Ninja_Turtles Gedankensplitter

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Wenn man viel zu viel zu einmal will!

22.05.2026 – 09:54 Uhr
Cover: Draußen feiern die Leute

Meinung: Die wird jetzt schwierig in Worte zu fassen. Ich habe schon die Augen verdreht, als ich den ersten verschachtelten Satz, der eine Seite lang geht, gelesen habe. Das hat sich im Verlaufe der Geschichte leider nicht gebessert. Das erste Kapitel hat 115 Seiten und ehrlich: Handlung und einen roten Faden konnte ich nicht rauslesen. Es gibt keinen Hauptcharakter, wo man sagen könnte: Jo, das kapier ist, kann ich folgen. Es gibt viel zu viele verwirrende Handlungstränge und Logikfehler, sodass ich mich mit der Geschichte nicht verbunden gefühlt habe. Was mit den verschwunden Personen passierte: Keine Auflösung! Für mich war es einfach zu viel auf einmal gewollt und nichts ist dabei herumgekommen. Ich hab weder die 150-jährige Oma noch Rasputin noch sonst wen verstanden. Das reinste Wirrwarr! Fazit: Viel zu viele verwirrende Handlungstränge für zu wenig Handlung - Flop!


Gesamtbewertung: 1/5
Cover: 2/5
Handlung: 1/5
Spannung: 1/5
Schreibstil: 1/5
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Klappentext

Draußen feiern die Leute

Roman von Sven Pfizenmaier
Cover: Draußen feiern die Leute

Ein ganz normales Dorf in Deutschland: in der Mitte ein Kreisel, daneben die Volksbank und im September das Zwiebelfest. Aber nicht alle hier können sich dem Dorfgefüge anpassen – Timo, Valerie und Richard sind seit ihrer Geburt Außenseiter. Als allmählich immer mehr junge Leute im ganzen Land spurlos verschwinden und in den Familien große Lücken hinterlassen, machen sie sich auf die Suche nach den Vermissten. Das Leben der drei ist schon immer besonders gewesen, doch sie haben keine Vorstellung davon, was sie mit ihrer Suche lostreten. Gewinner des "aspekte"-Literaturpreises Gewinner des Kranichsteiner Literaturförderpreises Gewinner des Literaturpreises Hannover Aktuell nominiert für den Uwe-Johnson-Preis und den Debütpreis des Buddenbrookhauses

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