Cover & Titel - erster Eindruck

Kommentare

Thema: Cover & Titel - erster Eindruck

monti
monti
15.01.2026 - 17:34 Antworten

Der Cover ist inspirierend. Man sagt ja aufsteigende Linien fesseln und wirken positiv. Ein aufsteigender Ballon tut es gewiss auch. Der Titel ist mir ein wenig suspekt. Ich gebe es zu; ich verstehe nicht ganz was gemeint ist. Was die Sache ja spannend macht. Ich vermute, oder hoffe, Lola wird mich aufklären. Im Buch, meine ich natürlich

Mayler, Lola
Mayler, Lola
16.01.2026 - 17:52 Antworten

Wie schön, dass Dich das Cover direkt inspiriert. Was den Titel betrifft, halte ich mich lieber noch ein wenig zurück. Möglicherweise ergibt sich seine Bedeutung beim Lesen nach und nach.


monti
monti
24.01.2026 - 15:48 Antworten

Vielleicht hast du ja Lust zu einem kleinen Vorleserundenplausch wolmeringer57@t-online.de ?

Mayler, Lola
Mayler, Lola
28.01.2026 - 16:17 Antworten

Vielen Dank für deine Nachricht und dein Interesse an meinem Roman. Für diese Leserunde möchte ich den Austausch bewusst auf den gemeinsamen Diskussionsraum beschränken. Private Konversationen biete ich daher im Rahmen dieser Runde nicht an.


monti
monti
09.02.2026 - 17:32 Antworten

Studiert habe ich zwar (am SRH Heidelberg), aber weder WG noch Studienstress waren für mich vorgesehen. Gerade darum bin ich jetzt noch mehr gespannt, wo ich das Buch in der Hand halte. Habe ich etwas verpasst?

Mayler, Lola
Mayler, Lola
10.02.2026 - 21:50 Antworten

Ob man etwas „verpasst“ hat, ist eine interessante Frage. Ich würde sagen, dass das mit der eigenen Erwartung an das Setting WG oder Studienzeit zusammen hängt. Welche drei Begriffe fallen Dir spontan ein, wenn Du an Dein Studium und diese Lebensphase zurück denkst?

monti
monti
11.02.2026 - 14:38 Antworten

Es sind zwei verschiedene Dinge. Mein Studium sah wahrscheinlich ganz anders aus. Alle Bücher, die wir nutzten waren von unsern Profs. 6:45 fing es morgens an. 22 Uhr wurde der Großrechner runter gefahren und wir konnten unsere Druckerfahnen abholen. Es gab keine Minute schillen. Der Nekarstrand war irgendwo, genau das Ding namens Heidelberg. Das einzige was nicht Schule war (Meine Wohnung lag innerhalb des Campus wie bei den Anderen auch), war ein Ausflug auf den Königsstuhl, in die Sternwarte mit Führung, nachts. Habe ich bis heute nicht vergessen, den Blick durch den Refraktor. Leider war der Astronom die ganzen Jahre auf der Südhemisphäre tätig gewesen und konnte viele Fragen nicht beantworten. Fand ich traurig. Er kannte weder M42 noch konnte er auf Anhieb sagen wo die Plejaden standen.
Ich glaube ein Buch über meine Studienjahre würde im Museum landen und Beschreibungen über die Bedienung und Programmierung von einer IBM 360 sind heute nicht mehr so gefragt. An Wochenenden war ich bei meiner Familie, Frau und Töchter. Und die Damenwelt im Campus war sehr begrenzt. Montis (Du kennst das Pallas Athena Syndrom?) Schwester meinte einmal abends in der Mensa: "Also ihr hier, ihr habt doch Alle einen Schaden, oder nicht?" Sie kam ihn einmal besuchen. Eine Italienerin Brrrrr !

Mayler, Lola
Mayler, Lola
12.02.2026 - 23:18 Antworten

Du bist meiner Frage ausgewichen. Ich fixiere mal drei Begriffe: Druckerfahnen, Plejaden, Pallas Athena Syndrom. Mir fällt auch schon eine Roman-Idee ein: IT-Kosmos.
monti, auch Deine Studi-Zeit ist erzählenswert!





monti
monti
10.02.2026 - 19:54 Antworten

S. 100 Bis jetzt scheint es nicht so Mal sehen was noch kommt.

Mayler, Lola
Mayler, Lola
10.02.2026 - 21:54 Antworten

Bei "scheint" bin ich jetzt hellhörig geworden...

monti
monti
11.02.2026 - 14:43 Antworten

Für mich eine andere Welt. Gerade darum interessiert es mich ja. Was Eli angeht, es gibt so viele schöne Sprichwörter im Deutschen. Ich würde sagen: 'Wie man sich bettet so liegt man' Vorausgesetzt man weiß was das Zudeck und die Matratze sind.


Juna Liebrecht
Juna Liebrecht
12.02.2026 - 18:41 Antworten

Ich habe das Buch heute aus dem Briefkasten geholt und freue mich auf die kommenden Lesestunden ???? mein erster Eindruck vom Cover/Titel: Ich mag den Himmel als Hintergrund, es vermittelt eine gewisse Leichtigkeit, die ich mir auch in gewisser Weise von der Geschichte erhoffe. Den Titel finde ich smart, er lässt mich schmunzeln. Obwohl ich von Natur aus geduldig bin, kenne ich auch Momente, in denen jede Sekunde Wartezeit zu viel ist bin gespannt, wie sich das in der Geschichte wiederfindet.

Mayler, Lola
Mayler, Lola
12.02.2026 - 23:39 Antworten

Liebe Juna,

ich freue mich sehr, Deine Worte zu lesen! Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass mein Buch nun seinen Weg in Deine Hände gefunden hat. Mögen die kommenden Lesestunden Dir genau jene Mischung aus Leichtigkeit, Ungeduld und leiser Spannung schenken, die Du darin erahnst.
Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mich an Deinen Gedanken während des Lesens teilhaben lässt.

Liebe Grüße
Lola


Zurück zur Leserunde: Herzklopfen & WG-Drama