschlag?
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2 Kommentare zu diesem Buch
Ich liebe diesen Humor!
Vern Blackwood macht sich Sorgen, einer seiner Leibwächter wurde ermordet und ein Zettel mit einer Drohung bei ihm gefunden. Zufällig sieht er die Krimiautorin Rosie D‘Antonio in einer Talkshow, die dort auch von ihrer Detektei mit Namen „Wir finden Mörder“ erzählt. Kurz entschlossen ruft er sie an und bittet um Hilfe. Zusammen mit dem ehemaligen Polizisten Steve Wheeler und dessen Schwiegertochter, der erfahrenen Bodyguard Amy Wheeler, reist Rosie zu Verns Villa in die Toskana. Bald stecken die Drei wieder mitten in einem verzwickten Fall, der sie zwar nicht rund um den Globus, aber doch in einige Länder führt, und alles andere als ungefährlich ist.Beim Start in den zweiten Band machten sich Rosie, Amy und Steve noch Gedanken darum, ob die Gründung der Detektei eine gute Idee war, denn nach den Ereignissen im Vorgängerband blieben die Fälle aus. Steve überlegte schon, ob er vielleicht nicht nur auf Morde warten, sondern auch Fälle von verschwundenen Haustieren und ähnlichem annehmen solle.
Neben den schon erwähnten trifft man auch andere Charaktere aus dem Vorgängerband wieder, alle ein bisschen skurril aber größtenteils auch liebenswert. Ein neuer Charakter ist der Spanier Ernesto Manuelo Santiago de Sousa de Cuéllar, der für Interpol arbeitet; ein alter Freund Rosies ist und gut zum Trio zu passen scheint.
Wer die Donnerstagsmordclub-Reihe des Autors kennt, weiß, dass man bei ihm auf Humor hoffen darf, und zwar auch auf schönen schwarzen britischen Humor. Die Wir suchen Mörder-Reihe legt sogar noch ein bisschen oben drauf, wie man auch hier wieder sehen kann. Es geht sehr turbulent und nicht immer gesetzestreu zu, man kann nicht immer erkennen, wer zu den Guten oder zu den Bösen gehört und geschossen wird auch.
Natürlich hat der Fall am Ende einige Überraschungen zu bieten, wird aber nachvollziehbar gelöst. Im Nachwort verspricht Richard Osman einen weiteren Fall, zunächst soll es aber einen neuen Fall für den Donnerstagsmordclub geben, gegen Ende dieses Romans gibt es sogar eine kleine Verknüpfung zwischen den beiden Reihen – ich liebe so etwas ja.
Band 2 der Reihe bietet wie erhofft sehr gute Unterhaltung mit viel britischem Humor. Man trifft einige bekannte Charaktere wieder, reist mit den Protagonist:innen durch mehrere Länder und erlebt eine spannende Geschichte. Ich würde sagen: Zugreifen!
Globale Verfolgungsjagd
Klappentext:Zum Glück weiß Rosie eine bekannte Talkshow nicht nur zur Bewerbung ihres neuen Thrillers, sondern auch zur Promotion ihrer kleinen Unternehmung zu nutzen. Und prompt bekommen sie einen Anruf aus der Toskana von einem vermögenden Halbkriminellen, dessen Marmor gerade vom Blut seines Bodyguards getränkt wird, und der eine Notiz in Händen hält, wonach er der nächste sei.
Was er nicht glauben will, weil die Notiz angeblich von einem Freund stammt, der gleichwohl ein berüchtigter Killer ist.
Da ist er dann endlich, der Fall, nach dem das Trio sich gesehnt hat und der es auf der Jagd nach dem Mörder einmal um den halben Globus führen wird, von Italien nach Barcelona und weiter nach Palm Springs. Ein wahrhaft großer Krimispaß, bei dem nicht nur der Gejagte ins Schwitzen kommt!
„Wir jagen Schatten“ ist der 2. Band der Krimi-Reihe „Wir finden Mörder“ von Richard Osman. Der Autor dürfte den meisten Krimifans durch seine humorvolle Reihe
„Der Donnerstagsmordclub“ bekannt sein.
Mit dem 1. Band seiner neuen Krimireihe hat er auch die Herzen seiner Leser*innen erobert.
Nachdem das ungleiche Ermittlertrio im ersten Teil zueinandergefunden haben, warten sie jetzt auf ihren ersten Auftrag. Aber es tut sich nichts. Da nutzt Rosie ihren Auftritt in einer Talkshow. Die exzentrische Thrillerautorin Rosie d’Antonio macht auf ihre Detektei aufmerksam. Einer von Vern Blackwood Bodyguards wurde ermordet, bei ihm befindet sich eine Drohung gegen Vern Blackwood.
Das Ermittler-Trio übernimmt den Fall und schlittert mitten hinein in eine mörderische Verschwörung, die sie einmal quer über den Globus jagt.
Ich habe mich gefreut, die skurrilen Charaktere wiederzutreffen.
Steve Wheeler ist pensionierter Polizist und liebt seine englische Dorfruhe, sein Pint im Pub und seine Katze Trouble. Und was er nie verpassen will, ist der Quizabend im Pub.
Dass er nun für einen Fall seine geliebte Routine opfern und schon wieder in ein Flugzeug steigen muss, sorgt für herrlich komische Momente. Seine analytische Brillanz ist jedoch unersetzlich.
Amy Wheeler ist Personenschützerin und Steves Schwiegertochter.
Sie liebt das Adrenalin, bleibt in brenzligen Situationen eiskalt und fungiert als der körperliche und strategische Schutzschild des Trios.
Die berühmte Thrillerautorin Rosie D’Antonio ist sehr vermögend und finanziert die Gruppe.
Rosie ist zwar schon älter (das genaue Alter kennt niemand), aber gegen ein Abenteuer hat sie nie etwas einzuwenden. Rosie hat Geld, einen Privatjet und viele Kontakte.
Dieses Trio begibt sich das 2. Mal auf Verbrecherjagd.
Die Protagonisten werden gut beschrieben, die Hauptpersonen haben mich etwas an die Protagonisten aus „Der Donnerstagsmordclub“ erinnert. So hat die Thrillerautorin Rosie doch ähnliche Charaktereigenschaften wie Joyce. Das fand ich sehr gelungen. Auch seinen Humor setzt Richard Osman wieder gekonnt ein.
Der Autor erzählt die Story temporeich. Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches.
Dabei ist sein Schreibstil flüssig und gut verständlich.
„Wir jagen Schatten“ ist eine gelungene Fortsetzung der humorvollen und spannenden Krimireihe. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Bände.
... weitere Publikationen von Richard Osman
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Bewerbungsfrist bis zum: 29.10.2026
